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A1 erhöht "bob"- Tarife für bestehende Kunden

Dieses Thema im Forum "Handy - Navigation News" wurde erstellt von messy, 7. Januar 2014.

  1. messy
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    "bob"- Kunden müssen künftig mehr fürs Telefonieren und Surfen am Handy bezahlen. Marktführer A1 Telekom Austria erhöht nämlich ab 3. März die Preise. Teurer wird zum Beispiel "bigbob" - das monatliche Grundentgelt für 1.000 Minuten und 1.000 SMS erhöht sich von 8,80 Euro auf 9,90 Euro.

    Teurer werden auch die Grundgebühren für die Tarife "smartbob" und "smartbob XL 9,90" (11,90 statt 9,90 Euro) sowie "gigabob" (9,90 statt 8,80 Euro). Und der "bob vierer" wird seinem Namen nicht mehr gerecht: Pro Minute, SMS bzw. Megabyte sind nunmehr 6,8 Cent statt vier Cent zu berappen, das entspricht einer Preiserhöhung um 70 Prozent. Beim "bob breitband 1GB" kostet jedes angefangene Gigabyte pro Monat ab März fünf Euro, bisher waren es vier.

    Die betroffenen Kunden werden in den kommenden Tagen schriftlich informiert, teilte A1 am Dienstag mit. Begründet wurde die Preiserhöhung mit der Inflation und hohen Netzinvestitionen. Von den bestehenden Kunden sei "mehr als die Hälfte" betroffen, so eine Telekom- Sprecherin. Die Gesamtzahl der "bob"- Kunden gibt der Konzern nicht bekannt.

    Zum Vergleich: Die neue A1- Billigtochter Yesss!, die seit dem Zusammenschluss von Orange und Drei zur Telekom gehört, bietet derzeit laut Homepage für 9,90 Euro im Monat (statt 14,90 Euro) 1.500 Freiminuten, 1.500 SMS und 1,5 Gigabyte. Bei telering, der Diskonttochter von T- Mobile, kosten 1.000 Minuten, 1.000 SMS und ein Gigabyte momentan zehn Euro.

    Außerordentliches Rücktrittsrecht für bestehende Kunden

    Durch die Tarifänderung haben bestehende Kunden ein außerordentliches Rücktrittsrecht, können also den bestehenden Vertrag gratis kündigen. Laut Telekommunikationsgesetz müssen die Mobilfunkanbieter ihre Kunden vor Tariferhöhungen mindestens einen Monat vor Inkrafttreten schriftlich informieren. "Sie müssen auch darüber aufklären, dass man kündigen kann", erläuterte VKI- Chefjurist Peter Kolba.

    krone.at
     
    #1
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