1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Musikindustrie: Legale Angebote sollen Playfair-Siegel bekommen

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 26. September 2013.

  1. josef.13
    Offline

    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

    Registriert:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    15.622
    Zustimmungen:
    15.208
    Punkte für Erfolge:
    113
    Ort:
    Sachsen
    Beim Kauf oder der Nutzung von

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    sollen sich Verbraucher künftig besser orientieren und legale Anbieter leichter erkennen können. Der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) präsentierte am Donnerstag auf dem Hamburger Reeperbahnfestival ein Gütesiegel, das legale und lizenzierte Angebote kennzeichnet. "Wir wollen eine klare Abgrenzung zu den Diensten schaffen, die ihre Geschäfte auf Kosten der Kreativen machen", sagte Verbandschef Florian Drücke.

    Playfair-Siegel für Anbieter


    [​IMG]
    Zu den zwölf Anbietern, die bereits mit dem sogenannte Playfair-Siegel ausgestattet wurden, zählen Musikdienste wie

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    ,

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    ,

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    ,

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    oder

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    . "Wir wollen alle erreichen, auch andere Branchen", bekräftigte Drücke. So sei geplant, die Idee auch auf Filme, Bücher und Games auszuweiten.

    Sascha Eigner, Gitarrist der Band Jupiter Jones, begrüßte die Initiative. "Ich finde, das hat sehr viel mit Respekt zu tun", sagte er am Donnerstag. "Ich will nicht auf die Tränendrüsen drücken", aber vielen Menschen sei einfach nicht klar, wie viel Arbeit hinter der Musik stecke, mit der Künstler ihr Geld verdienten.

    Der Bundesverband verwies auf die aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung zur digitalen Content-Nutzung. Demnach fällt es nur 37 Prozent der Nutzer leicht zu unterscheiden, wann es sich um ein legales oder illegales Musikangebot im Internet handelt. Die größte Unsicherheit bestehe bei den Verbrauchern unter 20 oder über 30 Jahren. Der Erhebung zufolge, für die rund 10.000 Menschen in ganz Deutschland befragt wurden, finden es fast 60 Prozent unfair, Angebote zu nutzen, die Künstler nicht an ihren Einnahmen beteiligen.

    Weitere Informationen über die verschiedenen Anbieter finden sich in unsererm

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    , zudem klären wir:

    Dieser Link ist nur für Mitglieder!!! Jetzt kostenlos Registrieren ?

    .

    Quelle: onlinekosten.
     
    #1
    Borko23 gefällt das.

Diese Seite empfehlen