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Pay-TV-Riese BSkyB mit 9,77 Millionen Abos - satter Gewinnzuwachs

Dieses Thema im Forum "PayTV Anbieter News" wurde erstellt von Skyline01, 30. April 2010.

  1. Skyline01
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    Pay-TV-Riese BSkyB mit 9,77 Millionen Abos - satter Gewinnzuwachs

    Der britische Pay-TV-Riese BSkyB hat am Donnerstag glänzende Quartalszahlen vorgelegt und die Anzahl seiner Abonnenten weiter gesteigert.

    Insgesamt beziehen 9,77 Millionen Haushalte eines der Bezahlpakete, teilte die Tochter des US-Medienkonzerns News Corp. mit. Den größten Zuwachs gab es für das teure "Sky+HD"-Paket, das alle HTDV-Programme und einen entsprechenden Digital-Receiver mit Festplatte mitbringt. 428.000 neue Kunden wurden bis Ende März verzeichnet (plus 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), insgesamt zahlen 2,510 Millionen für "Sky+HD". 42 Programme werden ausgestrahlt, bis Ende des Jahres sollen es 50 sein.

    Beim "Multiroom"-Abo, das mehrere Receiver beinhaltet, kamen 63.000 zahlende Kunden hinzu - 2,062 Millionen Haushalte gesamt. Mit 101.000 neuen Breitband-Kunden kommt BSkyB nun auf 2,505 Millionen Verträge, im Telefonie-Bereich waren es 118.000 neue Abschlüsse und insgesamt 2,230 Millionen telefonierende Kunden.

    BSkyB-Chef James Darroch hob vor allem den starken Kundenzuwachs hervor, der durch das HD-Angebot ausgelöst wurde, außerdem den weiter angestiegenen ARPU-Wert. ARPU steht für "Average Revenue per User" und gibt an, wieviel ein Haushalt monatlich oder jährlich an einen Netzbetreiber oder Pay-TV-Veranstalter bezahlt. Bei Sky überweisen die Haushalte exakt 503 Britische Pfund (580 Euro) durchschnittlich pro Jahr. Ein Spitzenwert auch im internationalen Vergleich. 1.500 neue Arbeitsplätze generierte BSkyB in den vergangenen Monaten, große Wachstumshoffnungen setzt der Konzern auch auf das dreidimensionale Fernsehen.

    Der Umsatz legte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres von 1,395 auf 1,510 Milliarden Pfund zu. Der Gewinn explodierte von 3,0 auf 286,0 Millionen Pfund. Sky hatte im vergangenen Jahr mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen, die nun überwunden scheint.

    Quelle: magnus.de
     
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