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Blamage gegen Wien – HSV, ihr Würstchen!

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von waldfuchs, 17. September 2009.

  1. waldfuchs
    Online

    waldfuchs Guest

    Gut angefangen – und dann rapide nachgelassen!
    Der

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    wurde von Rapid Wien mit 0:3 aus dem Happel-Stadion geballert. So hat Österreich seit 31 Jahren nicht mehr über den deutschen Fußball gelacht. Seit unserem legendären WM-Aus 1978 in Cordoba (2:3).

    Blamage in Wien. HSV, Ihr Würstchen!
    „Sie nehmen Rapid auf die leichte Schulter, spielen einfallslos“, kritisierte Sky-Experte Stefan Effenberg. Ösi-Legende Hansi Krankl (ebenfalls bei sky): „Die Hamburger sind überheblich rangegangen.“
    Dabei wollte sich der

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    -Spitzenreiter in Wien mit einem Sieg auf den langen Weg (14 Spiele) ins Finale der Europa League machen. Das steigt am 12. Mai 2010 in Hamburg. Mit dieser Leistung fliegt der HSV schon in der Gruppenphase raus: Alle Verlierer (außer Jarolim und Petric) bekamen die BILD-Noten 5 oder 6!

    Schwede Berg schob die einzige Chance frei links vorbei (27.). Und auch hinten versagten die Hamburger.
    35. Minute: Scharfer Freistoß von Hofmann, Boateng springt vorm Rost unterm Ball durch – der fällt zum 1:0 ins lange Eck.
    44. Minute: Aogo lässt sich austanzen, Boateng haut kläglich am Ball vorbei. Jelavic muss nur ins leere Tor hauen, 2:0!
    Drazan narrt Rost mit einem Schuss ins kurze Eck – 3:0 (76.)!
    Da lagen die Ösis vor Lachen auf dem Boden...
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. olaf
    Offline

    olaf MFC Digital Eliteboard Team

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    im schönen Bundesland
    AW: Blamage gegen Wien – HSV, ihr Würstchen!

    Mal sehen ob "CHEFFE" zu diesem Post auch noch was zu sagen hat !!!


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    #2
  4. F-48
    Offline

    F-48 Ist gelegentlich hier

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    AW: Blamage gegen Wien – HSV, ihr Würstchen!

    In der Stunde eines seiner größten Triumphe als Trainer hat Rapid-Trainer Peter Pacult auf großen öffentlichen Jubel verzichtet. Während Spieler und Betreuerstab am Donnerstagabend nach dem 3:0 zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase gegen den Hamburger SV noch minutenlang ihre Ehrenrunden im Happel-Stadion drehten, verdrückte sich der Coach wie schon nach dem Aufstieg gegen Aston Villa auf schnellstem Weg in Richtung Kabine. Trotzdem konnte Pacult die Genugtuung über den Prestigeerfolg gegen den deutschen Tabellenführer nicht verbergen: "Der Sieg geht in dieser Höhe in Ordnung und ist für uns eine Riesensache. Vorher hat man gesagt, die Österreicher können nur Ski fahren, aber heute haben wir das Gegenteil bewiesen."
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    Infobox
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    Über einen möglichen Aufstieg wollte sich Pacult nach dem Match nicht den Kopf zerbrechen. "Wir haben nie vom Aufstieg gesprochen. Wir wollen einfach nur so viele Punkte wie möglich sammeln und dann schauen wir, wo wir stehen. Immerhin haben wir jetzt schon drei Punkte mehr als vor vier Jahren in der Gruppenphase der Champions League."
    Alle Infos und Stimmen zum Spiel sowie die Ergebnisse des ersten EL-Spieltags findest du in der Infobox!
    Das 3:0 hat für den Meistermacher des Vorjahres dennoch nicht den gleichen Stellenwert wie der vorangegangene Auftritt in Birmingham. "Der Aufstieg gegen Aston Villa steht für mich noch eine Stufe höher, weil wir in die Gruppenphase eingezogen sind." Seiner Truppe sprach Pacult ein Pauschallob aus, verwehrte sich allerdings dagegen, die Youngsters zu sehr in den Himmel zu heben. "Wir haben junge Spieler, die Talent haben, aber wir sollten nicht immer von den Jungen reden. Aufgefangen werden sie von den Älteren. Bei uns gibt es eine gute Mischung. Die Routiniers führen und die Jungen machen das, was von ihnen verlangt wird."
    "Jetzt wird keiner mehr verkauft"
    Dass sich durch die Gala im Happel-Stadion einige Spieler wie etwa Yasin Pehlivan in die Notizblöcke ausländischer Clubs gespielt haben könnten, ist wohl auch Pacult bewusst. Der Coach musste schon vor einem Jahr Ümit Korkmaz ziehen lassen und verlor in diesem Sommer seinen Paradesturm Hoffer/Maierhofer. "Aber jetzt wird keiner mehr verkauft", forderte der Wiener.
    Bisher hat Rapid die Abgänge praktisch problemlos kompensiert, auch die Ausfälle gegen den HSV wurden weggesteckt. Stefan Kulovits agierte als Ersatz für den gesperrten Andreas Dober auf der rechten Abwehrseite ebenso solide wie Hannes Eder, Vertreter von Jürgen Patocka, in der Innenverteidigung. Außerdem machte die Flügelzange Veli Kavlak/Branko Boskovic in Rapids neuem 4-2-3-1-Paradesystem eine genauso starke Figur wie Christopher Trimmel/Christopher Drazan in Birmingham.
    Boskovic "wieder gut in Schuss"
    Trimmel fehlte verletzungsbedingt, Drazan, Torschütze zum 3:0, musste vorläufig auf der Bank Platz nehmen. "Er war in den letzten beiden Spielen nicht so gut und nicht so frisch, auch wegen seiner im Nationalteam erlittenen Knöchelverletzung. Bei Boskovic hat man im Training gesehen, dass er wieder gut in Schuss ist", sagte Pacult.
    Für Rapid geht es als Spitzenreiter der Gruppe C in der Europa League am 1. Oktober mit dem Spiel gegen Celtic in Glasgow weiter, wo über 2.000 Hütteldorfer Fans erwartet werden. Der HSV empfängt gleichzeitig den israelischen Club Hapoel Tel Aviv, am Donnerstag 2:1-Überraschungssieger gegen die Schotten. "Das ist eine sportlich hochinteressante Gruppe. Es könnte sein, dass nach der zweiten Runde alle Mannschaften mit drei Punkten dastehen", meinte Pacult.
    Labbadia will "nicht alles verteufeln"
    HSV-Trainer Bruno Labbadia war nach der Niederlage um Schadensbegrenzung bemüht. "Wir sind bei Siegen ruhig, wir bleiben das auch bei Niederlagen", sagte der 43-Jährige. Wie es in seinem Innersten nach dem 0:3 zum Auftakt der Gruppenphase aussah, sollte niemand erfahren. "Wir werden nicht den Fehler machen, alles zu verteufeln. Wir werden wieder aufstehen."
    Das muss sein Team bereits am Sonntag in der Bundesliga auswärts gegen Eintracht Frankfurt, den Klub von Ex-Rapidler Ümit Korkmaz. Die Angst geht um, dass dem Debakel in Wien ein Rückschlag in der Meisterschaft folgt. Sämtliche Qualitäten, die den Bundesliga-Spitzenreiter in der laufenden Saison ausgezeichnet hatten, waren gegen die groß auftrumpfenden Hütteldorfer wie weggeblasen: die Abwehr ein Torso, das Mittelfeld ohne Kreativität, der Sturm ein Lüftchen. "Das Spiel muss man erstmal verdauen", meinte Aufsichtsratschef Horst Becker erschüttert.
    Ernüchterung für HSV-Fans
    Den erschreckenden Auftritt ihrer Mannschaft konnten die meisten der rund 2.800 mitgereisten Hamburger Fans nicht bis zum bitteren Ende ertragen, sie verließen vorzeitig das Oval. Kopfschütteln provozierte vor allem die fehlende Leidenschaft der Hamburger. Rapid war schneller, aggressiver, motivierter. "Die Stärke von Rapid hat uns nicht überrascht", meinte Labbadia, gab dann jedoch zu: "Die Gruppe ist schwerer als vorher angenommen."
    Vorerst hält der HSV in Gruppe C die Rote Laterne. Am 1. Oktober vor heimischer Kulisse gegen den israelischen Verein Hapoel Tel Aviv, der überraschend Celtic Glasgow 2:1 bezwang, bekommt der HSV eine Bewährungschance. "Wir müssen Tel Aviv schlagen, ohne Wenn und Aber", forderte Kapitän David Jarolim.
    Rabenschwarzer Tag für Außenverteidiger
    Seine Kollegen zeigten vor allem auf den Außenpositionen in der Viererkette große Schwächen. Auch Labbadia hatte gesehen, wie Linksverteidiger Aogo schwindelig gespielt wurde. Auf der anderen Abwehrseite war es Boateng nicht besser ergangen, als er vor dem ersten Gegentor den Ball mit dem Kopf leicht rasierte und vor dem zweiten Treffer durch eine Pirouette die Kugel verfehlte. "Solche Spiele kommen vor. Wir müssen das abhaken", meinte Boateng.
     
    #3
  5. phantom
    Offline

    phantom Administrator Digital Eliteboard Team

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    AW: Blamage gegen Wien – HSV, ihr Würstchen!

    Olaf, dazu kann ich nur sagen das ich 2000km gefahren bin und ich Pappe satt war/bin. Ich find noch immer keine Worte für diese Niederlage :(
     
    #4
  6. waldfuchs
    Online

    waldfuchs Guest

    AW: Blamage gegen Wien – HSV, ihr Würstchen!

    Oha... 2.000 km gefahren für so eine schlechte Vorstellung!
    Das tut jedem Fußballfan in der Seele weh!
     
    #5

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