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Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von josef.13, 29. März 2011.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest


    Die konkrete Uhrzeit für die Einstellung der analoge Satellitenverbreitung steht fest. Am 30. April 2012 um 3.00 Uhr morgens wird das letzte analoge Sat-Signal die Astra-Satelliten auf 19,2 Grad Ost verlassen.

    Dies gab gestern der Leiter der Initiative Klardigital, Klaus Hofmann, auf einem Workshop der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen zum Thema Sat-Abschaltung und Reanalogisierung bekannt. In den frühen Morgenstunden des 30. Aprils 2012 werden demnach 34 analoge Sat-Programme auf einem Schlag abgeschaltet. In einer Aktionswoche vom 30. April bis zum 6. Mai werden in den Programmen des Ersten, der Dritten, des ZDF sowie von RTL und Sat 1 Laufbänder eingeblendet, die auf die Abschaltung und entsprechende Informationen im Videotext hinweisen.

    Die Laufbänder werden über die analogen Sat-Signale der TV-Sender verbreitet, so dass analoge Kabelkunden, in deren Netze das digitale Sat-Signal eingespeist und reanalogisiert wird, nichts von dieser Aktion mitbekommen. Zudem wird ein von den Programmanbietern gemeinsam entwickelter Fernsehspot ausgestrahlt. Mit der Aktionswoche beginnt die heiße Phase der analogen Sat-Abschaltung. Nicht wenige befürchten, dass die Zeit nicht mehr ausreicht.

    Lesen Sie weitere Informationen aus der Medienwirtschaft in der aktuellen Ausgabe des DIGITAL INSIDER, den Sie unter den folgenden

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    Quelle: Digitalfernsehen
     
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  2. phantom

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  3. kiliantv
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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Zeit wird es ja, das dieses veraltete Zeugs da mal Platz macht für mehr HD Sender.
     
    #2
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  4. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Medienhüter trommeln für die Analog-Abschaltung über Astra-Satelliten

    Auch die Bayerische Landesmedienanstalt (BLM) trommelt zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk, Astra und Sat.1 Bayern mit einer Informationskampagne für die Beendigung der analogen TV-Verbreitung über Satellit am 30. April 2012. Damit sollen Handel, Handwerk und Wohnungswirtschaft über die bevorstehenden Aktivitäten und geplanten Maßnahmen zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung informiert werden, teilte die BLM am Dienstag mit. Die

    Informationsveranstaltungen finden bis einschließlich 8. Juni in Passau, Bamberg, Regensburg, Ingolstadt, Würzburg, Rosenheim, Augsburg und Nürnberg statt.

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    Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung für Fachbesucher kostenfrei. Wer sein Fernsehprogramm über eine analoge Satellitenanlage empfängt, muss sich umstellen. Denn spätestens ab Ende April des kommenden Jahres werden sowohl die öffentlich-rechtlichen als auch die privaten Fernsehprogramme nur noch digital ausgestrahlt. Etwa 80 Prozent der Satellitenhaushalte in Deutschland empfangen ihre Fernsehprogramme bereits digital. Für diese Haushalte ändert sich nichts. Von der Abschaltung betroffen ist lediglich der analoge Satellitenempfang. In Bayern sind das derzeit noch rund eine halbe Million Haushalte.
    Für die Fachbetriebe ist die Umstellung ein Riesengeschäft, bundesweit brauchen bis zu drei Millionen Haushalte neue LNBs, Digital-Receiver und neue Koaxkabel.


    Quelle: sat+kabel
     
    #3
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  5. EnricoPalazzo
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    EnricoPalazzo Hacker

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Endlich...weg mit dem Alten, her mit dem Neuen!
     
    #4
  6. kiliantv
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    kiliantv VIP

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    50 Millionen Digital-TVs und Settop-Boxen nach Analog-Abschaltung

    Dass die Umstellung von analogen auf digitale Rundfunksignale nicht nur für Installationsbetriebe sondern auch für Unterhaltungselektronikhersteller ein Segen ist, hat sich in Frankreich gezeigt.

    Dort wurden seit Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens mehr als 50 Millionen Fernseher mit Digital-Tuner und Settop-Boxen verkauft, meldet der Branchendienst "Telecom Paper" am Mittwoch unter Berufung auf Zahlen der Marktforschungsgesellschaft GfK.

    Allein im ersten Quartal dieses Jahres seien 2,5 Millionen Geräte für den Rundfunkempfang abgesetzt worden und damit 50 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, hieß es. Die meisten Fernseher und Receiver wurden prozentual gesehen in Gebieten an den Mann oder die Frau gebracht, die keinen analogen Empfang mehr nutzen können. In Frankreich sollen in diesem Jar neun Millionen Flat-TVs mit DVB-Empfänger und Settop-Boxen verkauft werden.

    Auch in Deutschland hofft die Industrie mit der Abschaltung der analogen Signale über Satellit im kommenden Frühjahr auf den großen Reibach. Noch immer können geschätzte drei Millionen Haushalte kein Digital-TV empfangen. Bei Umrüstungskosten zwischen 300 und 1.000 Euro pro Anlage landen am Ende vermutlich über eine Milliarde Euro in der Kasse der Hersteller und Installateure.

    Quelle: sat+kabel
     
    #5
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  7. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Sat-Analogabschaltung – Tempo der Umrüstung muss zunehmen

    Digitalmagazin im Gespräch mit Robert Egestorf und Matthias Dienst, Geschäftsführer der Triax GmbH

    Das Tempo der Digitalumrüstung muss zunehmen, ansonsten drohen am 1. Mai 2012 – nach der Abschaltung der analogen Sat-Signale – schwarze Bildschirme. Es bestehe die „Gefahr, dass aufgrund von Engpässen bei Bauteilen und von Kapazitätsproblemen der Installateure“ die Digitalumrüstung für manche Verbraucher nicht rechtzeitig erfolge. Darauf weisen Robert Egestorf und Matthias Dienst, Geschäftsführer des Herstellers Triax im Interview mit Digitalmagazin hin. „In Hotels, Pensionen und Mietshäusern könnten dadurch auch finanzielle Einbußen auf die Verantwortlichen zukommen“. Insbesondere bei Gemeinschaftsanlagen müssten die Entscheidungsprozesse verkürzt werden.

    Digitalmagazin: Mit einer Kampagne zur Sat-Analogabschaltung unterstützen Sie Handel und Handwerk. Inwiefern besteht bei den Fachbetrieben noch Informationsbedarf zur Digitalumrüstung?
    Egestorf: Vor allem bezüglich der Komplexität und des Umfangs. Oft wird die Sat-Analogabschaltung mit der DVB-T-Umstellung vor einigen Jahren verglichen. Das ist jedoch ein Trugschluss. Denn die bevorstehende Digitalumstellung erfolgt im Unterschied dazu nicht regional, sondern deutschlandweit. Zudem betrifft sie alle Übertragungsarten, das heißt von der Einzelanlage über Mehrteilnehmer-Anlagen bis hin zu großen Gemeinschaftsanlagen. Vor allem die Umstellung der beiden zuletzt genannten Anlagen-Typen benötigt während der Planungs- und Abstimmungsphase einen – nicht zu unterschätzenden – zeitlichen Vorlauf. Außerdem ist für die Inbetriebnahme und Installation zusätzliche Zeit erforderlich. Deshalb wollen wir nicht nur informieren, sondern zugleich auch unterstützen. Denn als sogenannter Vollsortimenter können wir dem Handel und dem Handwerk für alle Anforderungen Systemlösungen aus einer Hand anbieten. Zugleich bieten wir über den gesamten Prozess hinweg, also von der Kundenansprache über die Planung bis hin zum Service,

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    umfassende Unterstützung an. Mit anderen Worten: Wir begleiten den Handel und das Handwerk während der gesamten Analogabschaltungsphase.

    Digitalmagazin: Nach der Deutschen TV-Plattform empfangen derzeit noch rund 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland ihre Satellitenprogramme analog. Inwieweit muss der Fachhandel unterstützt werden, um die Aufmerksamkeit des Verbrauchers auf die dringend notwendige Umrüstung zu lenken?
    Dienst: Die meisten Verbraucher haben davon sicherlich schon einmal gehört, aber bisher noch nicht darauf reagiert. Deshalb gilt es, den Verbraucher durch ständige Information – oder besser Aufklärungsarbeit – zu sensibilisieren. Und zwar dahingehend, dass sich die Technik bis zu dem genannten Zeitpunkt nicht mehr ändern wird und auch die Preise nicht

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    werden, sondern eher steigen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass aufgrund von Engpässen bei Bauteilen und von Kapazitätsproblemen der Installateure der Bildschirm des Verbrauchers am 1. Mai 2012 schwarz bleibt. Gerade in Hotels, Pensionen und Miethäusern könnten dadurch auch finanzielle Einbußen auf die Verantwortlichen zukommen. Deshalb benötigen der Handel und das Handwerk leicht verständliche Informationen sowie komplette

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    für ihre Kunden. Hier möchten wir aktive Hilfestellung leisten.

    Digitalmagazin: Wie können Handwerk und Handel die Triax-Hilfestellungen im Digitalisierungsprozess konkret in Anspruch nehmen?
    Egestorf: Das geht auf mehreren Wegen. Denn wir stehen sowohl auf Messen als auch mit unserem Außendienst, unserer Planungs- und Projektierungsabteilung sowie einer Telefon-Hotline – wie es so schön heißt – Gewehr bei Fuß. Zudem können vielfältige Hilfsmittel auf unserer Homepage

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    abgerufen werden – einen Überblick darüber gibt übrigens unser Analog-Abschaltungsmagazin „Praxis Digital“. Dazu gehören Planungsbeispiele von einfachen Sat-Anlagen mit einer oder mehreren Antennen sowie ein Online-Planungs-Tool für individuelle Multischalter-Anlagen. Aufwändigere Planungen übernehmen unsere Planungs- und Projektierungsspezialisten. Mithin können wir jede noch so komplexe Anlage kundengerecht planen.

    Digitalmagazin: Ein Schwerpunkt der Erstausgabe Ihres neuen Handwerker-Ratgebers „Praxis Digital“ und Ihrer Online-Informationen auf

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    sind Tipps für die Präsentation des Handwerksunternehmens in Eigentümerversammmlungen. Inwiefern stellen gemeinschaftlich betriebene analog versorgte Satanlagen ein besonderes Problem bei der Digitalisierungs-Herausforderung dar?

    Dienst: Das liegt an der relativ kurzen Zeit und an den mitunter komplizierten Entscheidungsprozessen. Ist jemand Eigentümer, entscheidet er selbst über die Technik, den Zeitpunkt und die Höhe der Investitionen. Bei Gemeinschaftsanlagen gilt es dagegen, mehrere Parteien wie Mieter, Wohnungswirtschaft, Eigentümer-Gemeinschaft, Hausmeister oder Kreditgeber von der optimalen

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    zu überzeugen. Dabei ist sowohl technische als auch kaufmännische und emotionale Überzeugungsarbeit zu leisten. Darin liegt unser Ansatz. Denn wir wollen, dass die Handwerker gut vorbereitet auftreten und so die Entscheidungsprozesse verkürzen können.

    Digitalmagazin: Durch die immer näher rückende Analogabschaltung entsteht ein wachsender Handlungsdruck für Industrie, Handwerk und weitere Marktteilnehmer. Ist der derzeitige Fortschritt der Digitalumrüstung ausreichend oder werden viele Zuschauer am 1. Mai 2012 „schwarz sehen“?
    Dienst: Das ist heute schwer zu sagen. Wenn allerdings nicht bald das Tempo der Umrüstung zunimmt, werden sicherlich manche Bildschirme schwarz bleiben. Und jeder einzelne ist einer zu viel. Jedoch muss es nicht zwangsläufig dazu kommen. Es stehen zwar durch die Digitaltechnik unterschiedliche Übertragungsmöglichkeiten wie IP, PAL, QAM oder COFDM zur Verfügung. In diesem Kontext stellt sich die Frage, ob die gewünschte Anlagen-Konstellation auch noch kurz vor dem Abschaltungstermin realisiert werden kann. Hier sehen wir große Kapazitätsprobleme auf das Handwerk zukommen. Außerdem sollte man den Zeitpunkt der Umstellung nicht unterschätzen. Im Moment haben wir schönes Wetter. Aber es gab auch schon Jahre mit einem sehr langen Winter. Und wer möchte schon im April bei Schnee und Eis aufs Dach?

    Digitalmagazin: Wie kann über die Eigeninitiative von Satellitenbetreibern, Herstellern, Handels- und Handwerksbetrieben hinaus eine breite Aufklärung und gezielte Verbraucheransprache realisiert werden?
    Egestorf: Vor allem über die Massenmedien. Denn sowohl die

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    als auch die privaten Programmanbieter haben über ihre Analogtransponder die Möglichkeit, die Verbraucher mittels Videotext oder Laufbändern ständig zu informieren. Und auch die Presse, also Fachzeitschriften und Tageszeitungen, muss sich des Themas annehmen. Dann werden sicherlich nahezu alle Verbraucher am 1. Mai 2012 die Vorzüge des digitalen Sat-Empfangs ungestört genießen können.
    Digitalmagazin: Herr Egestorf, Herr Dienst, vielen Dank für das Gespräch.


    Quelle: INFOSAT
     
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  8. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Satelliten-TV: Von der Digital-Umstellung wissen nur wenig Zuschauer

    Ein Jahr vor der endgültigen Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens in Deutschland wissen nur die wenigsten der betroffenen Haushalte, was am 30. April 2012 auf sie zukommt. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag vorgelegten Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut TNS-Infratest im Auftrag des Satellitenanbieters SES Astra durchgeführt hat. Knapp drei Millionen Haushalte mit Satellitenempfang sehen nach aktuellen Schätzungen ihre Programme noch auf dem analogen Weg.

    Aber erst neun Prozent der Betroffenen kennen das Abschaltdatum, auf das sich alle deutschen TV-Sender verständigt haben. Das bedeutet: Über 2,6 Millionen TV-Haushalte in Deutschland wissen nicht, dass sie noch rechtzeitig auf digitalen Satellitenempfang umstellen müssen.

    Grundsätzlich vom Thema schon einmal gehört haben 46 Prozent der betroffenen Haushalte, allerdings ohne das Datum der Abschaltung zu kennen. 43 Prozent der Befragten gaben sogar an, noch gar nichts vom Ende des analogen Fernsehens über Satellit gehört zu haben. Zwei Prozent machten keine Angabe. Insgesamt wurden im Rahmen der repräsentativen Erhebung 6.000 TV-Haushalte befragt.


    Quelle: Sat+kabel
     
    #7
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  9. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Sat-Analogabschaltung am 30. April 2012 – Nur neun Prozent der betroffenen Haushalte kennen das Datum

    Stellen Sie sich vor es ist 20.15 Uhr – und der TV-Bildschirm bleibt schwarz. Für viele

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    könnte dieses Bild unter Umständen Realität werden. Ein Jahr vor der endgültigen Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens in Deutschland wissen nur die wenigsten der betroffenen Haushalte, was am 30. April 2012 auf sie zukommt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Satellitenanbieters SES Astra durchgeführt hat.

    Erst neun Prozent der Sat-Analoghaushalte kennen Abschaltdatum
    Knapp drei Millionen Haushalte mit Satellitenempfang sehen derzeit ihre Programme noch auf dem analogen Weg. Das entspricht in etwa der Anzahl der Haushalte in Hessen. Aber erst neun Prozent der Betroffenen kennen das Abschaltdatum, auf das sich alle deutschen TV-Sender verständigt haben. Das bedeutet: Über 2,6 Millionen TV-Haushalte in Deutschland wissen nicht, dass sie noch rechtzeitig auf digitalen Satellitenempfang umstellen müssen. Grundsätzlich vom Thema schon einmal gehört haben 46 Prozent der betroffenen Haushalte, allerdings ohne das Datum der Abschaltung zu kennen. 43 Prozent der Befragten gaben sogar an, noch gar nichts vom Ende des analogen Fernsehens über Satellit gehört zu haben. Zwei Prozent machten keine Angabe. Insgesamt wurden im Rahmen der repräsentativen Erhebung von TNS Infratest in Deutschland 6.000 TV-Haushalte befragt.

    „Sat-Analogabschaltung ist enorme Herausforderung“

    Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer Astra Deutschland: „Die von den Sendern beschlossene endgültige Abschaltung des analogen Fernsehens über Satellit ist eine enorme Herausforderung. Im Schnitt müssen im nächsten Jahr an jedem Werktag rund 9.000 analoge Sat-Haushalte auf digitalen Empfang wechseln. Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, rechtzeitig umzusteigen. Jetzt hat er die freie Auswahl unter allen Geräten und er kann sich in aller Ruhe vom Fachhandel beraten lassen. Der Umstieg auf digitalen Satellitenempfang ist in den meisten Fällen sehr einfach und lohnt sich schon heute. Denn auch digital bleibt der TV-Empfang über Astra grundsätzlich kostenfrei. Die ganze Programmvielfalt des Fernsehens ohne monatliche Empfangsgebühren gibt es auch künftig nur über Satellit.“

    Geringe Umstellungskosten

    Die einmaligen Kosten für die technische Umstellung sind gering. Digitale Empfangsgeräte gibt es bereits ab 40 Euro. Vorhandene Satelliten-Schüsseln können weiter genutzt werden. Nur in wenigen Fällen ist es notwendig, das Empfangsteil in der Schüssel, das sogenannte LNB zu ersetzen. Wer jetzt von analogem auf digitalen Satellitenempfang wechselt, vermeidet nicht nur eventuelle Geräteengpässe, sondern profitiert sofort von einem schöneren

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    . Bild und Ton sind beim Digitalempfang erheblich besser und statt 30 Sender analog kann ein Satelliten-Haushalt Haushalt in Deutschland über Astra digital bis zu 300 Programme empfangen. 25 davon sogar in HDTV, dem Zukunftsstandard für hochauflösendes

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    .

    Sat-Haushalt spart gegenüber Kabelanschluss bis zu 215 Euro im Jahr

    Die führende Stellung von Astra beim digitalen Fernsehempfang bescheinigt auch die Stiftung Warentest. Im Oktober 2010 stellten die unabhängigen Tester fest: Der Übertragungsweg Satellit ist anderen digitalen Empfangsarten in wichtigen Kategorien teils klar überlegen. Neben der Programmvielfalt wurde als besonders positiv bewertet, dass der Empfang über Satellit kostenlos ist. Private Kabelanbieter hingegen berechnen nach „test“-Angaben bis zu 17,90 Euro im Monat. Im Vergleich zu einem Kabelanschluss spart ein Satellitenhaushalt bei der Umstellung auf digital bis zu 215 Euro im Jahr – das sind in fünf Jahren mehr als 1.000 Euro. Einen individuellen Kostenvergleich für den TV-Empfang über Satellit oder Kabel gibt es im Internet unter

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    .


    Quelle: INFOSAT
     
    #8
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  10. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Kabelnetzer Primacom: Keine Analog-TV-Abschaltung 2012

    Nach Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel-BW hat am Freitag auch der Netzbetreiber Primacom am Freitag bekräftigt, das analoge Kabelfernsehen im kommenden Jahr mit dem Ende der Ausstrahlung über Satellit weiterzuführen. Die Kundschaft müsse keine Angst vor einem "TV-Blackout" zum Stichtag am 30. April 2012 fürchten, der Empfang aller verfügbaren Programme sei auch in Zukunft möglich, sagte Primacom-Geschäftsführer Michael Dorn. Exakt 30 analoge Kanäle werden verbreitet, per "Re-Analogisierung" bleiben diese auch künftig auf Sendung.
    Einen Termin für die Abschaltung der alten Signale haben die Netzbetreiber übrigens noch nicht festgelegt. Aus gutem Grund: Der überwiegende Anteil der Kunden ist noch nicht umgestiegen.

    Das digitale Kabelfernsehen hat zwar Vorteile wie eine bessere Bild- und Tonqualität oder einen Elektronischen Programmführer, aber auch viele Nachteile. So werden alle Free-TV-Sender verbraucherunfreundlich nur verschlüsselt ausgestrahlt - eine Ausnahme macht nur Kabel-BW -, über Satellit sind diese uncodiert zu sehen. Für jeden Fernseher oder jede Settop-Box ist im Kabel damit eine eigene Smartcard notwendig, die Kosten nach sich zieht.

    Mit neuen Technologien wie "CI+" haben die Netzbetreiber und Sender außerdem die volle Verfügungsgewalt über Aufzeichnungen, Time-Shifting oder Archivierungen. Zwar beteuern die Anbieter, bei den Free-TV-Sendern in SD-Qualität keine Restriktionen einführen zu wollen, das aber kann sich jederzeit ändern. Bei HD-Programmen, die über kurz oder lang ihre SD-Pendants ablösen, gehören Einschränkungen bereits zur Tagesordnung.


    Quelle. Sat+kabel
     
    #9
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  11. mgakk
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    mgakk Ist oft hier

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    in allem kostet es dem verbrauer nur mehr geld, extra box kaufen wegen der scheiß smartcard und dann noch mehr stromverbrauch durch den kasten der sowieso nix taugt siehe Telecolumbus und den Kaon ...ein schrottteil mal gut das es besser Geräte gibt :D
     
    #10
  12. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    ZVEH zu Sat-Analogabschaltung: „Größere Anlagen bereiten uns ernste Sorgen“

    Digitalmagazin im Gespräch mit Johann Peter Pfeifer, Sprecher des Bereichs „Informationstechnik“ im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

    Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) appelliert eindringlich an die Wohnungswirtschaft und Gebäudeverwalter, sich um die Umrüstung auf digitalen Sat-Empfang zu kümmern. „Sonst sehen sie am 1. Mai 2012 schwarz!“, warnt Johann Peter Pfeifer, Sprecher des ZVEH-Bereichs „Informationstechnik“. Ernsthafte Sorgen würden dem ZVEH die größeren Anlagen in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Altenheimen, Krankenhäusern und ähnlichen Gebäuden machen. „Diese Umrüstungen sind aufwendiger und teils mit erheblichen Investitionskosten verbunden, was wiederum einen größeren Vorlauf erforderlich macht“, betont Pfeifer im Digitalmagazin-Gespräch.

    Digitalmagazin: Bis zur Abschaltung der analogen Satellitenübertragung am 30. April 2012 bleibt weniger als acht Monate Zeit. Wird das elektro- und informationstechnische Handwerk die anfallenden Umrüstaufgaben bewältigen können, zumal die notwendigen Planungs- und Installationsleistungen zur Digitalisierung die üblichen Aufgaben und Geschäftsfelder der Betriebe ergänzen?
    Pfeifer: Die Thematik, dass doch noch immens viele Satanlagen umzurüsten seien, rückte zur IFA 2010 zum ersten Mal in den Fokus der Öffentlichkeit. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt weit aus dem Fenster gelehnt und behauptet, unsere Mitgliedsbetriebe mit ca. 10.000 spezialisierten Mitarbeitern schaffen das. Ein Jahr später, auf der kürzlich zu Ende gegangenen IFA 2011, habe ich das bekräftigt, obwohl immer noch einige Millionen Teilnehmer analog sind. Ernsthafte Sorgen bereiten uns allerdings die größeren Anlagen in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Altenheimen, Krankhäusern und ähnlichen Gebäuden. Diese Umrüstungen sind aufwendiger und teils mit erheblichen Investitionskosten verbunden, was wiederum einen größeren Vorlauf erforderlich macht. Erschwerend kommt hinzu, dass Bauteile in diesen Anlagen häufig längere Lieferzeiten haben und nur von spezialisierten Firmen installiert werden können. Aufgrund der positiven konjunkturellen Situation haben viele Betriebe und besonders die innovativen unter ihnen volle Auftragsbücher und hohe Auslastung. Ich kann deshalb nur erneut eindringlich an die Wohnungswirtschaft und Gebäudeverwalter appellieren, sich schnellstmöglich mit einem unserer Mitgliedsbetriebe

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    zu setzen. Sonst sehen sie am 1. Mai 2012 schwarz!

    Digitalmagazin: Welche Unterstützungsleistungen bietet der ZVEH dem Handwerk für die anfallenden Aufgaben?
    Pfeifer: Wir haben uns frühzeitig mit der Thematik der

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    beschäftigt und spezielle Werbemaßnahmen für unsere Betriebe zur Verfügung gestellt. Die organisationsnahen Schulungsstätten haben das Thema Sattechnik aufgegriffen und zusätzliche Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeiter der Mitgliedsbetriebe angeboten. Darüber hinaus beteiligen wir uns an etlichen Initiativen, Foren, Tagungen und Beratungen.

    Digitalmagazin: Wie bewerten Sie die bisher stattfindenden Initiativen und die Zusammenarbeit der beteiligten Partner bei der Vorbereitung des Digitalumstiegs?
    Pfeifer: Neueste „repräsentative Umfragen“ sagen, dass nur noch zwölf Prozent der noch analog schauenden Kunden, nicht über die Satabschaltung informiert seien. Aktuell spricht man von noch ungefähr 2,3 Millionen Haushalten, somit müssen wir in den nächsten Monaten nur noch knapp 300.000 Haushalte informieren. Das wäre doch ein Erfolg der gemeinsamen Brancheninitiativen. Durch „Klardigital“ wurden einige Aktivitäten gebündelt und es ergaben sich gute Synergien. Allerdings müssen alle Marktteilnehmer ihre Bemühungen noch verstärken. Gewiss sind die Erfahrungen regional unterschiedlich, aber die alltägliche Praxis zeigt, dass noch viel zu viele Kunden zufällig durch einen Defekt oder den Kauf eines Neugerätes mit der Umstellung konfrontiert werden.

    Digitalmagazin: Stören Sie sich an den sicherlich teils notwendigen Vereinfachungen in Hilfestellungen oder Ratgebern zur Erklärung des Handlungsbedarfs, die bezüglich der notwendigen Arbeiten und Umrüstaufgaben des Handwerks verharmlosend wirken könnten? Werden die Leistungen des Handwerks beim Digitalumstieg in der Öffentlichkeit ausreichend gewürdigt?
    Pfeifer:

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    TV, DVB-T, DVB-C oder DVB-S: Glauben Sie mir, die Kunden haben enorme Schwierigkeiten damit! Glücklicherweise bieten viele Hersteller mittlerweile Geräte mit allen Empfangsmöglichkeiten an. Das erleichtert dem Kunden die Entscheidung, dennoch ist der Beratungsbedarf enorm. Der klassische Handel und das Handwerk, die auch „handwerkliche Leistungen“, wie die Installation des Gerätes und der Empfangsanlage erbringen, sind daher stark gefragt. Wenn eine Satanlage in der Großfläche oder im Baumarkt für ein paar Euro angeboten wird, erweckt das nicht den Eindruck, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Der Kunde hat also beachtlichen Aufklärungsbedarf.
    Die Reputation der elektro- und informationstechnischen Handwerke ist, nach meinem Ermessen, gerade mit der Analogabschaltung gestiegen. Nur gute Empfangs- und Verteiltechnik erlaubt den

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    . Der analoge Empfang hat noch so manchen Schnitzer verziehen, der digitale Empfang verzeiht keine Fehler. Unsere Betriebe sind mit hochwertigen und teuren Messgeräten und Werkzeugen ausgestattet und haben gut ausgebildete Fachkräfte. Wir haben allen Grund, positiv in die digitale Zukunft zu schauen!

    Digitalmagazin: Der ZVEH hat mit VDE und ZVEI auf der IFA den Komfortgewinn der Verbraucher im vernetzten Heim mit intelligentem Zusammenspiel von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik aufgezeigt. Inwieweit kann „Smart Home" auch für das Handwerk ein Wirtschaftsmotor werden?
    Pfeifer: Smart Home nur im Zusammenhang mit Komfortgewinn zu sehen, ist zu kurz gegriffen. Sicherheit, Effizienz und Komfort sind die tragenden Säulen. Nicht zuletzt die Energiewende wird es nötig machen, die Energie im Gebäude, zum Gebäude hin und vom Gebäude weg ressourcenschonend zu verwalten. Das managen Sie nur mit einer intelligenten Vernetzung der Verbraucher und der Erzeuger im Gebäude und eventuell über das Gebäude hinaus mit den Nachbarn oder den Energieversorgern. Sicherheit findet man im intelligenten Gebäude in mehreren Facetten, Datensicherheit, Versorgungssicherheit, Kommunikationssicherheit, Personensicherheit, Gebäudeschutz, Ressourcensicherheit. Der Komfort liegt darin, dass alles miteinander vernetzt und zentral oder dezentral zu steuern ist und der Nutzer über sämtliche Medien überall im Gebäude darauf zugreifen kann. Das ist keine Zukunftsmusik: Geräte und Systeme sowie entsprechendes Know-how sind vorhanden.

    Digitalmagazin: Mit der Qualifizierung hin zum Gebäudesystemintegrator bieten Sie in Zusammenarbeit mit VDE, ZVEI und BVT ein modulares Kurssystem zur Systemintegration von Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik und Informations- und Kommunikationstechnik an. Warum sollte das Handwerk an dieser Weiterbildung teilnehmen?
    Pfeifer: Bei Ihrem IFA-Rundgang haben Sie sicherlich auch bemerkt, dass mancher großer CE–Hersteller die vielfältigen Chancen der Heimvernetzung bereits verinnerlicht hat. Künftig wird es sich kein Betrieb mehr leisten können, nicht über die Technologien des intelligenten Hauses Bescheid zu wissen. Die Berufsausbildung der elektro- und informationstechnischen Handwerke vermittelt zwar das Know-how, das für die Installation eines intelligenten Hauses nötig ist, und wir haben schon sehr gut ausgebildete Junghandwerker. Zugleich kommen gerade auf diesem Gebiet im Moment stets neue Techniken und Systeme auf den Markt, über die wir an unseren Schulungsstätten informieren. Schwerpunkt der neuen Weiterbildung zum Gebäudesystemintegrator ist die Systemintegration von Energietechnik, Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik und IKT. Das Konzept ist individuell: In einem ersten Schritt bilden sich die Teilnehmer zum Spezialisten für intelligente Gebäudevernetzung weiter. Durch den Besuch von Ergänzungsmodulen können sie sich zum Gebäudesystemintegrator qualifizieren. Die Teilnehmer werden bei erfolgreichem Abschluss vom VDE zertifiziert.
    Digitalmagazin: Herr Pfeifer, vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle: INFOSAT
     
    #11
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  13. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Es ist 5 vor 12 für den Umstieg auf Digital-TV:

    Es ist 5 vor 12 für den Umstieg auf Digital-TV: Analoges Satellitenfernsehen endet in 150 Tagen – Dokumentation


    In 150 Tagen endet das analoge

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    . In Hunderttausenden von Wohnzimmern und in vielen Hotels, Krankenhäusern und Wohnanlagen drohen am 30. April 2012 schwarze Bildschirme, wenn nicht rechtzeitig auf digitalen Empfang umgestellt wird. Davor warnten die gfu - Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Deutsche TV-Plattform und Hightech Presseclub am 29. November 2011 im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung zum Stand der Analogabschaltung in Deutschland. Zwar wissen viele Betroffene inzwischen über die bevorstehende Umstellung Bescheid, handeln aber noch nicht in ausreichendem Maße. Das trifft insbesondere auf viele Betreiber analoger Gemeinschaftsanlagen zu, wie eine aktuelle Studie der Deutschen TV-Plattform zeigt.

    Intensive Anstrengung alle Medien benötigt
    Brigitte Busch, Leiterin Kommunikation und Marketing ARD Digital: „Der Bekanntheitsgrad der Analogabschaltung ist seit der ersten Aktionswoche der

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    im April diesen Jahres mit 80 bis 90 Prozent sehr hoch, die betroffenen Zuschauer sind sehr gut informiert. Dennoch bleibt es absolut erforderlich, unser Publikum weiter zu erinnern und Service und Hilfestellung anzubieten. Denn der „harte Kern“ der Betroffenen ist aufgrund der soziodemografischen Merkmale und einer geringen Technikaffinität nur schwer zum Umstieg zu bewegen. Wir benötigen nach wie vor gemeinsame intensive Anstrengungen aller Medien, um möglichst viele Zuschauer rechtzeitig mit in die digitale Welt zu nehmen."

    Besseres Fernseherlebnis nutzen


    Dass sich der schnelle Umstieg auch sofort durch ein besseres

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    bezahlt macht, verdeutlichte Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu: „Schon zum Jahresende 2011 verabschieden sich die TV-Sender DMAX, Comedy Central, Nickelodeon und Viva vom analogen Satelliten. Digitales

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    steht neben einer großen Programmauswahl auch für eine bessere Bild- und Tonqualität sowie hochauflösendes Fernsehen". Bereits jetzt werden 36 HDTV-Sender über Satellit ausgestrahlt. Mit dem Ausstieg aus der analogen Verbreitung schalten die öffentlich-rechtlichen Sender am 1. Mai 2012 gleich zehn neue HDTV-Kanäle auf.

    Dringender Handlungsbedarf bei Gemeinschaftsanlagen und in Hotelbranche


    Wolfgang Elsäßer, Mitglied des Vorstands der Deutschen TV-Plattform und Geschäftsführer von Astra Deutschland, stellte eine aktuelle Studie der Deutschen TV-Plattform zu Kenntnisstand und Handlungsbereitschaft der Anlagenbetreiber in Hotels, Krankenhäuser und Wohnanlagen vor – mit teils dramatischen Ergebnissen. Ein Viertel der Anlagen arbeiten noch mit analoger Technik. Die Hälfte der Befragten kannte das Abschaltdatum nicht. Ein Drittel der Betreiber analoger Anlagen wusste nicht, dass sie von der Umstellung betroffen sind. Rund 40 Prozent der Betroffenen wussten nicht, welche Maßnahmen sie ergreifen sollten. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Besonders frappierend sind die Defizite in der Hotelbranche", sagte Elsäßer.

    High-Definition-Qualität ist gefragt


    Der Wunsch der Konsumenten nach High-Definition-Qualität ist offenkundig. Gemäß einer Prognose von gfu und GfK Retail & Technology werden 2011 doppelt so viele HD-Sat-Receiver verkauft wie Empfänger für digitales Standard Sat-TV und generieren mit 410 Millionen Euro fünfmal so viel Umsatz. Nach Angaben der gfu werden zum Jahresende rund 20 Millionen Fernsehgeräte mit HD-Tuner und rund elf Millionen HD-Set-Top-Boxen in den deutschen Haushalten stehen.
    Dass die Umrüstung in den meisten Fällen leicht ist, verdeutlichte Herbert Strobel, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Satellit & Kabel und Geschäftsführer Astro Strobel Kommunikationssysteme GmbH: „Vielfach reicht der Tausch der analogen Satelliten-Empfangsbox gegen eine digitale. Sinnvoll für den Kunden ist in diesem Zusammenhang aber die Überlegung, den Umstieg gleich für die Umstellung auf das zukunftstaugliche HDTV zu nutzen."

    Unmittelbare Handlung bei Kopfstellenanlagen notwendig


    Anders sieht es bei den Betreibern von Gemeinschaftsanlagen aus. Die Umrüstung der Kopfstellen ist wesentlich aufwändiger. „Wir empfehlen allen Anlagenbetreibern, unmittelbar zu handeln, denn die winterlichen Witterungsbedingungen erschweren in den nächsten Monaten die Arbeiten auf dem Dach. Wer zu lange wartet, wird zudem mit Termin-Engpässen bei den Installationsbetrieben konfrontiert", erklärte Herbert Strobel.
    Informationen und Tipps rund um die Umrüstung bietet u. a. die Aufklärungsinitiative „Klardigital“ 2012. Ob der eigene Haushalt von der Umstellung betroffen ist, lässt sich außerdem schnell und einfach auf der Videotextseite 198 u. a. bei den Programmen Das Erste, Pro Sieben, RTL, Sat 1 oder ZDF herausfinden.

    Quelle: INFOSAT
     
    #12
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  14. Fisher
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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Also wenn es jetzt 5 vor 12 ist, freue ich mich, der Zeit seit Jahren voraus gewesen zu sein ;)

    Gruß

    fisher
     
    #13
  15. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Rummel um Astra-Analogabschaltung wirkt - 19,9 Millionen Digital-TV-Haushalte

    Ende November hat der Anteil deutscher Haushalte, in denen digitale TV-Signale empfangen werden, erneut zugelegt. Wieder mit schnellerem Tempo: Mit 19,96 Millionen kletterte der Wert gegenüber dem Vormonat um 580.000 Haushalte stark - im Oktober waren es nur 400.000 gewesen.

    Zwischen dem 1. und 31. November haben täglich rund 18.700 Haushalte ihr Equipment umgestellt - also deutlich mehr als zuletzt. Der Presserummel um die analoge Abschaltung der TV-Signale über Astra 19,2° Ost im kommenden Jahr ist anlässlich der knappen Frist wieder deutlich angeschwollen und hat offenbar viele Haushalte erreicht - und den Installationsbetrieben gute Geschäfte beschert.

    Die Zahlen gehen aus einer aktuellen Analyse der AGF/GfK Fernsehforschung hervor, die monatlich durchgeführt wird und

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    . Der Prozentsatz der Familien, in denen mindestens ein Digital-Receiver für Kabel, Satellit oder DVB-T im Einsatz ist, beläuft sich jetzt auf 55,7 Prozent. Zuletzt waren es Ende Oktober noch 43,0 Prozent , zum Stichtag am 1. Januar 2010 41,4 Prozent. Bundesweit gehen die Forscher von 35,86 Millionen Fernsehhaushalten aus und nicht mehr wie noch vor einem Jahr von 35,49 (2009: 35,3) Millionen.

    Seit Anfang 2006 betrug der Zuwachs 12,7 Millionen Haushalte. innerhalb der letzten elf Monate stieg die Zahl der neu mit Digital-TV versorgten Haushalte um mehr als 2,8 Millionen.

    Zu Beginn der Erhebung im Jahr 2001 empfingen von damals 34,35 Millionen Haushalten nur 1,84 Millionen digitales Fernsehen. Das entsprach einem Anteil von 5,3 Prozent. Die einzelnen Empfangswege - also Satellit, Kabel, IPTV oder DVB-T werden von der AGF/GfK-Fernsehforschung nicht aufgeschlüsselt.

    Digitalisierungsgrad aktuell:

    [h=4][​IMG]

    [/h]

    Quelle: Sat+kabel
    [h=4]

    [/h]
     
    #14
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  16. kiliantv
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    kiliantv VIP

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    AW: Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest

    Seit 10 jahren wird darüber gesprochen daß Analog abgeschalten wird, und jetzt kommt es ganz unverhoftm hmmmm ???
     
    #15

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