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Beitragsservice warnt vor Betrug mit gefälschten Anschreiben

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von josef.13, 26. März 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Gefälschte Rechnungen in Umlauf – Beitragsservice warnt vor Betrug mit gefälschten Anschreiben
    In Hessen tauchen seit dem Wochenende vermehrt gefälschte Zahlungsaufforderungen zum neuen Rundfunkbeitrag auf. Diese Schreiben wurden als Postwurfsendung in hessischen Briefkästen verteilt, teilte der Hessische Rundfunk (HR) am 25. März mit. Layout, Farbe und Machart der Fälschungen sind von den Original-Anschreiben nur schwer zu unterscheiden. Die darin angegebene Kontonummer gehört aber nicht zum Beitragsservice, sondern ist einer Privatperson zugeordnet. Die Fälschung ist unter anderem an der Adresse zu erkennen: Die Fälschungen haben im Adressfeld die Angaben „An alle privaten Haushalte im Beitragsgebiet Deutschland“.

    Gefälschte Schreiben ignorieren
    Ein Originalbrief des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio spricht die Teilnehmer immer direkt mit Namen und richtiger Adresse an. Die Beitragsnummer rechts oben im Anschreiben ist im Original eine neunstellige Nummer, die in Dreiergruppen gedruckt ist, in der Fälschung ist es eine Zahlen-Kolonne ohne Leerstellen mit mehr als neun Zahlen. Wie das Original-Schreiben aussieht und weitere Informationen gibt es unter

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    .

    Wer das gefälschte Schreiben bei sich im Briefkasten findet, sollte es bitte ignorieren und entsorgen. Das angegebene Konto ist bereits gesperrt worden. Zahlungseingänge gab es bisher nicht, das heißt bislang ist niemand zu Schaden gekommen. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat bei der Polizei Anzeige erstattet, und die Ermittlungen laufen, teilte der Hessische Rundfunk abschließend mit.

    Quelle: Infosat
     
    #1
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  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. rooperde
    Offline

    rooperde Elite Lord

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    Rundfunkbeitrag - Neue Betrugsmasche per Post


    Die hessische Polizei warnt derzeit vor einer neuen Abzockmethode: Eine täuschend echte Hauswurfsendung fordert den Empfänger auf, den Rundfunkbeitrag in Höhe von rund 54 Euro zu bezahlen, das Geld wandert allerdings auf das Konto von Betrügern.

    [​IMG]

    Wie 'Heise' unter Berufung auf eine 'Mitteilung' der hessischen Polizei berichtet, sollten Haushalte in Mittelhessen derzeit Schreiben (siehe im Anschluss), die angeblich von "ARD, ZDF und Deutschlandradio" bzw. dem Beitragsservice stammen, gut studieren, da es sich um eine Fälschung handeln könnte.

    Vergangene Woche (das der Polizei vorliegende Schreiben ist auf den 20. März 2013 datiert) wurden im Raum Gießen erstmals derartige Abzockschreiben entdeckt, nach Behördenangaben sind sie auch kaum von legitimen Nachrichten zu unterscheiden. So beinhalteten die betrügerischen Briefe "sogar bereits in perforierter Form den Überweisungsträger samt Beleg für den Einzahler", wie die Polizei schreibt.

    Der jeweilige Empfänger wird darin aufgefordert, für den Zeitraum April bis Juni 2013 den Rundfunkbeitrag in Höhe von 53,94 Euro zu überweisen, Kontodaten und angebliche Beitragsnummer sind hierbei bereits ausgefüllt. Gerade die Kontonummer ist auffällig, da man das Geld an die Landesbank Berlin überweisen soll. Laut 'Fefes Blog' führt der vorgedruckte Verwendungszweck zu einer Weiterleitung, mit der eine Prepaid-Karte aufgeladen wird.

    Auch der 'Beitragsservice' warnt auf seiner Webseite vor der Abzocke und führt auf, wie sich derartige Briefe als Fälschungen identifizieren lassen: Zum einen wird in legitimen Schreiben der Beitragszahler namentlich genannt bzw. angesprochen, auch sind die Briefe nicht nur an einen "privaten Haushalt" sondern die echte Anschrift adressiert.

    Außerdem weist der Beitragsservice darauf hin, dass die Beitragsnummer (rechts oben im Anschreiben bzw. auf dem Überweisungsschein) bei einem Originalbrief neunstellig ist, zudem sind die Ziffern stets in Dreiergruppen angeführt. Das Betrugs-Konto ist mittlerweile übrigens gesperrt worden.

    Wer in Hessen Personen beim Einwerfen eines derartigen Schreibens beobachten konnte, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Gießen (Tel.: 0641/7006-2555) zu melden, offenbar gab es aber auch schon in Sachsen solche Betrugsversuche.

    Quelle: Winfuture
     
    #2

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