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Benzinbranche wehrt sich gegen Preisbremse

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von TV Pirat, 19. April 2012.

  1. TV Pirat
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    19.04.2012

    Berlin (dpa) - Die Mineralölbranche sieht das von Bund und Ländern diskutierte Verbot für mehrmals tägliche Preiserhöhungen an Tankstellen als ungeeignetes Instrument für niedrigere Preise an. «Der von den Politikern erfundene Begriff Spritpreisbremse ist eine Irreführung der Verbraucher.»

    «Preisregulierungsmodelle führen meist zu höheren und im besten Fall zu gleichbleiben Preisen, in keinem Fall aber zu niedrigeren Preisen», sagte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), Klaus Picard, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Der Benzinpreis hängt von den Einkaufskosten für Benzin ab, und das sind Weltmarktpreise.» Er habe Respekt vor jenen Landespolitikern, die zugestünden, dass sie diese beim besten Willen nicht beeinflussen könnten.

    Die Mineralölbranche muss derzeit eine stärkere Regulierung durch die Politik fürchten, da die Autofahrer über die höchsten Benzinpreise aller Zeiten klagen. Die Verkehrsminister von Bund und Ländern diskutieren bei der Verkehrsministerkonferenz in Kassel, wie die hohen Spritpreise in den Griff zu bekommen sind. Heute (Donnerstag) sollen die Ergebnisse der zweitägigen Beratungen vorgestellt werden. Der Bundesrat hatte Ende März die Regierung aufgefordert, verschiedene Modelle für eine stärkere Preisregulierung zu prüfen. Im Gespräch ist ein Modell nach österreichischem Vorbild, wo nur einmal täglich am Mittag der Benzinpreis an Tankstellen erhöht werden darf. Zudem wird über das in Westaustralien praktizierte Modell diskutiert, wo einer Behörde am Vortag ein Festpreis für den Folgetag gemeldet werden muss.

    Experten bezweifeln aber, dass die Modelle zu niedrigeren Preisen in Deutschland führen könnten, da viele Tankstellen aus kaufmännischen Gründen die Preise eher zu hoch als zu niedrig einstellen könnten. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hatte am Mittwoch in Kassel betont, es sei an der Zeit, dem Oligopol der Mineralölkonzerne Fesseln anzulegen. «Ich glaube, dass jetzt ein Zug rollt, der sich nicht mehr so leicht stoppen lässt.»

    Die Bundesregierung will als Konkurrenz zu den fünf marktbeherrschenden Konzernen BP/Aral, ExxonMobil, ConocoPhillips (Jet), Shell und Total die freien Tankstellen für mehr Wettbewerb stärken. Zudem könnte eine Markttransparenzstelle für eine stärkere Kontrolle der Preispolitik an Tankstellen geschaffen werden.

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    Quelle: internetcologne.de
     
    #1
  2. phantom

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  3. sigi06
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    Hi!

    hm, als Alternative könnte man dies verwenden was der einer Ölfirma in Argentinien passiert wurde. Enteignen sollte man alle Ölabzocker.... Dann wäre es wesentlich leichter....:D

    Na sicher dass die was unternehmen müssen die Bundestagwahlen sind bald da und wenn da noch nicht die Piraten Partei wäre die zur Zeit der schlimmste Albtraum der FDP und CDU ist . Dass die Leute aus Wut und Rache gschwind die Partei wählen haben sie aber noch nicht kappiert... Und wenn ich meine Kugel frage dann ist die FDP in 2013 weg vom Fenster....
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2012
    #2
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  4. Heutenicht
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    Na ist ja einfach den Schwarzen Peter andern zu geben anstatt mal vor der eigenen Haustüre zu kehren.
    Wenn die Volksvertreter meinen die Konzern wären die alleinigen Schuldigen sollte die mal überlegen wer am meisten pro Liter verdient.
    Nämlich die Herrschaften in Berlin mit ca.60 % Steuer pro Liter Benzin/Diesel.
    Es sind ja nicht nur die Autofahrer am A**** gekniffen sonder auch die Hausbesitzer die noch mit Heizöl die Heizung und Warmwasser betreiben.
    z.Zt im Durchschnitt 90€ pro 100 Liter Heizöl.Mach mal 2000-3000 liter Tanks voll.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2012
    #3
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  5. sigi06
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    sigi06 VIP

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    Hi!

    aber davon wollen sie nichts wissen, erst wurde für die Rente Geld geklaut bei den Autofahrer und dann als Umweltabzocke und das noch Kräftig dazu. Und jeder sollte sich Bild machen 1 Cent für Kraftstoff mehr an der Tanke macht es 18 milionen € plus in der Steuerkasse. Ein Goldesel für die Staat.....
    Aber das Problem ist nicht nur in der BRD sichtbar. Habe gestern auf einem polnischem Sender genauso verfolgen können was dort abgeht. Die Kraftstoffpreise überbieten die soga unsere. Und wir müssen uns klar sein die Leute verdienen wesentlich weniger als bei uns.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2012
    #4
  6. osama007
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    osama007 Spezialist

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    Die wissen ja das die meisten arbeitenden Menschen auf das Auto angewiesen sind, und Fahrgemeinschaften sind auch nicht immer machbar, deswegen zocken die uns alle ab.


    Und wenn die Leute sich doch irgendwann mal kein Auto mehr leisten können, dann machen die eben auch noch die Strompreise höher und die Gaspreise sowieso, man muß ja nicht so hell und warm in der Bude haben, man kann sich ja eine Decke nehmen.:emoticon-0179-headb


    Und die Reichen, die bekanntlich immer reicher werden, werden ja mal wieder richtig Gas geben können, da die Strassen nicht so voll werden, und wenn es einigen Politikern doch noch zu voll sein sollte, dann können die ja die Pkw Maut einführen.

    Und weil die Richtlinien EU weit gelten, sind die in der Lage die Menschen in ganz Europa abzuzocken und keiner kann und wird sowieso was dagegen machen.

    Gruß
     
    #5
  7. Derek Buegel
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    Derek Buegel VIP

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    ... dann werden natürlich auch die Decken teurer, schließlich müssen die ja transportiet werdeen.
    So kann man die Liste fortführen, bis ins unendliche.

    MfG
     
    #6
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