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Für Rutten ist Schicht auf Schalke

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Nasher, 23. März 2009.

  1. Nasher
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    Nasher Administrator Digital Eliteboard Team

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    BeschlosseneSache
    Für Rutten ist Schicht auf Schalke

    Gelsenkirchen – Die Krise auf Schalke: Dienstag kostet sie den nächsten leitenden Angestellten den Job.

    <!--OMKT--> <!--/OMKT--> <!--OMKT--> <!--/OMKT--> <!--OMKT--> <!--/OMKT--> <!--OMKT--> <!--/OMKT--> <!--OMKT--> <!--/OMKT--> <!--OMKT--> <!--/OMKT--> Nach EXPRESS-Informationen wird der Schalker Vorstand dem chronisch erfolglosen Trainer Fred Rutten Dienstag in einem persönlichen Gespräch mitteilen, dass es besser ist, die Zusammenarbeit zu beenden.

    Nach der Saison wäre die Trennung vom so glücklos wie konfus auftretenden Holländer ohnehin vollzogen worden – trotz eines bis 2010 gültigen Vertrags.
    Doch nach der desaströsen Leistung beim 1:2 gegen Hamburg und vor allem nach Ruttens kläglicher Außendarstellung danach („Manchmal ist es besser für den Kopf, weg zu sein von Schalke“) sieht sich der Vorstand zum Handeln gezwungen.
    Ob damit sportlich noch viel zu retten ist, darf bezweifelt werden. Neun Spieltage vor Schluss liegt Schalke elf Punkte hinter den Champions-League-Plätzen zurück, allenfalls ein UEFA-Cup-Platz könnte bei derzeit sieben Punkten Rückstand mit einer Siegesserie noch machbar sein.
    Vor zwei Wochen hatte sich Schalke bereits von Manager Andreas Müller getrennt. Nun muss dessen Wunschtrainer gleich hinterhergehen. Eine Überraschung ist das nicht: In allen Wettbewerben scheiterte Rutten kläglich. Jetzt ist für ihn Schicht.
    Interessant: Laut Süddeutscher Zeitung hat Schalke bei Star-Anwalt Christoph Schickhardt bereits eine Art Steckbrief hinterlegt mit dem Anforderungsprofil des neuen Trainers; zu Schickhardts Klienten zählt Ex-VfB-Trainer Armin Veh.
    Derweil verbrachte Rutten den freien Montag in Holland, wegen einer Familienfeier. Das heutige Gespräch überlässt Aufsichtsrats-Boss Clemens Tönnies den beiden Vorständen Peter Peters und Josef Schnusenberg: „Das ist allein deren Sache.“
    Einen neuen Cheftrainer will der Vorstand noch nicht präsentieren, eine Interimslösung soll es richten. Den neuen Trainer soll der neue Manager aussuchen. Hier hofft Tönnies auf eine Lösung im Laufe der Woche.
    Nach Matthias Sammer sagte am Montag auch Frankfurts Heribert Bruchhagen ab. Bleiben wohl nur noch Oliver Kahn und Huub Stevens. Letzterer könnte die Truppe bis Saisonende gleich selbst trainieren.





    Quelle: express.de
     
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