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Mailbox abschalten

Dieses Thema im Forum "Apps & Tools" wurde erstellt von letscho, 30. November 2009.

  1. letscho
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    das habe ich gerade in einem anderen Forum gefunden

    Mailbox abschalten!
    Wie man seinen Anrufbeantworter loswird
    Nervt es Ihre Anrufer, ständig kostenpflichtig auf Ihrer
    Mailbox zu landen, obwohl sie mit Ihnen persönlich sprechen
    möchten? Sind Sie genervt, weil Sie eigentlich gar
    keinen Anrufbeantworter wollen?

    T-Mobile, Vodafone, O2

    In diesen Mobilnetzen läßt sich die automatische
    Umleitung auf die Mailbox (auch »Mobilbox« genannt) durch
    Eingabe von …

    ##002#

    … deaktivieren. Geben Sie diese Zeichenfolge
    einfach wie eine Telefonnummer ein, und schließen Sie die
    Eingabe so ab, wie Sie auch das Wählen einer normalen
    Telefonnummer abschließen, also auf den meisten Handys durch
    Drücken der Taste mit dem grünen Hörersymbol.

    Das Wählen dieses Kodes ist kostenlos. Er funktioniert
    gleichermaßen für Laufzeitverträge wie für Prepaid-Karten
    (Xtra, ja-mobil, rewecom (Rewe,
    Toom), Callya, smobil (Schlecker),
    Bildmobil, Edeka-Mobil, Loop,
    Tchibo, Fonic (Lidl)), sogar für solche
    von Providern wie beispielsweise Congstar,
    Freenet/Mobilcom (Klarmobil), TDC
    (Talkline, Callmobile,
    Easy-Mobile) oder Drillisch (Simply,
    Penny-Mobil, Victorvox,
    Alphatel).

    E-Plus

    E-Plus-Kunden mit Laufzeitvertrag (Postpaid, auch
    Base) können die Mailbox vom Kundendienst abstellen
    lassen. Wählen Sie hierzu innerhalb
    Deutschlands …
    0177-1000 (Privatkunden)
    0177-1010 (Geschäftskunden)
    Bei Prepaid-Karten der E-Plus-Reseller
    ALDI-Talk/Medion-Mobile,
    Blau/Debitel-Light und Simyo kann seit
    Mitte Dezember 2006 die Mailbox wie folgt deaktiviert
    werden:
    Rufen Sie Ihre eigene Mailbox unter der Nummer 9911
    an. (Der Anruf ist kostenlos, außer im Roaming.)
    Wählen Sie die Option 3-2-8 (Menüpunkt 3 für
    »persönliche Optionen«, 2 für »Benachrichtigungsoptionen«
    und 8 für »Mailbox ausschalten«).
    Beenden Sie die Verbindung.
    Die Mailbox ist dann deaktiviert. Möglicherweise muß sie
    erst eingerichtet werden, bevor sie durch obige Menüoption
    abgeschaltet werden kann.

    Andere Prepaid-Kunden im E-Plus-Netz (Free & Easy, Ay Zwangs-Mailbox)!
    Yildiz, Jamba, Schwarzfunk) können weder die
    automatischen Rufumleitungen noch ihre Mailbox
    deaktivieren lassen (sogenannte
    T-NetBox/SprachBox

    SprachBox nennt die Telekom ihren
    Anrufbeantworter im Festnetz. Vor Juli 2008 nannte sie ihn
    T-NetBox.

    Um die T-NetBox am Analoganschluß abzuschalten, benötigen
    Sie ein Telefon mit Tonwahl (das heißt, Sie hören beim
    Wählen einen charakteristischen Ton für jede Taste). Fast
    alle Telefone nutzen heute Tonwahl oder lassen sich
    entsprechend umstellen. Behelfen Sie sich notfalls mit einem
    Fernabfrager, wie er vielen Anrufbeantwortern beiliegt, oder
    schließen Sie zeitweilig ein geeignetes Telefon an.

    Wählen Sie:
    #000# (Ansage abwarten, dann auflegen)
    #555# (Ansage abwarten, dann auflegen)
    #888# (Ansage abwarten, dann auflegen)
    Die Ansage, die Sie hören, lautet: »Das Dienstmerkmal ist
    deaktiviert.« Die Wahl dieser Kodes ist kostenlos.

    In einigen Fällen scheinen obige Kodes nicht zu
    funktionieren. Hier können Sie ersatzweise die Tastenfolgen
    #21#, #67# und #61#
    verwenden.

    Am ISDN</acronym>-Anschluß gibt es leider keine
    universell gültigen Kodes, die auf allen Geräten und unter
    allen Umständen funktionieren. Insbesondere kommt es vor,
    daß die Rufumleitungen auf die T-NetBox bereits aktiv sind,
    ohne daß die T-NetBox eingerichtet wurde — oder
    noch, nachdem man die Box gelöscht hat; der Anrufer
    hört in diesem Fall eine Ansage, daß der gewünschte
    Gesprächspartner nicht erreichbar sei.

    Sollte die T-NetBox bereits eingerichtet sein, wählen
    Sie …

    0800-3302424

    Geben Sie dann Ihre PIN</acronym> ein;
    schließen Sie die Eingabe mit der Stern-Taste ab. Wählen Sie
    dann »327«, dann »3«. Falls Ihr Anschluß bereits mit der
    neuen SprachBox ausgestattet ist, läßt sich diese
    einfach über den Menüpunkt »4« aus- beziehungsweise
    einschalten.

    Ist die T-NetBox noch nicht eingerichtet, müssen Sie sie
    möglicherweise erst vollständig einrichten, um sie dann
    wieder loszuwerden. (Clever, nicht?) Alternativ können Sie
    von Ihrem ISDN</acronym>-Telefon aus auch
    die Anrufweiterschaltungen im Amt löschen, denn die T-NetBox
    funktioniert durch Weiterleitung auf die Nummer
    0800-3302424. Diese Funktion ist abhängig von Ihrem Endgerät
    und sollte in dessen Anleitung beschrieben sein.

    Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die
    T-NetBox-Kundenbetreuung unter 0800-3304747.

    Trotzdem erreichbar

    Der Anrufbeantworter ist aus; Sie stecken im Funkloch;
    aber jemand will Ihnen dennoch eine Botschaft zukommen
    lassen. Kein Problem! Auch bei derart deaktivierter
    Mobil-Mailbox kann man Ihnen eine Nachricht hinterlassen,
    denn durch ##002# wird nicht wirklich die
    Mailbox abgeschaltet, sondern nur sämtliche
    Umleitungen darauf.

    Verwirrend?

    Tatsächlich haben Sie für Ihr Handy nämlich nicht nur
    eine Rufnummer bekommen, sondern eine
    zweite für Ihre Mailbox. Die automatische Annahme
    eines Anrufs durch die Mailbox funktioniert durch Umleitung
    auf diese zweite Nummer.

    Ihre Mailbox-Nummer errechnet sich durch Einfügen zweier
    Ziffern nach der vier- oder fünfstelligen Mobilvorwahl:

    Mailbox- Mobil-Vorwahl Infix Netz

    0151, 0160, 0170, 0171, 0175 13 meist T-Mobile (D1)
    01520, 01522, 01525, 0162, 0172, 0173, 0174 50 meist Vodafone (D2)
    01577, 01578, 0163, 0177, 0178 99 meist E+
    0176, 0179 33 meist O2 (VIAG-Interkom, Genion)

    Lautet Ihre Rufnummer also beispielsweise 0171-ABCDEFG,
    so gehört dazu die Mailbox-Nummer 0171-13-ABCDEFG, und wer
    dort anruft, landet direkt auf Ihrem Anrufbeantworter und
    kann Ihnen eine Nachricht hinterlassen, über die Sie wie
    üblich informiert werden, beispielsweise per SMS</acronym>.

    Rufnummernmitnahme: Diese zweistelligen Kodes richten
    sich rein nach der Vorwahl und nicht nach
    dem tatsächlichen Netzbetreiber! Sollten Sie Ihre Rufnummer
    also bei einem Anbieterwechsel mitgenommen haben (sogenannte
    Rufnummernportierung), dann haben Sie auch Ihre
    Mailbox-Nummer mitgenommen. Ausnahme ist der Mailbox-Kode
    für Nummern aus den Vodafone-Vorwahlbereichen, der bei
    portierten Nummern »55« statt »50« lautet; mit dieser
    eingeschobenen »55« fragen Vodafone-Kunden ihre eigene
    Mailbox aus Fremdnetzen ab; bei den anderen Netzbetreibern
    muß man dazu die Mailbox-Begrüßungsansage durch Drücken der
    Stern-Taste unterbrechen. (Der Vollständigkeit halber: Bei
    manchen E-Plus-Prepaid-Karten wird der Einschubkode »193«
    statt »99« verwendet, aber da dort Umleitungen ohnehin nicht
    geändert werden können, ist das ohne praktische
    Bedeutung.)

    Wenn Sie auch nicht wollen, daß man Ihnen auf diese Weise
    Nachrichten hinterläßt, können Sie meist entweder einen
    reinen Ansagemodus einschalten (kostenpflichtig für den
    Anrufer) oder die Mailbox völlig löschen. Genaueres erfahren
    Sie in der Mailbox-Anleitung Ihres Anbieters.

    Das direkte Anwählen der Mailbox funktioniert zwar auch
    bei E-Plus, aber nur, wenn Sie die Mailbox nicht durch den
    Kundendienst haben ausschalten lassen, denn dort löscht man
    dann die eigentliche Mailbox, nicht nur die
    Zwangsumleitungen darauf.

    Haben Sie Ihre E-Plus-Prepaid-Mailbox wie oben
    beschrieben durch die Option 3-2-8 deaktiviert, so ist es
    auch hier nicht mehr möglich, die Mailbox direkt anzurufen.
    Allerdings bleiben die Zwangsumleitungen aktiv, so daß
    Anrufer nach maximal 30 Sekunden die — immerhin
    kostenlose — Abwesenheitsansage hören.

    O2-Genion

    Ist ein O2-Genion-Handy ausgeschaltet oder
    befindet es sich nicht in seiner Homezone, so
    erhält ein Anrufer, der die Homezone-Nummer wählt, entweder
    die Ansage »Der gewünschte Gesprächspartner ist zur Zeit
    nicht erreichbar« (Option 3; kostenlos), oder der Anruf
    wird auf das Handy (Option 2; kostenpflichtig für Anrufer
    und Angerufenen) oder auf die Mailbox weitergeleitet
    (Option 1; kostenpflichtig für den Anrufer).

    Die entsprechende Option läßt sich über den Anrufmanager
    unter der Nummer 1010 kostenlos einstellen (ursprünglich nur
    aus dem O2-Netz erreichbar, seit Februar 2006 auch im
    T-Mobile-Netz). Dies ist unabhängig von der weiter
    oben beschriebenen Umleitung: Sie können also die
    automatische Umleitung auf die Mailbox bei Anruf auf Ihrer
    Mobilnummer durch ##002#
    abschalten, Anrufe auf Ihre Festnetznummer
    außerhalb der Homezone aber dennoch auf Ihre Mailbox
    leiten.

    Wollen Sie auch außerhalb Ihrer Homezone Ihren
    Anrufern diese Kostenfalle ersparen, so rufen Sie aus dem
    Netz von O2 den Anrufmanager unter der Nummer 1010 an, und
    wählen Sie dort die Option 3.

    T-Mobile@home

    Wie O2-Genion bietet auch T-Mobile@home diese drei
    Optionen, falls das Telefon sich außerhalb des Home-Bereichs
    befindet. Sie können hierzu den Anrufmanager unter der
    Nummer 3313 anrufen oder — anders als bei O2 —
    die entsprechende Art der Umleitung oder Abwesenheitsansage
    auch per USSD</acronym>-Kode steuern, der sich auch
    im Telefonbuch des Handys speichern läßt: *130*3#
    schaltet dabei die kostenpflichtige Umleitung ab.

    Vodafone-Zuhause

    Bei Vodafone lassen sich Anrufe auf der Festnetznummer
    wie folgt durch USSD</acronym>-Kodes
    umleiten, wenn man sich nicht im Zuhause-Bereich aufhält:
    mit *130*100# kostenpflichtig für den Anrufer auf
    die Mailbox; mit *130*200# kostenpflichtig für
    beide (19 Cent je Minute für den Angerufenen) auf das Handy.
    Mit *130*300# wird eine kostenfreie
    Abwesenheitsansage geschaltet. Die aktuelle Einstellung kann
    durch *131# abgefragt werden.

    Länger klingeln lassen

    E-Plus-Vertragskunden können immerhin die Klingeldauer
    von normalerweise 25 Sekunden auf den Maximalwert von
    30 Sekunden hochsetzen:

    **61*017799ABCDEFG**30# (ebenfalls durch
    Drücken der grünen Hörertaste abschließen)

    Dabei müssen Sie »017799ABCDEFG« natürlich durch Ihre
    persönliche Mailbox-Nummer — wie oben erklärt —
    ersetzen. Dieser Kode funktioniert auch bei anderen
    Netzbetreibern, nicht jedoch bei E-Plus-Free-&-Easy.

    Neugierig geworden? Hier finden Sie weitere Informationen
    zu den Gründen der automatischen
    Rufumleitungen der Netzbetreiber.

    :diablo:alles nur geklaut
     
    #1
    Viru und ChwanzusLongus gefällt das.

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