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DSL-Drossel: Neue Telefónica/O2-Flatrate in alle Netze mit Volumengrenze

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 9. Oktober 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Festnetzkunden von Telefónica Deutschland/O2 werden künftig unbegrenzt ins Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren können. Die neuen Tarife sollen vom 17. Oktober an angeboten werden, kündigte das Unternehmen an. Unter dem Namen "O2 All-In" gibt es ab 25 Euro im Monat auch unterschiedliche Datenoptionen mit einer Volumenbegrenzung. Flatrates für Festnetz-Verbindungen sind auf dem deutschen Markt üblich, die Einbindung aller Mobilfunknetze dagegen nicht.

    Im kleinsten Paket S ist ein Datenvolumen bis 100 Gigabyte im Monat bei einer Geschwindigkeit von 8 MBit/s enthalten. Danach wird die Datenleitung auf 2 MBit/s gedrosselt. Das mittlere Paket (M) für 30 Euro im Monat bietet im Vergleich zum S-Tarif die doppelte Geschwindigkeit, der Tarif L für 35 Euro im Monat 50 MBit/s. Die Optionen M und L sind mit einer sogenannten "Fair Flat" für Daten ausgestattet. Danach greift eine Drosselung der Leitung ab 300 Gigabyte im Monat bis zum Ende des Abrechnungsmonats, wenn der Kunde drei Monate in Folge diese Schwelle überschritten hat.

    Auch wenn Telefónica/O2 damit ebenfalls eine Drosselungregelung einführt, will man sich offenbar zumindest etwas von der Telekom abgrenzen. Die hatte im Frühjahr

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    , künftig Flatrates zu kappen, für Proteste gesorgt. Danach sollten Kunden, die ein Surfvolumen von 75 Gigabyte im Monat überschreiten, nur noch deutlich langsamer im Netz unterwegs sein. Für ihre Pläne zur Verlangsamung der Internetgeschwindigkeit wurde die Telekom als "Drosselkom" verspottet. Später

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    , auch Nutzer mit gedrosselter Leitung sollten nun mit mindestens noch 2 MBit/s surfen können. Die Tempo-Bremse bei der Telekom soll nicht vor 2016 greifen.

    Quelle: heise
     
    #1
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  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. rooperde
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    rooperde Elite Lord

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    Auch Telefónica O2 führt Drosselung ein


    Auch die Kunden von Telefónica/O2 werden demnächst bei Erreichen eines bestimmten Datenlimits gedrosselt werden. Damit folgt das Unternehmen unter anderem Congstar und Telekom, die als Erste eine Drosselung einführte. Telefónica will sich von der Praxis jedoch unterscheiden.

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    Der Telekommunikationsanbieter Telefónica/O2 führt ebenfalls eine Drosselung seiner Festnetzkunden ein. Die neuen Tarife sollen ab dem 17. Oktober angeboten werden, kündigte das Unternehmen an. Ab 25 Euro pro Monat werden verschiedene Pakete mit Volumenbegrenzung angeboten. Ein neues Feature dieser Tarife: Die Kunden können mit ihren Flatrates nicht nur unbegrenzt in Festnetz, sondern auch in alle Mobilfunknetze telefonieren.
    Von 100 bis 300 Gigabyte im Monat

    Das neue Paket S wird eine Volumengrenze von 100 Gigabyte im Monat haben. Die Geschwindigkeit soll 8 Mbit/s betragen. Nach Überschreitung des Datenlimits wird die Geschwindigkeit auf 2 Mbit/s gedrosselt. Die beiden größeren Pakete M und L unterscheiden sich hinsichtlich der Geschwindigkeit. Im Paket M surfen die Kunden mit 16 MBits/s, im Paket L mit 50 Mbit/s. Eine Drosselung soll hier, anders als beim Tarif S, nicht nach 100 Gigabyte erfolgen. Die Drossel greift erst ab 300 Gigabyte im Monat, wenn der Kunde vorher drei Monate in Folge diese Grenze überschritten hat. Auch in diesem Fall ist die Drosselung nur bis zum Ende des Abrechnungsmonats aktiv.
    Anders als die Telekom

    Damit will sich Telefónica/O2 von der Telekom abgrenzen. Deren ursprünglicher Plan sah vor, nach Überschreiten des Limits von 75 Gigabyte im Monat die Geschwindigkeit auf 384 kBit/s zu senken. Als Reaktion darauf folgten unter anderem mehrere Demos gegen die Pläne der Telekom. Nach massiven Protesten und einigem Spott ruderte die "Drosselkom", wie sie spöttisch von Gegnern genannt wurde, zurück und legte die Drosselung auf 2 Mbit/s fest. Auch das Tochterunternehmen Congstar hat beschlossen, eine Drosselung einzuführen.

    Quelle: Gulli
     
    #2
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