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Microsoft erwartet Ansturm auf Windows 7

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von Anderl, 13. Juli 2009.

  1. Anderl
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    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Microsoft erwartet Ansturm auf Windows 7
    Microsoft und seine Partner bereiten sich auf den großen Sturm vor. Genauer gesagt, auf einen Mega-Ansturm auf Windows 7.
    Microsoft geht davon aus, dass bis Ende nächsten Jahres bereits über 177 Millionen Windows-7-Lizenzen verkauft sein werden. Diese Zahl entstammt der jüngsten IDC-Untersuchung, die das Marktforschungs-Unternehmen über die Aussichten des neuen Betriebs-Systems durchgeführt hat. Danach planen vor allem die großen Unternehmen eine sehr zügige Umstellung auf Windows 7.
    Das wird zur Folge haben, dass bereits Ende 2010 fast die Hälfte der Clients in den Unternehmen mit Windows 7 laufen werden. Und das alleine macht schon 58 Millionen Einheiten aus.
    Zum Vergleich: Für Windows Vista erwarten die IDC-Analysten zum Ende 2010 nur einen Gesamtanteil von 41 Millionen Einheiten. Noch dramatischer sieht es dann in 2011 aus: Drei Viertel aller Units wird dann mit Windows 7 laufen, wogen der Anteil von Vista auf magere fünf Prozent schrumpfen wird. Und im Jahr 2012 soll Vista dann endgültig der Vergangenheit angehören.
    Einen weiteren Hinweis für die hohe Windows-7-Akzeptanz sehen die IDC-Analysten auch bei den Vorbestellungen bei Amazon. Nach dem dort vor einer Woche die Möglichkeit der Vorbestellungen eingerichtet wurden, führt Windows 7 unangefochten deren Bestsellerliste an.
    „Windows 7 wird ein Renner, Microsofts Partner und die IT-Abteilungen sollten sich rechtzeitig auf eine gewaltige Umstellungswelle vorberieten“, lautet die Empfehlung von IDC-Analyst Al Gillen.
    Leider ist Freude über Windows 7 in Europa nicht ungetrübt. Zum einen, kommt das System in der EU ohne den Internet Explorer auf den Markt, zum anderen ist Windows 7 hier teurer als in den USA.
    So kostet das Flaggschiffprodukt Windows 7 Ultimate in Europa 299 Euro. Das sind nach dem Wechselkurs von Samstag 417,76 Dollar, doch in den USA beträgt der Listenpreis dafür nur 219,99 Dollar. Das entspricht einem Preisaufschlag von 90 Prozent für die Europäer.
    Noch größer ist der Abstand bei der Professional-Version. Diese kostet in den USA 199.99 Dollar, wogegen die Europäer 285 Euro zahlen müssen. Das sind umgerechnet 398,15 Dollar, also knapp als das Doppelte gegenüber dem US-Preis.


    Quelle:

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