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Conrad Murray hat Michael Jackson die Kondome übergezogen

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von rooperde, 25. November 2013.

  1. rooperde
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    rooperde Elite Lord

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    Conrad Murray spricht in einem ersten Interview nach seiner Freilassung offen wie nie über sein Verhältnis zu Michael Jackson. Unter anderem erzählt er, er habe “jede Nacht Michael Jacksons Penis gehalten”, weil der damals 50-jährige Popstar kurz vor seinem Tod inkontinent gewesen sei. Er habe Jackson jeden Abend deshalb dabei geholfen, einen Katheter einzuführen.

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    Der Sänger habe außerdem nicht gewusst, wie man ein Kondom anzieht, also habe er auch dies für ihn gemacht. Um das enge Vertrauens-Verhältnis zwischen ihm und seinem weltberühmten Patienten zu betonen, erklärte Conrad Murray im Interview mit der britischen Zeitung ‘Mail on Sunday’, dass Jackson ihm gestanden habe, dass weder Prince Michael, noch Paris oder Blanket biologisch gesehen seine richtigen Kinder seien. Der 50-Jährige habe nie Geschlechtsverkehr mit Debbie Rowe gehabt.

    Der wegen fahrlässiger Tötung verurteilte Arzt Conrad Murray saß bis Ende Oktober im Männergefängnis in Los Angeles. Er soll den King of Pop 2009 durch eine Überdosis des Narkosemittels Propofol getötet haben. Murray beteuert jedoch auch nach seiner Freilassung weiterhin seine Unschuld: “Ich habe Michael Jackson nicht getötet. Er war ein Drogenabhängiger. Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson.”

    Quelle: Klatsch-Tratsch
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. rooperde
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    rooperde Elite Lord

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    Maulkorb für Michael Jackson Todesarzt Conrad Murray


    Die Nachlassverwalter von Michael Jackson, der 2009 versorben ist, drohen mit einer Unterlassungsklage, sollte Dr. Conrad Murray, 60, nicht sofort aufhören, gegenüber der Presse intime Details über den King of Pop auszuplaudern.

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    Dr. Conrad Murray, der am 28. Oktober nach fast zwei Jahren aus dem 'Men's Central Jail' in Los Angeles entlassen wurde, lässt derzeit keine Gelegenheit aus, in Interviews zu betonen, wie nah er Jackson stand.

    Anwalt Howard Weitzman hat sich diesbezüglich nun mit einem Brief an den Herzspezialisten gewandt und ihn als "erbärmlich" bezeichnet, weil er Interviews gibt aber in seinem eigenen Prozess nicht vor Gericht aussagen wollte. Laut der Internetseite 'Radar Online' schreibt Weitzman in dem Brief:

    "Die Aussagen, die Sie in Interviews über die Behandlung und den Tod von Michael Jackson gemacht haben, sind beschämend und verletzen die professionelle Beziehung, die sie zu ihrem früheren Patienten laut dem kalifornischen Gesetz haben sollten."

    In dem Brief der Jackson-Nachlassverwalter ist ebenfalls eine Drohung enthalten: Sollte Murray nicht sofort aufhören, in Interviews private Details auszuplaudern, würde man ihn verklagen und dafür kämpfen, dass er seine Lizenz als Arzt niemals zurück bekommt. In einem kürzlich veröffentlichten Interview hatte der wegen fahrlässiger Tötung verurteilte Arzt preisgegeben, dass Michael Jackson nachts inkontinent war und er ihm beim Einführen des Katheters helfen musste.

    Quelle: OK-Magazin
     
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