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Fritzbox als Cardsharing Server

Dieses Thema im Forum "Fritzbox Archiv" wurde erstellt von phantom, 19. Oktober 2008.

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  1. phantom
    Offline

    phantom Administrator Digital Eliteboard Team

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    Image für Fritzbox 7170.
    (Freetz-Mod )Image basiert auf der Firmware-Version
    29.04.57 von AVM.

    Enthaltene Emus:
    Gbox
    newcs
    Camd3
    mpcs


    Freetz-1.0

    Version 1.0 ist das erste Stable Release seit der Umbenennung von dsmod in Freetz. Nach der öffentlichen Bekanntmachung unseres Quellcode-Repositorys vor 4 Monaten haben sich viele Benutzer am Bugfixing beteiligt. Daher sollte die Version 1.0 keine größeren Fehler mehr beinhalten.



    Einige Highlights:

    Alle aktuellen Firmwares werden unterstützt. Welche das genau sind könnt ihr in der Datei FIRMWARES nachlesen.
    Das neue Topmodell von AVM (7270) wurde in die Liste der unterstützten Boxen mit aufgenommen.
    Kernel-Toolchain jetzt mit GCC 3.4.6 und Binutils 2.17.50.0.17
    Kernel-Toolchain wird nicht mehr mit Crosstool gebaut, sondern wie die Target-Toolchain per Makefiles. Das verkürzt die Build-Time auf die Hälfte und spart einige hundert Megabyte im source-Verzeichnis.
    Durch die Einführung von Makros sind die Package Makefiles deutlich kürzer, übersichtlicher und einfacher geworden.
    Die Pakete werden nicht mehr runtergeladen, sondern sind in make/$package/files. Das erschwert zwar ein Update, aber erleichtert die Verwaltung im svn.
    neues Unix-konformes Benutzermanagement (adduser, deluser...)
    Die Speedports werden jetzt als Alien-Varianten supportet. Das heißt, dass eine bestehende AVM Firmware (z.B. 7170, auch Labor!) so gepatched wird, dass sie auf einem W701V oder W900V verwendet werden kann. Dieses Vorgehen erspart die riesigen Webinterface Patches.
    Zu dem Package mini_fo gesellen sich die Packages nfsroot und usbroot als weitere Alternativen für ein beschreibbares Root-Verzeichnis. Mit usbroot ist es zum Beispiel möglich eine Fritzbox von einem angeschlossenen USB-Datenträger zu booten. Das ermöglicht völlig neue Möglichkeiten, da die Größenbeschränkung des Flash wegfällt.
    Vorgehen

    (Nicht nur) für Newbies: Erst mal dieses Posting, evtl. auch das erste Posting zur Vorversion und v.a. auch das DS-Mod-Wiki lesen! Da gibt es viele interessante Sektionen, z.B. die Liste der zum Bauen von Freetz notwendigen Linux-Pakete. Mit der Version 1.0 wurde auch ein automatischer "Requisites-Checker" integriert. Wenn ihr vergessen habt ein Linux-Paket zu installieren, dann werdet ihr darauf hingewiesen.

    Wichtig! Freetz-Archiv nicht als Benutzer root entpacken und make nauch niemals als Benutzer root aufrufen. Root-Rechte sind nicht erforderlich, sondern sogar schädlich (Fehlermeldungen) beim Bauen von Freetz!!!

    Außerdem nicht unter Windows entpacken, immer direkt unter Linux, damit Symlinks und Rechte stimmen.



    cd freetz-1.0
    make menuconfig
    makeFAQ
    Mir gefällt Freetz. Kann ich für die Weiterentwicklung Geld oder Naturalien (Hardware, Software, Basteldienstleistungen, Pizza etc.) spenden? Ja, siehe Thema Spenden für den Freetz.
    Ich arbeit zur Zeit auf dem Trunk und möchte weiterhin per "svn up" neue Updates erhalten: Ihr solltet mit dem Befehl

    Code:
    svn switch

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    den stable branch wechseln. Hier werden neue Firmwares und Bugfixes für Freetz-1.0 weiterhin eingepflegt. Im trunk wird es in nächster Zeit zu einigen Änderungen kommen wodurch ein fehlerfreier Build nicht mehr garantiert werden kann.
    Die Webseiten von AVM sind nicht erreichbar: AVM hat den Webserver in die Datei ctlmgr integriert. Jedoch hat sich nichts an der tr069 Problematik geändert. Wir haben in Freetz ein libavmhmac-Packages was diese Probleme umgehen soll. Damit können aber andere Probleme auftreten.
    Fehlermeldung "kernel image is x bytes too big": Das in vielen Projekten (auch von uns) verwendete Menuconfig-Werkzeug beherrscht keine Referenzzählung bei Abhängigkeiten. D.h., daß es zwar abhängige Teile (Bibliotheken, Module) automatisch auswählen, aber hinterher nicht feststellen kann, ob sie wieder abgewählt werden müssen, da ja andere Module die gleiche Abhängigkeit haben könnten oder der Benutzer manuell eine bestimmte Bibliothek ausgewählt haben könnte. Daher ist es wirklich wichtig, nach dem Abwählen von Paketen unter "Advanced options" -> "Shared libraries" bzw. "Kernel modules" nachzuprüfen, ob dort nicht noch etwas angekreuzt ist, das man weglassen könnte. Dabei sind fest benötigte Teile mit "---" markiert, weil sie aufgrund Abhängigkeiten nicht deselektiert werden können. Die mit "[x]" kann man dagegen entfernen, sie werden i.d.R. nicht gebraucht, wenn man als Benutzer nicht sicher weiß, daß man sie haben möchte.
    Wie kriege ich menuconfig dazu, automatisch nicht mehr benötigte Bibliotheken und Kernel-Module zu deselektieren? Code:
    make config-clean-deps
    Wieso werden Labor-Firmwares nicht automatisch heruntergeladen und was muß ich tun? Siehe dort.
    Probleme
    Für bestätigte Probleme könnt ihr im Trac ein Ticket auf machen. Lest euch bitte vorher die Richtlinien zur Erstellung eines Tickets durch. Ansonten wird es kommentarlos geschlossen!
    Stabilitätsprobleme mit Iptables: bei manchen Benutzern gar keine, bei anderen schon. Insbesondere das conntrack-Modul scheint Probleme zu machen.
    Mount-Probleme / USB-Speicher wird nicht erkannt, angeblich fehlerhafter Partitionstyp
    Die Kernel-Sourcen bzw. Module passen nicht zu der auf der Box verwendeten Kernel Version. Dieses Problem wird durch das nächste Maintenance-Release behoben, falls AVM bis dahin nicht schon wieder was am Kernel geändert hat.


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    Wenn Ihr Probleme mit den USB fad haben solltet, dann hilft ein anderer USB stick. Bei mir hatte es erst beim 2. Anlauf geklappt. Viel spaß beim testen :).


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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. November 2011
    #1
    Borko23, asassin, Murph und 4 anderen gefällt das.
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