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Glocks Auto fällt durch Crashtest

Dieses Thema im Forum "Motorsport" wurde erstellt von Borko23, 28. Februar 2012.

  1. Borko23
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    Borko23 Chef Mod

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    [h=1]Glocks Auto fällt durch Crashtest[/h]
    Timo Glocks Formel-1-Team Marussia droht in der kommenden Saison ein Kaltstart.
    Weil das neue Auto den letzten von 18 Crashtests des Automobil-Sportverbandes FIA nicht bestanden hat, darf der "MRO1" nicht wie geplant an den am Donnerstag beginnenden Testfahrten in Barcelona teilnehmen.
    Man werde die Arbeit stattdessen nun darauf konzentrieren, den Crashtest bei der Wiederholung Ende der Woche zu bestehen, hieß es in einer Pressemitteilung.
    Da das Team auf die ersten Testfahrten in Jerez verzichtet und bei der zweiten Testrunde in Barcelona noch den alten Boliden eingesetzt hatte, müssen Glock und sein Teamkollege Charles Pic (Frankreich) beim Saisonstart in Melbourne (18. März) voraussichtlich mit einem nicht oder nur minimal getesteten Auto an den Start gehen.
    Dafür muss der neue Marussia-Cosworth aber zunächst den Crashtest bestehen.
    Die zu dieser Saison geänderten Regularien besagen, dass auch bei den Testfahrten nur Fahrzeuge eingesetzt werden dürfen, die die 18 von der FIA überwachten Crashtests bestanden haben.
    Sport1.de
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. rooperde
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    rooperde Elite Lord

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    Crashtest nicht bestanden - Marussia fehlt in Barcelona


    Timo Glocks neuer Marussia wird wohl erst in Melbourne zu seiner Jungfernfahrt kommen, weil der letzte von 18 FIA-Crashtests nicht bestanden wurde.

    Hiobsbotschaft für Timo Glock: Nachdem sein Marussia-Team bisher erst an drei von acht Testtagen teilgenommen hat, noch dazu allesamt mit dem Vorjahresmodell MVR-02, steht nun fest, dass das neue Auto (Typ MR01) vor dem ersten Rennwochenende in Melbourne gar nicht ernsthaft getestet werden kann.

    [​IMG]

    Hintergrund ist, dass das Chassis den finalen FIA-Crashtest nicht bestanden hat. "Alle Autos müssen 18 Homologierungs-Tests unter Beobachtung der FIA bestehen", erklärt der russische Rennstall in einer Aussendung. "Obwohl der MR01 alle 17 vorherigen Tests bestanden hat, erfordert das Reglement, dass alle Tests bestanden werden, bevor gefahren werden darf." Das betrifft nicht nur Rennen, sondern auch Tests.

    Marussia kann damit nicht wie geplant von 1. bis 4. März in Barcelona testen, sondern wird alle Energien darauf konzentrieren, den noch ausstehenden Crashtest Ende der Woche zu bestehen. Ob vor dem ersten Freien Training am 16. März in Melbourne zumindest noch ein 50-Kilometer-Shakedown durchgeführt werden kann, ist derzeit nicht bekannt.

    Neben Marussia hatte diesen Winter auch HRT Schwierigkeiten mit den FIA-Crashtests. Die Spanier haben diese aber inzwischen gemeistert und haben vor, zumindest gegen Ende des zweiten Barcelona-Tests aufzukreuzen.

    Quelle: Formel1
     
    #2

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