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Mainz jagt Rekord - Bayern mit Bammel zum BVB

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Superbunny79, 2. Oktober 2010.

  1. Superbunny79
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    Superbunny79 Ist gelegentlich hier

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    Ein Sieg trennt die Mainzer Spaßfußballer von der Einstellung des Bundesliga-Startrekords. Siegen Erfolge in Serie gelangen bisher nur Rekordmeister Bayern München (1995/1996) und dem 1. FC Kaiserslautern (2001/2002).
    05-Trainer Thomas Tuchel hofft, dass sich seine Profis weder von dem zunehmenden Rummel noch von der Aussicht auf den Eintrag in die Geschichtsbücher ablenken lassen. «Wir konzentrieren uns weiter auf das, was wir beeinflussen können», sagte Tuchel vor dem Spitzenspiel des 7. Spieltags am Samstag gegen den Tabellen-Vierten 1899 Hoffenheim.
    Tuchel lässt sich nicht beirren. Selbst eine Niederlage gegen die Elf seines einstigen Lehrmeisters Ralf Rangnick, unter dem er in Stuttgart seine ersten Schritte ins Trainergeschäft unternahm, werde sein Team nicht aus der Bahn werfen. «Angst vor einem Einbruch haben wir nicht. Ein verlorenes Spiel würde nichts an unserer Arbeitsweise ändern», betonte Tuchel. Während die Mainzer Überflieger locker in das Duell gehen, hängt in Hoffenheim ein wenig der Haussegen schief. Den Vorwurf von Josip Simunic, der Trainer habe ihm seine Auswechslung in Köln nicht erklärt, konterte Rangnick: «Es war doch offensichtlich, was er falsch gemacht hat. Es gibt Dinge, die erklären sich von selbst.»

    <TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%"><TBODY><TR><TD>Weit größere Sorgen hat der FC Bayern. In der Champions League ist der Meister nach dem Last-Minute-Sieg in Basel zwar auf Kurs, doch in der Meisterschaft wartet die Millionen-Elf von Louis van Gaal noch auf den Durchbruch. Präsident Uli Hoeneß betrachtet die Situation vor dem Auswärtsspiel am Sonntag bei Borussia Dortmund mit Sorge. «Wir müssen gewinnen, um die Bundesliga aus unserer Sicht wieder spannend zu machen. Sonst wird es schwer, die große Punktdifferenz bis Weihnachten wieder aufzuholen», warnte Hoeneß. Und Ivica Olic hat bereits Bammel vor den Auswirkungen einer weiteren Pleite. «Wenn wir verlieren, ist die Hölle los.»
    Vor einem Jahr war der grandiose 5:1-Sieg in Dortmund nach ähnlich schwachem Saisonstart für die Münchner die Initialzündung für die Aufholjagd. Auch damals reisten die Bayern als Achter an, trafen allerdings nicht wie jetzt auf einen durch die Erfolgsserie gestärkten Gegner. Daran kann auch das unglückliche 0:1 der Borussia gegen den FC Sevilla nichts ändern. Jürgen Klopp sieht keinen Grund, in Ehrfurcht vor den Bayern zu erstarren. «Wir werden wieder alles raushauen», sagte der BVB-Trainer, sieht die Münchner dennoch als Favorit. «Wer erwartet, das sei ein Duell auf Augenhöhe, dem ist nicht zu helfen.»
    <!-- aeEndAds --></TD></TR><TR><TD align=middle>[​IMG]
    </TD></TR><TR><TD><!-- aeBeginAds -->Wie die Bayern hoffen der Tabellenletzte VfB Stuttgart (2:1 in Odense) und der Vorletzte FC Schalke 04 (2:0 gegen Lissabon) nach Erfolgserlebnissen auf europäischer Bühne auf Rückenwind für den Liga-Alltag. Gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag muss der VfB den Hebel umlegen und den zweiten Saisonsieg einfahren. «Da darf einfach nichts schiefgehen», meinte Stürmer Cacau.
    Mit drei Pflichtspielen ohne Niederlage hat Schalke die Trendwende eingeleitet, muss aber beim 1. FC Nürnberg nachlegen, um den Anschluss nicht komplett zu verlieren. «In der Bundesliga hinken wir noch hinterher», mahnte Christoph Metzelder. Trainer Felix Magath hofft auf eine ähnlich stabile Abwehr, die gegen Benfica erstmals in der Saison keinen Gegentreffer zuließ. Vorn soll erneut das Offensiv- Quartett mit Raúl, Klaas-Jan Huntelaar, Jefferson Farfán und José Manuel Jurado wirbeln.
    Beim letztjährigen Dritten Werder Bremen zeigt die Formkurve abwärts. Trainer Thomas Schaaf haderte nach der 0:4-Lehrstunde bei Inter Mailand mit seiner «zweiten Garnitur». In Leverkusen verlangt Schaaf auch ohne die verletzten Leistungsträger Torsten Frings, Claudio Pizarro, Clemens Fritz und Naldo ein anderes Auftreten. Der Bundesliga-Fünfte aus Leverkusen geht dagegen nach dem 1:1 bei Atletico Madrid gestärkt in das Heimspiel: «Jetzt wollen wir uns in der Bundesliga oben festsetzen», sagte Sportchef Rudi Völler.

    Quelle: Düsseldorf (dpa) - 01.10.2010, 13:51 Uhr
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