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Kabel-BW bastelt an eigenen Abo-Angeboten für Video-on-Demand

Dieses Thema im Forum "PayTV Anbieter News" wurde erstellt von josef.13, 26. April 2011.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Kabel-BW bastelt an eigenen Abo-Angeboten für Video-on-Demand

    Der baden-würtembergische Kabelnetzbetreiber Kabel-BW bastelt nach dem Startschuss für seine Spielfilm-Videothek nun an entsprechenden Abo-Angeboten. "Wir planen neben dem Einzelabruf zukünftig Abo-Modelle und die Integration von Inhalten unserer Senderpartner. Hier sprechen wir mit weiteren Content-Partnern über Kooperationen. Beispielsweise arbeiten wir auch an der Integration von Mediatheken der Sender",

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    . Mit einem eigenen Pay-TV-Angebot würde der Netzbetreiber etablierten Anbietern wie Videoload, Maxdome aber auch Sky Konkurrenz machen.

    Im Gegensatz zu klassischen Video-on-Demand-Angeboten werden die Inhalte bei Kabel-BW nicht per Internet-Verbindung zugeliefert, sondern klassisch per Koaxkabel. Online werden ausschließlich Steuersignale übermittelt. Damit ist ein breitbandiger Internet-Zugang keine Voraussetzung, um Filme abzurufen. Das Angebot ist nur auf wenigen HD-Receivern und HD-Rekordern verfügbar. Diverse Blockbuster zum Abruf über den Digital-Receiver bereit - wie inzwischen üblich meist gleichzeitig mit dem DVD-Start und in Full-HD - allerdings nur in 1.080i und nicht wie bei Blu-ray in 1.080p. Zwischen zwei und fünf Euro will Kabel-BW kassieren. Die Filme sind aber nur für 24 Stunden abrufbar, eine Aufzeichnung ist nicht möglich.

    Als technische Infrastruktur kommt unter anderem die proprietäre NDS-Verschlüsselung "Videoguard" zum Einsatz. Mit anderen Worten: Alternative Receiver lassen sich nicht für den Filmabruf einsetzen, auch, wenn sie über einen LAN-Anschluss verfügen.


    Quelle: Sat+kabel
     
    #1
  2. phantom

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  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Kabel-BW bastelt an eigenen Abo-Angeboten für Video-on-Demand

    Kabel BW: Video on Demand wird angenommen

    Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat in den vergangenen Wochen bekannt gegeben, dass ab demnächst auch 3D-Inhalte über seine Videothek abrufbar sind. Im Interview verrät der Leiter der Pressestelle Martin Herkommer, wie das VoD-Angebot vom Kunden angenommen wurde.

    Herr Herkommer, g
    anz Kabel BW darf sich ja stolz als Vorreiter bei der HDTV-Verbreitung im Kabelbereich betrachten. Welche Highlights halten Sie in diesem Jahr für Ihre Kunden bereit?

    Martin Herkommer: Wir haben zum einen begonnen, alle Boxen nur noch in

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    auszuführen. Wir haben bereits dreißig HD-Sender in unserem Angebot und gehen davon aus, dass auch in diesem Jahr nochmal einige dazukommen werden. Genaueres können wir an dieser Stelle noch nicht sagen, aber wir können feststellen: HD treibt und wird von den Kunden nachgefragt. Mit den vielen neuen Geräten steigt natürlich auch der Bedarf an HD-Sendern.

    Das heißt also, das HDTV-Angebot wird im Jahr 2011 noch weiter aufgestockt?

    Martin Herkommer: Das wird es. Allerdings geht es nicht mehr ganz so schnell, da bisher noch die Sender dafür fehlen. Aber wir tun unser Bestes, um alles, was am Markt ist, zu uns zu holen.

    Wie wurde bisher das neu geschaffene Video-on-demand-Angebot angenommen?
    Martin Herkommer: Zahlen kann ich Ihnen noch keine verraten, aber es wird sehr gut angenommen. Wir sind überrascht, wie viele Abrufe bereits getätigt werden. Die Kunden nehmen es an, obwohl es nicht ganz einfach ist. Zunächst muss ja die Box auf dem zweiten Weg ans Internet angeschlossen werden. Aber es wird wirklich genutzt! Die Kunden nehmen das Produkt auch gern an, weil sie eben nicht mehr zur Videothek gehen oder sich die Filme auf dem

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    anschauen müssen, sondern sie daheim auf dem großen

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    in voller Qualität genießen können. Es gibt auch bereits HD-Filme in unserer Videothek, ebenso wie 3D-Filme.

    Dann sind die Kunden also auch durchaus bereit, für dieses höhere Maß an Komfort etwas zu investieren?
    Martin Herkommer: Es entstehen ja keine wirklichen Mehrkosten, da sie bei anderen Angeboten auch etwas investieren müssten. Für die Kunden ist es mehr Komfort zu adäquaten Preisen, also können wir da eine sehr gute Mischung anbieten. Wir denken, dass wir damit sehr gut in den Markt hineingekommen sind und auch in nächster Zeit große Erfolge erzielen werden.

    Vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle: Digitalfernsehen

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    </dt></dl>
     
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  4. josef.13
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    AW: Kabel-BW bastelt an eigenen Abo-Angeboten für Video-on-Demand

    Kabel-BW baut Videothek mit Disney-Filmen à la "Tron: Legacy" aus

    Der baden-württembergische Netzbetreiber Kabel-BW baut seine

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    mit Spielfilmen des US-Medienriesen Disney aus.

    Dazu gehören unter anderem die Filme "Rapunzel - Neu verföhnt" und "Tron: Legacy", die im Kino gute Einspielergebnisse vorwiesen.

    Einer Mitteilung von Kabel-BW am Donnerstag zufolge sind nun alle großen Studios vertreten. Neben Disney auch Dreamworks, 20th Century Fox, Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), Paramount Pictures, Sony Pictures, Universal und Warner Brothers. Viele Neuheiten stehen auch in der inzwischen obligatorischen HD-Auflösung bereit. Zur Zeit bietet die "Kabel BW Videothek" etwa 1.500 Titel auf Abruf an.

    Im Gegensatz zu Internet-Video-on-Demand-Angeboten werden die Inhalte bei Kabel-BW nicht per Online-Verbindung samt Wartezeit fürs Buffering zugeliefert, sondern klassisch per Koaxkabel. Online werden ausschließlich Steuersignale übermittelt. Das Angebot ist aber nur auf sehr wenigen HD-Receivern und HD-Rekordern verfügbar. Die Blockbuster sind nur in 1.080i und nicht wie bei Blu-ray in 1.080p verfügbar. Zwischen zwei und fünf Euro will der Anbieter pro Abruf kassieren. Die Filme sind aber nur für 24 Stunden abrufbar, eine Aufzeichnung ist nicht möglich.

    Kabel-BW versorgt rund 2,4 Millionen Kunden in Baden-Württemberg. Als einziger Kabelnetzer verzichtet das Unternehmen derzeit auf eine verbraucherfeindliche verschlüsselung der Free-TV-Sender. Auch Kabel Deutschland hatte in dieser

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    Quelle Sat+kabel
     
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  5. josef.13
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    Kabel BW: "Video on Demand" wird ausgebaut

    Lineares Fernsehen, ein TV-Programm mit fest vorgegebenen Sendezeiten, dominiert noch weitgehend den Konsum der Zuschauer. Doch die Nutzung von zeitversetztem Fernsehen sowie Video on Demand, dem flexiblen Abruf von Inhalten, nimmt zu. Entsprechende Angebote bieten zum Beispiel die Kabelnetzbetreiber an. Bereits im Dezember 2010 hatte Kabel BW ein Video on Demand (VoD) Portal gestartet. Inzwischen kommen "deutlich mehr als 20.000 Kunden" auf die Plattform, sagte Marco Hellberg, zuständiger Produktmanager bei Kabel BW, auf der Euroforum Jahrestagung "Die Zukunft der Kabelnetze" in Köln. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden.

    Mehr HD und interaktive Anwendungen
    Der Start erfolgte mit rund 300.000 Set-Top-Boxen. Zu Beginn wartete der Kabelnetzbetreiber mit rund 1.000 Filmen auf, der größte Teil davon in SD-Qualität. Inzwischen ist das Portfolio auf rund 2.000 Inhalte angewachsen, ein größerer Teil steht zudem in HD-Qualität zum Abruf bereit. Künftig werden interaktive Anwendungen beispielsweise für Facebook, Twitter und YouTube das Angebot ergänzen.

    Kabel BW kann laut Hellberg alle Top-Filme der großen Studios zeigen, für den Abruf von Filmen berechnet der Provider Preise zwischen 1,99 und 5,99 Euro. Neben einem Kabel BW Kabelanschluss und einem VoD-fähigen Receiver ist zur Nutzung des Angebots eine Smartcard sowie eine Internetverbindung erforderlich. Da es sich um echtes VoD mit reservierter Bandbreite unabhängig von der gewählten Geschwindigkeit des Internetanschlusses handelt, können auch HD-Inhalte mit 10 Megabit pro Sekunde ruckel- und verzögerungsfrei gezeigt werden, sagte der Manager. Der Videostream wird per DVB-C übertragen, nur die Steuerung erfolgt per Interne

    Inhalte stehen im Vordergrund - einheitliche Bedienoberfläche
    Über einen roten Knopf auf der Fernbedienung gelangen Kunden direkt auf das VoD-Portal. Wurden zunächst Pakete beworben, hat der Kabelnetzbetreiber die Vermarktung inzwischen geändert. Im Fokus stehen nun die Inhalte, Filme lassen sich unter dem Motto "Das, was ich will" direkt abrufen. Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber hat das Portal in allen Bereichen gleich gestaltet: links finden Kunden die Navigation, unten auswählbare Inhalte, oben wird das gerade laufende Programm angezeigt. Auf Knopfdruck lässt sich zwischen linearem, klassischen TV und dem VoD-Portal umschalten.

    Das identische Erscheinungsbild erleichtere die Vermarktung. Das sei ein Vorteil, da bei dem heutigen HbbTV noch keine Einheitlichkeit vorherrsche. Wenn jedes Portal anders funktioniere, erschwere das die Navigation für den Kunden. Weiterer Vorteil für Kunden: Kabel BW sei bei der gemanagten Plattform für das komplette Netz "von vorne bis hinten" zuständig. Ein sicheres System schütze zudem Premium-Inhalte wie Blockbuster.

    In diesem Jahr sollen weitere Features hinzukommen. Die Set-Top-Box soll sich beispielsweise über das Smartphone programmieren lassen, zudem soll auch ein elektronischer Programmführer (EPG) mobil zur Verfügung stehen. Das VoD-Angebot werde sich zudem auf verschiedenen Endgeräten nutzen lassen.

    Quelle: onlinekosten.de
     
    #4

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