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AVG warnt vor Schadsoftware in Spiele-Hacks

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 27. Mai 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Das IT-Sicherheitsunternehmen AVG kommt in der aktuellen Ausgabe seines Berichts "AVG Insight" zu dem Schluss, dass rund 90% aller für populäre Computerspiele angebotenen Hacks, Cracks und Cheats mit Schadsoftware verseucht sind. Insbesondere Spieler populärer MMORPGs werden bei Nutzung derartiger Software häufig Opfer von Internet-Kriminellen.

    AVG nennt insbesondere die Spiele Diablo 3, League of Legends, Runescape, World of Tanks, Minecraft und World of Warcraft als besonders häufig von derartigen Schadsoftware-Kampagnen betroffene Titel.

    Die Popularität von

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    , insbesondere MMORPGs, stieg im letzten Jahr weltweit weiter an. Auch in Deutschland wuchs dieser Markt im vergangenen Jahr um 24%. Dies ruft verstärkt Internet-Kriminelle auf den Plan. Diese entwickelten in letzter Zeit nach Angaben von AVG "eine Vielzahl von Hacks […], mit denen sie Spieler ausspionieren, sie im Spielverlauf stören, ihre Accounts übernehmen oder virtuelle Währungen stehlen."

    Das Unternehmen warnt: "Spieler riskieren, dass ihnen rechtmäßig verdiente oder legal erworbene Spiel-Fortschritte und Zusatzfunktionen gestohlen werden. Dies beinhaltet offizielle Spiel-Accounts […] zusammen mit der Spielfigur (dem Avatar) und seinen Befugnissen, Waffen, Fähigkeiten oder der virtuellen Währung." Auf dem Schwarzmarkt werden Konten für populäre Online-Spiele, Ingame-Items und Ingame-Währung mittlerweile gewinnbringend verkauft.

    Von den Betrügern verbreitete

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    nimmt nach Angaben von AVG "unterschiedliche Formen wie Cheats, Patches und Keygens (Lizenzschlüssel-Ersteller) an, mit denen Spieler zum Beispiel auch Raubkopien von Spielen nutzen können".

    Teilweise wird über Spiele-Hacks auch "traditionelle" Schadsoftware verbreitet, die beispielsweise Banking-Daten oder Zugangsdaten zu Social-Media-Accounts ausspioniert.

    "Obwohl nur ein geringer Prozentsatz der Spieler tatsächlich Hacks nutzt, ist der potenzielle Zielmarkt für Cyberkriminelle riesig", erklärte Yuval Ben-Itzhak, Chief

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    Officer bei AVG. "Die Top fünf Spiele werden von ungefähr 330 Millionen Spielern weltweit gespielt. Das bedeutet, selbst wenn nur 0,1 Prozent der Spieler Hacks nutzt, riskieren ca. 330.000 Spieler, Opfer von Malware-Angriffen zu werden."

    Quelle: gulli
     
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