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Achtung: Angriff auf Online-Konten - Kontodaten nicht preisgeben

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von Skyline01, 11. Mai 2010.

  1. Skyline01
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    Online-Konten in Gefahr

    Kriminelle haben es derzeit offenbar verstärkt auf das Abräumen von Bankkonten abgesehen.

    Der Verbraucherzentrale in Sachsen sind nach eigenen Angaben wieder Fälle bekannt geworden, in denen angebliche Bank-Angestellte per E-Mail dazu auffordern, persönliche Daten wie die Kontonummern preiszugeben, um einer Sperrung zuvorzukommen. "Eigentlich weiß jeder, dass er Kontonummer, PIN oder TAN nicht weitergeben und sicher vor dem Zugriff Dritter aufbewahren sollte", sagte Sprecher Kay Görner am Dienstag. Gehe der Bankkunde sehr nachlässig mit seinen Bankdaten um, komme das Kreditinstitut grundsätzlich nicht für die finanziellen Schäden auf.

    Der Verbraucherschützer riet erneut zum Einsatz des Homebanking-Computer-Interfaces, kurz HBCI. Dafür sind Chipkartenlesegerät und Finanzsoftware notwendig. Die Legitimation des Kunden erfolgt über ein elektronisches Signaturverfahren. Die Nachrichteninhalte werden aufwendig verschlüsselt.

    Quelle: magnus.de
     
    #1
    mk1fer, foamnudel und Pilot gefällt das.
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. Mike-a_de
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    Mike-a_de Ist gelegentlich hier

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    AW: Achtung: Angriff auf Online-Konten - Kontodaten nicht preisgeben

    Hallo allerseits,

    die Fahrlässigkeit, mit denen der normale Bankkunde seine "vertraulichen" Daten behandelt, beschränkt sich nicht nur auf die Herausgabe bei Anrufen von dubiosen "Bankangestellten". Fast jeder der bargeldlos bezahlt hat seine Daten der Öffentlichkeit zugängig gemacht ohne es wirklich zu merken.

    Auf den Kassenzetteln bei einigen Einkaufsmärkten sind alle Daten der Bankverbindung aufgeführt. Kontonummer und Bankleitzahl! Obwohl inzwischen die meisten Märkte den Großteil der Ziffern unkenntlich machen, gibt es immer noch Märkte, bei denen das nicht der Fall ist. Hier als Beispiel der Real-Markt in Eschborn, bei Frankfurt.

    Auch beim bezahlen an Kassenautomaten (wie im Frankfurter Flughafen) stehen sämtliche Kontodaten auf den Ausdruck.

    Diese werden dann zum Teil achtlos weggeworfen. Es ist natürlich ein Leichtes aus dem Papierkorb einen Kassenzettel zu entnehmen und so an die Daten zu kommen.

    Ich schaue mir jeden Beleg genaustens an, ob Kontoinformationen enthalten sind oder nicht. Wenn welche vorhanden sind, werden die Belege geschreddert vor der Entsorgung.

    Liebe Grüße

    Mike
     
    #2

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