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Software Firefox 12 steht ab sofort zum Download bereit

Dieses Thema im Forum "Internet/Festnetz/VoIP" wurde erstellt von Anderl, 23. April 2012.

  1. Anderl
    Offline

    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Ab sofort steht die finale Version des Mozilla-Browsers Firefox zum Download bereit. Die größte Neuerung ist dabei der neue Update-Modus, der nun wie im Google-Browser Chrome "still" durchgeführt wird, also ohne dass der Nutzer viel davon mitbekommt.
    Das neue Update-System, das mit Firefox 12 eingeführt wird, soll den Aktualisierungsprozess komfortabler machen und hat auch den Hintergrund, dass sich Firefox-Nutzer in jüngster Zeit mitunter beschwert haben, dass die Frequenz der Veröffentlichungen stark zugenommen habe und "ständig" Aktualisierungen nötig sind.

    [​IMG]


    Von nun an übernimmt der Browser dies automatisch, ähnlich wie es bei Chrome längst gang und gäbe ist. Gezwungen wird allerdings niemand, diese "Wartungsservice" genannte Funktion zu nutzen, sie kann bereits während des Installations-Vorgangs deaktiviert werden. Dabei wird man explizit in einem entsprechenden Fenster gefragt, ob man diese Funktion installieren möchte, wer dies nicht will, sollte den dazugehörigen Haken entfernen.
    Man kann das stille Update aber auch nachträglich (de)aktivieren: Hierfür geht man im Reiter "Extras" auf "Einstellungen". Danach findet man unter "Erweitert" (ganz rechts) den Reiter "Update", hier kann festgelegt werden, wie sich Firefox diesbezüglich verhalten soll - und zwar setzt man den Haken bei "Einen Hintergrund-Service verwenden, um Updates zu installieren".


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    Insgesamt halten sich die Neuerungen in Grenzen bzw. sind nicht "sichtbar": So soll die Performance des Browser verbessert worden sein, insbesondere arbeiten die Mozilla-Entwickler daran, den Browser "schlanker" zu machen.
    Eine interessante Funktion ist die neue "SpeedDial"-Ansicht, die beim Öffnen eines neuen Tabs (nach Chrome-Vorbild) die zuletzt besuchten Seiten, neun an der Zahl, in der Übersicht zeigt. Allerdings muss diese Funktion eigens aktivieren: Nach Angaben von 'ZDNet' gibt man hierfür in der Adressleiste "about:config" ein, bestätigt diese und sucht dort den Eintrag "browser.newtabpage.enabled". Dieser ist von Haus auf "false" und sollte auf "true" gesetzt werden (Rechtsklick und "Umschalten"). Danach ist ein zweiter Schritt nötig: Bei "browser.newtab.url" sollte "about:newtab" eingetragen werden (Rechtsklick und "Bearbeiten").


    Download:

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    Quelle: winfuture
     
    #1
    Enny gefällt das.
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. Anderl
    Offline

    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Firefox verzichtet auf Favicons in der Adressleiste

    Mozilla-Entwickler Jared Wein hat bekannt gegeben, dass der Firefox-Browser künftig kein so genanntes Favicon in der Adressleiste mehr anzeigen wird. Die Änderung wurde bereits im "Nightly-Build", der experimentellsten Vorab-Version des Browsers, integriert und soll ab etwa Mitte Juli für alle Nutzer freigegeben werden.
    Wie Firefox-Entwickler Jared Wein auf seinem '

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    ' schreibt, hat diese Entscheidung vor allem mit Sicherheitsfragen zu tun. Derzeit noch erscheinen im Mozilla-Browser neben einer URL ein Favicon (kurz für "favorite icon"), meist sind es Logos der jeweils geöffneten Webseite.
    Damit will man nicht nur "visuellen Ballast" abwerfen, wie Wein schreibt, sondern vor allem auch die Sicherheit des Firefox-Browsers erhöhen. Zwar sei der Einsatz eines Favicons zumeist ein Teil der (optischen) Identität einer Webseite, allerdings gibt es immer wieder auch Seitenbetreiber, die statt eines harmlosen Logos ein Vorhängeschloss an der für das Favicon vorgesehenen Stelle platzieren.


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    Der Einsatz des Schlosssymbols hat zur Folge, dass der Nutzer glaubt, sich auf einer gesicherten Seite zu befinden, obwohl das gar nicht der Fall ist. Das erhöht das Risiko, da dieses Symbol im Normalfall nur erscheint bzw. nur erscheinen sollte, wenn der Browser per SSL (Secure Sockets Layer) gesichert mit einer bestimmten Seite verbunden ist.
    Künftig soll das entsprechende Symbol deshalb nur noch erscheinen, wenn tatsächlich eine SSL-Verbindung besteht. Auf allen anderen nicht auf diese Weise gesicherten Seiten (bzw, Seiten mit "gemischten" Inhalten) wird künftig nur noch ein graues Weltkugelsymbol erscheinen, wie es auch beim Chrome-Browser der Fall ist.
    Beim Schlosssymbol gibt es dann zwei unterschiedliche Varianten: Bei Seiten, die SSL mit Extended-Validation-Zertifikat verwenden, wird ein grünes Symbol angezeigt, daneben findet sich zusätzlich der Name des Zertifikats-Besitzers. Bei Webangeboten mit SSL, aber ohne Extended-Validation-Zertifikat, erscheint dagegen nur ein graues Schlosssymbol.


    Download:

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    Quelle: winfuture
     
    #2

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