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Angebliche Käufer betrügen eBay-Verkäufer

Dieses Thema im Forum "eBay" wurde erstellt von a_halodri, 30. September 2009.

  1. a_halodri
    Online

    a_halodri Guest

    In letzter Zeit werden wieder vermehrt eBay-Verkäufer mit einer eigentlich ziemlich alten Masche betrogen: Bei denen geben sich Betrüger als Käufer aus.
    Opfer sind gewerbliche eBay-Verkäufer, denn bei denen liegen zwei Voraussetzungen vor: Die Betrüger wissen, wann welcher Artikel zu welchem Preis verkauft wurde und sie finden die Mailadresse des Verkäufers in dessen Anbieterkennzeichnung.
    Die Betrüger mailen die Verkäufer an und geben sich dabei als Käufer des teueren Artikels aus. Dann gibt es zwei Varianten:
    Der Betrüger gibt dem Verkäufer eine neue Lieferanschrift an. Das wird bei relativ kleinen und leicht wieder verkäuflichen Artikeln gemacht, oft soll der Artikel dabei an eine von den Betrügern von einem ahnungslosen Vermittler gemietete Packstation geschickt werden.
    Oder die Betrüger teilen dem Verkäufer mit, sie benötigten den Artikel nun doch nicht, hätten aber das Geld bereits transferiert. Der Verkäufer wird dann gebeten, das Geld abzüglich einer Entschädigung (meist 75 Euro) auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Dieses Konto ist dann in der Regel das eines "

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    ", der das Geld dann abzüglich seiner Provision (meist 8 Prozent vom Umsatz) per Bargeldtransfer (meist Western Union) an die eigentlichen Betrüger überweist.
    Tipps für Verkäufer

    Wenn Ihr Käufer Ihnen per Mail (nicht über das eBay-System oder die Kaufabwicklung) eine neue Lieferanschrift mitteilt, dann sollten Sie über eBay Kontakt mit dem aufnehmen und sich vergewissern, dass Sie hier nicht einem Betrüger zum Opfer fallen.
    Wenn Ihr Käufer Geld zurück haben möchte (z.B. nach einem Widerruf), dann überweisen Sie nur auf das Absenderkonto bzw. stornieren Sie die PayPal-Zahlung. Seien Sie misstrauisch, wenn das Geld woanders hin transferiert werden soll!
    Allgemeine Tipps

    Lassen Sie sich nicht als Finanztransaktionsagent oder Ähnliches anwerben, Sie machen sich damit strafbar und müssen den betrogenen Verkäufern den entstandenen Schaden ersetzen. Weitere Infos dazu finden Sie

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    Manche Betrüger suchen Leute, die für sie eine Packstation anmieten. Lassen Sie sich keinesfalls darauf ein, der zu erwartende Ärger ist riesengroß!
    Andere Betrüger suchen Helfer, die Waren an ihre Adresse geschickt bekommen, diese umpacken und dann an eine Anschrift in Afrika oder Osteuropa weiterschicken. Auch das ist Beihilfe zum Betrug: Ein Verkäufer würde sicher schneller misstrauisch, wenn er die Ware direkt nach Afrika oder Osteuropa schicken soll, daher schalten die Betrüger Mittelsmänner in Deutschland ein.



    quelle: wortfilter.de
     
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