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2.Liga 8.Spieltag kompakt

Dieses Thema im Forum "2. Bundesliga" wurde erstellt von Bachos, 17. September 2011.

  1. Bachos
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    Bachos Freak

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    Erster Heimsieg für die Frankfurter

    Frankfurt - Absteiger Eintracht Frankfurt ist nach dem ersten Heimsieg in der 2. Bundesliga zumindest für eine Nacht auf Relegationsplatz drei geklettert.


    Zum Auftakt des 8. Spieltages gewannen die Hessen gegen Aufsteiger Hansa Rostock klar mit 4:1 (1:0). Damit verbesserten sich die noch unbesiegten Frankfurter mit nunmehr 16 Punkten auf den 3. Tabellenplatz. Rostock muss dagegen weiter auf den ersten Saisonsieg warten und bleibt mit fünf Zählern in der Abstiegszone.
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    Düsseldorf mit Energieleistung zum Sieg

    Aue - Fortuna Düsseldorf hat zumindest vorübergehend einen Aufstiegsplatz in der 2. Bundesliga erobert. Die Mannschaft von Trainer Norbert Meier gewann bei Erzgebirge Aue zum Auftakt des 8. Spieltages mit 4:2 (2:0) und liegt nach dem ersten Auswärtssieg der Saison punktgleich hinter Spitzenreiter SpVgg Greuther Fürth auf Platz 2.


    Insgesamt sind die Rheinländer seit dem 18. März und 15 Zweitligaspielen in Folge ungeschlagen.
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    Turbulenter FCI-Sieg

    Ingolstadt - Zweitligist Dynamo Dresden bleibt weiter ohne Auswärtspunkt. Der Aufsteiger unterlag in einer über weite Strecken turbulenten Partie beim FC Ingolstadt 2:4 (2:2) und verpasste damit den Sprung ins Mittelfeld. Die Gastgeber feierten hingegen ihren zweiten Heimsieg in Serie, überflügelten Dynamo in der Tabelle und stehen vorerst auf Platz 10.


    Der US-Amerikaner Edson Buddle erzielte im Ingolstädter Sportpark zwei Kopfballtore nach Eckbällen (3./45.) und entlarvte Dresdens Schwäche bei Standardsituationen gnadenlos.

    Die Gäste aus Sachsen hatten das Spiel zwischenzeitlich durch die Neuzugänge Mickael Pote (37.) und Zlatko Dedic (42., Foulelfmeter) gedreht, doch Andreas Buchner (60.) und Christopher Knasmüller (90.) stellten den Ingolstädter Sieg sicher.



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    #1
  2. phantom

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  3. Bachos
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    Bachos Freak

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    Kein Sieger in Duisburg

    Duisburg - Der MSV Duisburg tritt in der 2. Bundesliga weiter auf der Stelle. Am Samstag kam das Team von Trainer Milan Sasic gegen Union Berlin nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und steckt mit sechs Punkten aus acht Spielen im Tabellenkeller fest. Die Gäste aus der Hauptstadt warten immer noch auf ihren ersten Auswärtssieg und verlieren den Kontakt zur Spitze.



    Unions Angreifer John Jairo Mosquera hatte die Hausherren früh geschockt (5.). Nach einem stark ausgespielten Konter über die Stationen Patrick Zoundi und Kapitän Torsten Mattuschka hatte Mosquera keine Mühe, den Ball an MSV-Keeper Florian Fromlowitz vorbeizuschieben.

    Emil Jula (83.) rettete den Zebras mit einem verwandelten Foulelfmeter zumindest einen Punkt.

    "Realität und Erwartungen passen nicht zusammen"


    "Die Erwartungen nach dem Pokalfinale sind verständlicherweise hoch. Aber Realität und Erwartungen passen nicht zusammen. Wir haben phasenweise gut gespielt. Es ist nur eine kleine Schwelle, die wir übertreten müssen. Die Mannschaft will mehr", sagte Sasic anschließend.

    Auch bei den Gästen herrschte überwiegend Enttäuschung. "Ich war überzeugt, dass wir hier drei Punkte holen. Wir müssen das Spiel in der ersten Halbzeit entscheiden", sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus.

    Union bei Kontern gefährlich

    Die Hausherren bestimmten die Anfangsphase, ließen sich durch den frühen Gegentreffer aber aus dem Konzept bringen. Die löchrige und oft viel zu passive Hintermannschaft der Duisburger lud die Berliner im ersten Durchgang immer wieder zu guten Tormöglichkeiten ein. Besonders über Konter waren die Berliner gefährlich. Pech hatte der MSV beim Pfostentreffer von Jürgen Gjasula (34.), kurz vor dem Anpfiff traf auch Mattuschka nur den Pfosten.

    Kurz nach Wiederanpfiff ließ Abwehrspieler Bruno Soares die große Chance zum Ausgleich fahrlässig liegen. Völlig freistehend brachte der Brasilianer das Kunststück fertig, den Ball aus fünf Metern knapp am rechten Pfosten vorbei zu köpfen (48.). In einer recht schwachen und ereignisarmen Partie waren beide Teams lediglich durch Standards gefährlich. Soares hatte in der 73. Minute eine weitere gute Möglichkeit nach einer Ecke.
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    Braunschweig festigt Platz in der Spitzengruppe

    Braunschweig - Aufsteiger Eintracht Brausnchweig bleibt dem Spitzenduo der 2. Bundesliga auf den Fersen


    Die Niedersachsen feierten im Verfolgerduell des 8. Spieltages mit dem 3:1 (2:0) gegen Energie Cottbus ihren fünften Sieg und schoben sich zumindest vorübergehend auf Rang 3 hinter Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf. Dennis Kruppke mit seinem Saisontor Nummer fünf (18.), Mirko Boland (38.) und Dominick Kumbela (77.) erzielten die Treffer gegen die Gäste aus der Lausitz, die ihre erste Auswärtsniederlage der Saison kassierten.

    Gelb-Rot für Kumbela

    Für Cottbus, das vor das Zuschauern auch seine Überzahl nach der Gelb-Roten Karte gegen Kumbela (80.) wegen wiederholten Foulspiels nicht nutzen konnte, traf lediglich der erst 17 Jahre alte eingewechselte Leonardo Bittencourt (76.).

    "Das war eine klasse Mannschaftsleistung. Wichtig war, dass wir nach dem 1:2 sofort schnell eine Anwort gegeben haben. Das war insgesamt eine leidenschaftliche Vorstellung mit schön herausgespielten Toren", resümierte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht und sein Cottbuser Amtskollege Claus-Peter Wollitz meinte: "Einige Spieler haben weder Form noch Rhythmus gefunden. Aber ich habe gesehen, dass die Mannschaft wollte."

    Schon zur Halbzeit führte die Eintracht auch in der Höhe verdient, weil sie die spielerisch bessere Mannschaft war und eine insgesamt überzeugende Vorstellung bot. Zudem nutzten die Gastgeber ihre Chancen effektiv. So in jener Szene, als sich Boland auf der linken Seite durchsetzte und Kruppke maßgerecht zum Führungstor auflegte.

    Braunschweig gibt schnelle Antwort


    Energie konnte sich nur wenige erfolgversprechende Chancen erspielen. Erwähnenswert war allenfalls die Möglichkeit von Uwe Hünemeier, der jedoch aus kurzer Distanz (44.) an Braunschweigs Keeper Daniel Davari scheiterte. Besser hatte es schon zuvor die Eintracht gemacht, als sich Kruppke für die Vorlage beim 1:0 revanchierte und nunmehr Boland mit einem präzisen Pass zum 2:0 bediente.

    Nachdem Youngster Bittencourt getroffen hatte, durfte Energie wieder hoffen. Doch schon 44 Sekunden später, als Cottbus noch den Anschlusstreffer feierte, machte Kumbela endgültig für Braunschweig alles klar.

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    #2
  4. Bachos
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    Bachos Freak

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    Bergmanns Debüt geht in die Hose

    Bochum - Neuer Trainer, altes Leid: Der VfL Bochum hat seine Negativserie in der 2. Bundesliga auch unter dem neuen Coach Andreas Bergmann fortgesetzt. Im ersten Spiel nach der Trennung von Friedhelm Funkel ging der VfL gegen den SC Paderborn nach einer enttäuschenden Leistung mit 0:4 (0:1) unter und rutschte nach der fünften Niederlage in Serie auf den letzten Tabellenplatz ab.


    "Doppelpacks" von Sören Brandy (45. und 64.) und Nick Proschwitz (78. und 79.) sorgten für den dritten Saisonsieg der Gäste, die sich in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Für Paderborn war es der höchste Auswärtssieg in der Zweitliga-Geschichte.

    Bergmann enttäuscht

    "Ich bin tief enttäuscht. Es ist etwas unglücklich gelaufen. Wir
    wussten, dass es nicht einfach wird. Es wartet eine Menge Arbeit", sagte Bergmann. Gastgeber Bochum war die Verunsicherung deutlich anzumerken. Der VfL leistete sich zahlreiche Fehlpässe im Spielaufbau. Erst kurz vor der Pause wurde das Bochumer Spiel zielstrebiger.

    Doch Mimoun Azaouagh traf mit einem Freistoß erst die Latte (43.), eine Minute später scheiterte er an SC-Schlussmann Lukas Kruse. Fast im Gegenzug versetzte Brandy dem VfL mit dem Führungstreffer der Gäste den nächsten Schock. Bochums Torhüter Andreas Luthe machte dabei keine gute Figur.

    "Wir sind verunsichert"

    "Wir sind verunsichert. Das kann ein neuer Trainer in 36 Stunden nicht ausräumen", sagte der Bochumer Aufsichtsratsvorsitzende Ernst-Otto Stüber in der Halbzeitpause.

    Im zweiten Durchgang machte der VfL zunächst zwar mehr Druck, doch jubeln durften erneut die Gäste. Nach einem Eckball köpfte Brandy zum vorentscheidenden 2:0 ein. Proschwitz sorgte für den klaren Sieg der Gäste.
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    1860 München feiert Sieg zum Wiesn-Auftakt

    München - 1860 München hat seine Fans rechtzeitig zu Beginn des Oktoberfestes in Feierlaune versetzt. Die "Löwen" setzten sich am 8. Spieltag der 2. Bundesliga dank des Doppelpacks von Kevin Volland (47./67.), eines Treffers von Stefan Aigner (3.) und eines Eigentores von Alexander Huber (90. +1) mit 4:0 (1:0) gegen den FSV Frankfurt.


    Durch den vierten Sieg im vierten Heimspiel halten die Münchner den Kontakt zur Tabellenspitze. Der Wiesn-Auftakt ist schon eine besondere Sache für uns. Da ist man zusätzlich motiviert und will den Dreier einfahren", sagte der von Bundesligist 1899 Hoffenheim ausgeliehene Volland.

    Blitztor von Aigner

    Die Gastgeber, die die beste Offensive der Liga stellen, legten einen Blitzstart hin. Nach einer Ecke markierte Aigner per Kopf sein viertes Saisontor.

    Im Anschluss an den Treffer wurde die Partie von Minute zu Minute schwächer. Beide Teams erarbeiteten sich vor der Pause keine nennenswerten Möglichkeiten mehr.

    Volland schnürt einen Doppelpack


    Nach dem Seitenwechsel waren die Münchner noch schneller als zu Beginn der Partie zur Stelle. Volland war mit seinem sehenswerten Treffer aus der Distanz bereits zum fünften Mal in der laufenden Spielzeit erfolgreich.

    Den sechsten Treffer ließ der 19-jährige Angreifer 20 Minuten später folgen.
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    Aachen bietet Spitzenreiter Fürth die Stirn

    Aachen - Nach der Entlassung von Trainer Peter Hyballa gab es für Alemannia Aachen ein Unentschieden gegen den Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth. Fünf Tage nach der Trennung von Hyballa erreichte das bisherige Tabellenschlusslicht am 8. Spieltag der 2. Bundesliga im Duell mit den Franken ein torloses Remis.


    Für die größte Aufregung der Partie sorgten die Platzverweise für Manuel Junglas (Aachen/23.) und Edgar Prib (Fürth/27.) innerhalb von vier Minuten. Immerhin gaben die Aachener die "Rote Laterne" an den VfL Bochum ab.

    Immer noch sieglos

    Damit wartet das seit elf Pflichtspielen sieglose Team von Interimstrainer Ralf Aussem, das mittlerweile viermal in Folge 0:0 gespielt und immer noch kein Heimtor in der laufenden Spielzeit erzielt hat, weiter auf den ersten Saisonsieg.

    Fürth konnte erstmals nach zuletzt sieben Pflichtspiel-Siegen in Folge nicht gewinnen.

    Odonkor auffällig

    "Natürlich hätten wir lieber gewonnen. Aber wir haben ein gutes Spiel abgeliefert und die Zuschauer mit ins Boot genommen. Ich glaube schon, dass wir die Wende eingeleitet haben", sagte Aussem.

    Ex-Nationalspieler David Odonkor zeigte sich bei seinem Heim-Debüt im Aachener Trikot agil und war im ersten Durchgang der auffälligste Mann auf dem Platz. Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Aachener ihre Bemühungen gegen schwache Fürther, wurden aber nicht belohnt.
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    St. Pauli erobert Platz 2

    Karlsruhe - Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli hat Platz 2 in der 2. Bundesliga zurückerobert und die Krise beim Karlsruher SC verschärft. Die Hamburger setzten sich beim KSC verdient mit 2:0 (1:0) durch und schlossen nach Punkten zu Spitzenreiter SpVgg Greuther Fürth auf.


    Die Gastgeber liegen nach der fünften Niederlage in Serie weiter auf Platz 15. Florian Bruns mit einem sehenswerten Freistoß (17.) und Marius Ebbers mit einem Blitz-Tor nach der Pause (46.) schossen die Kiez-Kicker zum Sieg.

    "Das war ein Tiefschlag"


    "Der Zahn war nach dem 0:2 gezogen. Das war ein Tiefschlag. Gegen St. Pauli kann man verlieren", sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Auch St. Paulis Trainer Andre Schubert war trotz des Sieges mit der Vorstellung seiner Mannschaft nicht ganz zufrieden.

    "Wir hatten einige Situationen, in denen wir richtig gut gespielt haben, aber wir haben insgesamt zu wild gespielt. Es gibt in allen Bereichen noch viel zu tun", analysierte Schubert.

    KSC vergibt Führung, Pauli legt vor


    Im Karlsruher Wildparkstadion war der KSC fulminant ins Spiel gestartet. Gleich in der ersten Minute scheiterte der ehemalige Bundesliga-Profi Delron Buckley aus sechs Metern am linken Pfosten. Nach diesem Strohfeuer drehte St. Pauli aber in einer munteren und bisweilen hitzigen Begegnung auf.

    Kevin Schindler traf zunächst nur den Außenpfosten (8.), dann setzte Bruns einen Freistoß aus gut 20 Metern zur Führung in den linken Winkel. Fin Bartels vergab zudem nach Rückpass von Fabian Boll die Riesenchance zum zweiten Treffer (22.).

    K.O. für KSC nach 17 Sekunden!


    Unmittelbar nach der Halbzeitpause schockten die überlegenen Hanseaten die über weite Strecken enttäuschenden Hausherren, als Startelf-Rückkehrer Ebbers nach 17 Sekunden einen Konter zum vorentscheidenden 2:0 für die Gäste abschloss.


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    Zuletzt bearbeitet: 20. September 2011
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