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Assassin's Creed - 3 Monate Haft für Software-Piraten

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von rooperde, 5. Mai 2010.

  1. rooperde
    Offline

    rooperde Elite Lord

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    Ein US-Gericht im Bundesstaat New Jersey hat einen Mann zu einer dreimonatigen Haftstrafe verurteilt. Weiterhin muss er eine Strafe in Höhe von 25.000 US-Dollar zahlen. Ihm wird vorgeworfen, eine Kopie von Assassin's Creed gestohlen und ins Internet gestellt zu haben.

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    Das Urteil ist gefällt. Der Verurteilte, Christopher Anzalone, muss für 3 Monate hinter Gitter und eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 US-Dollar bezahlen. Dies entschied nun ein Gericht des US-Bundesstaats New Jersey. Dem Mann wird vorgeworfen, eine illegale Raubkopie des Action-Adventures Asssassin's Creed vor der offiziellen Markteinführung entwendet zu haben, um es anschließend im Internet unentgeltlich zum Download anzubieten.

    Christopher Anzalone arbeitete im US-Presswerk Optical Experts Manufacturing, welches zu dieser Zeit für die Produktion von Ubisoft-Titeln verantwortlich war. Während die Kopien zu Assassin's Creed angefertigt wurden, habe Anzalone Anfang 2008 ein Exemplar ohne Rücksprache entwendet. Anschließend habe er zuhause eine Imagedatei des Spiels erstellt, um es auf illegale Weise vor dem Releasetermin im Internet unter das Volk zu bringen. Binnen einer kurzen Zeit sei das Spiel so schnell weitergereicht worden, bis es auf unzähligen Tauschbörsen zu finden war. Prompt war das Spiel für nahezu jeden Filesharer kostenlos zugänglich.

    Die Beweggründe des Filesharerers wurden noch nicht bekannt gegebeben. Fakt ist, dass Christopher Anzalone die kommenden 3 Monate höchstwahrscheinlich in einer Gefängniszelle verbringen wird.

    Das Gericht gewährt dem Verurteilten das Recht, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Es steht noch nicht fest, wie die Anwälte des Filesharers auf das Urteil reagiert haben. Ob der Rechtsspruch nun hingenommen wird oder ob die Verantwortlichen Widerspruch einlegen werden, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

    Quelle: Gulli
     
    #1

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