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Erster Netzanbieter gibt alle mobilen Dienste frei

Dieses Thema im Forum "Allgemeiner Talk und Tarifberatung/Empfehlung" wurde erstellt von a_halodri, 17. August 2009.

  1. a_halodri
    Offline

    a_halodri Guest

    Als erster Netzanbieter in Deutschland hebt O2 die Sperre für Instant Messaging und Internet-Telefonie auf. Die Kunden des Münchner Anbieters können dadurch Programme wie Skype, ICQ oder MSN legal mit ihren Datentarifen nutzen. O2-Marketingchef Lutz Schüler erklärt in einer Pressemitteilung, dass man den Kunden das Datennetz ohne Einschränkungen präsentieren wolle und daher die Nutzung aller Dienste freigebe.
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    Das O2-Datennetz

    Das O2-Netz gilt für mobilen Datenverkehr als das leistungsfähigere E-Netz. Der Ausbau ist nicht so weit vorangeschritten wie in den D-Netzen von T-Mobile und Vodafone, die Preise sind dafür allerdings moderater. Nach eigenen Angaben erreicht O2 mittlerweile fast 100 Prozent der Bevölkerung und versorgt "weite Teile Deutschlands" mit UMTS-Internet in HSDPA-Geschwindigkeit. "Wir haben eines der modernsten und schnellsten mobilen Datennetze in Europa", bekräftigt Schüler.

    Volumenbeschränkung entfällt

    Schüler erläutert außerdem, dass O2 sich mit der Freigabe für Internet-Telefonie und Instant-Messaging von den Konkurrenten absetzen kann: "Mit der Öffnung unseres mobilen Highspeednetzes für VoIP-Dienste setzen wir neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet." Einziger Wermutstropfen: Die Volumenbegrenzung auf fünf Gigabyte pro Monat im Internet Pack L und 200 Megabyte im Internet Pack M bleibt bestehen. Überschreitet man diese Grenze, drosselt O2 die Verbindung auf GPRS-Geschwindigkeit.

    Drei Datentarife

    Die neue Freiheit gilt in allen drei Datentarifen von O2, ist jedoch nur mit dem Internet Pack M und L zu empfehlen. Das Internet Pack M richtet sich vor allem an Kunden, die mit dem Handy surfen möchten und kostet pro Monat zehn Euro. Ab 200 Megabyte Datenvolumen im Monat greift die Geschwindigkeitsdrossel, Zusatzkosten entstehen bei Überschreiten der Grenze jedoch nicht. Ähnliche Bedingungen gelten im Internet Pack L, das sich vornehmlich an Laptop-Surfer richtet. Zum Preis von 25 Euro im Monat greift die Drossel erst ab fünf Gigabyte monatlichem Datenvolumen. Zusatzkosten fallen bei Überschreiten der Grenze auch in diesem Tarif nicht an.

    quelle: inside handy
     
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