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2.Liga 1.Spieltag kompakt

Dieses Thema im Forum "2. Bundesliga" wurde erstellt von Bachos, 16. Juli 2011.

  1. Bachos
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    Bachos Freak

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    Cottbus gewinnt Ostduell

    Cottbus - Trotz einer guten Leistung und der Pausenführung ist Aufsteiger Dynamo Dresden bei seiner Rückkehr in die 2. Bundesliga leer ausgegangen. Im Ostduell verloren die Sachsen bei Energie Cottbus 1:2 (1:0).


    Daniel Adlung (57.) und Dennis Sörensen (66.) drehten die Dresdner Führung durch Filip Trojan (45.) noch zugunsten der Gastgeber.

    Rangelov als Sturmspitze

    Im Stadion der Freundschaft hatte Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz zunächst nur einen einzigen Neuzugang aufgeboten. Rückkehrer Dimitar Rangelov stand bei den Lausitzern in vorderster Spitze. Dresdens Coach Ralf Loose setzte dagegen gleich sechs Neuzugänge ein.

    Und die Neuen bestimmten in Halbzeit eins das Geschehen. Ein abgefälschter Schuss von Rangelov (24.) strich nur knapp am Kasten von Dynamo-Schlussmann Dennis Eilhoff vorbei. Auf der Gegenseite vertändelte Marvin Knoll in der 30. Minute freistehend im Strafraum den Ball.

    Perfekter Konter führt zum 1:0

    Die Dresdner Führung resultierte aus einem perfekt vorgetragenen Konter. Eine lange Flanke von Marcel Heller legte Pavel Fort perfekt mit dem Kopf für Trojan auf, der aus wenigen Metern ungehindert einköpfte.

    Cottbus übte nach der Pause viel Druck aus und wurde bereits nach zwölf Minuten mit dem Ausgleich beloht. Adlung tauchte nach einem schönen Pass von Alexander Ludwig frei vor Eilhoff aus und schlenzte den Ball überlegt ins lange Eck.

    Dresden hatte durch Trojan nur wenig später die große Gelegenheit zur erneuten Führung, doch der Tscheche setzte einen Kopfball knapp neben den Pfosten (61.). Besser machte es der eingewechselte Sörensen für Cottbus, der mit einem abgefälschten Flachschuss zum 2:1 traf.

    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Glücklicher Auswärtspunkt für Union
    Frankfurt - Union Berlin hat einen Start nach Maß in die neue Saison der 2. Bundesliga verpasst. Die "Eisernen" kamen nach einem späten Gegentreffer beim FSV Frankfurt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und hatten am Ende sogar Glück, als Babacar Gueye den möglichen FSV-Sieg vergab, als er in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter über die Querlatte setzte.


    Ausgerechnet der ehemalige "Eiserne" Karim Benyamina, der vor der Saison nach sechs Spielzeiten bei Union zu den Hessen gewechselt war, erzielte vor 4151 Zuschauern den Ausgleich der Gastgeber mit einer sehenswerten Direktabnahme in der 80. Minute. Der Brasilianer Silvio, vom FC Lausanne in die Hauptstadt gewechselt, hatte per Foulelfmeter in der 40. Minute das Tor der Berliner und damit das erste der neuen Spielzeit erzielt.

    Silvio übernimmt Verantwortung

    Silvio war zuvor von FSV-Routinier Björn Schlicke gefoult worden und trat selbst zum Strafstoß an. Der 26-Jährige stand neben dem Ex-Bochumer Marc Pfertzel, Markus Karl und Simon Terodde als einer von vier Neuzugängen in der Union-Anfangself.

    FSV-Trainer Hans-Jürgen Boysen konnte zwar auf den zuletzt angeschlagenen Benyamina zurückgreifen, dennoch fanden die Gastgeber zunächst kaum zu ihrem Spiel. Erst nach einer völlig zerfahrenen und niveauarmen ersten Hälfte, die kaum Höhepunkte bot, kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel. Gueye (66. und 76.) verpasste aber zweimal aus aussichtsreicher Position den möglichen Ausgleich, ehe Benyamina traf.

    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Frankfurt siegt dank "Joker"-Treffer
    Fürth - Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt hat dank eines "Joker"-Treffers von Karim Matmour einen perfekten Start in die neue Saison der 2. Bundesliga gefeiert. Der Neuzugang von Borussia Mönchengladbach traf in der 89. Minute zum 3: 2 (0:2)-Sieg der Hessen im Duell zweier Aufstiegsaspiranten bei der SpVgg Greuther Fürth.


    Alexander Meier hatte für Frankfurt mit seinen beiden Treffer (56./64.) die Halbzeitführung der Gastgeber durch einen "Doppelpack" von Christopher Nöthe (20./44.) ausgeglichen.

    Fünf Neuzugänge in der Eintracht-Startelf

    In der ausverkauften Fürther Arena setzte Frankfurts neuer Trainer Armin Veh in Schlussmann Thomas Kessler sowie Gordon Schildenfeld, Matthias Lehmann, Constant Djakpa und Erwin Hoffer gleich auf fünf Neuzugänge in der Startformation. Bei Greuther Fürth ließ Coach Mike Büskens in Heinrich Schmidtgal und Olivier Occean zwei Neue auflaufen.

    Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten die Gastgeber das erste Ausrufezeichen. Nach Vorlage von Occean tanzte Nöthe im Strafraum Schildenfeld und Kessler aus und schob überlegt zur Führung ein.

    Prib verpasst den dritten Treffer

    Die Eintracht übernahm anschließend das Kommando, ohne sich aber klare Torchancen zu erarbeiten. Fürth konzentrierte sich auf die Defensive und gelegentliche Konter. Einen Schnitzer in der Frankfurter Hintermannschaft nutzte Nöthe zum 2:0 kurz vor der Pause.

    Kurz nach Wiederanpfiff hätte Edgar Prib alles klar machen können für die Fürther, doch sein Schuss klatschte nur an den Pfosten. Stattdessen brachte Meier mit einer Direktabnahme zum 1:2 die Hessen zurück ins Spiel. Nur acht Minuten später war erneut Meier zur Stelle, diesmal war der 1,96 m lange Mittelfeldspieler per Kopf erfolgreich.

    In einer umkämpften Schlussphase hatte die Eintracht das glücklichere Ende für sich, der Schuss von Matmour zum Siegtreffer wurde noch von Schmidtgal abgefälscht.

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    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Boll lässt St. Pauli jubeln
    Lübeck - Der FC St. Pauli hat mit einem Heimsieg auf fremdem Platz seine Mission Wiederaufstieg gestartet. Die Hamburger gewannen zum Auftakt der 2. Bundesliga in Lübeck gegen den FC Ingolstadt mit 2:0 (0:0). Fabian Boll schoss beide Tore (51. und 69.) für die Mannschaft des neuen Trainers Andre Schubert.


    Kapitän und Mittelfeldabräumer Boll brachte sein Team mit einem sehenswerten Freistoß aus 18 Metern in Führung. Mitte der zweiten Hälfte machte er dann mit einem Traumtor genau in den rechten Winkel aus fast identischer Position den hochverdienten Auftatktsieg der Hamburger perfekt.

    Kaum Torraumszenen


    In der Lohmühle, in die St. Pauli wegen der "Becherwurf-Affäre" ausweichen musste, waren die Hanseaten das bissigere und lauffreudigere Team. In hohem Tempo kombinierten die "Kiez-Kicker" bis zum Strafraum der Gäste. Einziges Manko: Zwingende Torchancen blieben lange Mangelware, weil der letzte Pass stets an in der Ingolstädter Abwehr hängen blieb.

    Zwar versuchten es Regisseur Deniz Naki in der 14. Minute aus der zweiten Reihe und Charles Takyi in der 29. Minute aus kurzer Distanz, aber wirklich gefährlich wurde es für Sascha Kirchstein im Tor der Ingolstädter zunächst nicht.

    Diese Nachlässigkeiten hätten sich für die Hamburger fast gerächt. Andreas Görlitz zog kurz vor der Pause aus 18 Metern ab und zwang Keeper Philipp Tschauner zu einer Glanzparade. Und nur Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Ingolstadts Trainer Benno Möhlmann schon die Hände zum Torjubel in der Luft. Aber auch Caiuby scheiterte an dem sicheren Tschauner.

    Naki lässt Chancen liegen


    In der zweiten Hälfte vergab Naki weitere gute Möglichkeiten und damit einen höheren Sieg. In der 68. scheiterte er kläglich, als er das leere Tor nicht traf. Und so blieben Bolls entschlossene Distanzschüsse die beiden einzigen wirklich zwingenden Aktionen des Bundesliga-Absteigers.

    St. Pauli musste als Strafe für den Bierbecherwurf eines Fans auf einen Schiedsrichter-Assistenten im Spiel gegen Schalke 04 in der vergangenen Saison sein Auftaktspiel in Lübeck austragen. Der Sieg war der erste seit dem Derby-Triumph gegen den HSV am 16. Februar.
    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Wieder Auftaktsieg für Aue
    Erzgebirge Aue ist weiter ein Blitzstarter im deutschen Profifußball.Der Tabellenfünfte der Vorsaison bezwang Alemannia Aachen am ersten Spieltag der 2. Bundesliga 1:0 (0:0) und setzte damit seine Serie fort: Seit 2003 hat Aue nur eines der letzten acht Auftaktspiele verloren. Fabian Müller (53.) gelang das einzige Tor.



    In der ersten Hälfte drängten beide Teams auf die Führung, agierten vor dem Tor jedoch häufig ohne das nötige Zielwasser. Nach einem starken Beginn der Hausherren kam Aachen von Minute zu Minute besser ins Spiel. Das Unentschieden zur Pause war ein leistungsgerechtes Ergebnis.

    Auer glücklos gegen Aue

    Erst die zweite Halbzeit brachte den Zuschauern im Erzgebirgsstadion einige Aufreger. Nach dem 1:0 durch Müllers platzierten 20-Meter-Flachschuss leisteten sich beide Abwehrreihen viele Aussetzer, besonders den Gästen jedoch versagten vor dem Tor die Nerven.

    Marco Stiepermann (56.) und mehrmals Benjamin Auer, der vor dem vermeintlichen Ausgleich in der 83. Minute eine Hand zu Hilfe genommen hatte, scheiterten. Der Aachener Stürmer setzte somit seine Serie fort. Gegen Aue konnte der sonst so zielsichere Auer noch keinen einzigen Treffer verbuchen. Auf Auer Seite kam Jan Hochscheidt dem 2:0 noch am nächsten (59.).

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    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> KSC dreht nach Blitztor mächtig auf
    Der Karlsruher SC hat dem MSV Duisburg den Start in die 2. Bundesliga vermiest. Der DFB-Pokal-Finalist verlor eine turbulente Begegnung beim KSC 2:3 (2:3), obwohl Neuzugang Kevin Wolze nach 18 Sekunden eines der schnellsten Tore der Liga-Geschichte erzielt hatte.


    Danach dauerte es allerdings keine fünf Minuten, bis der MSV
    zurücklag. Alexander Iaschwili (5.) und der Ex-Duisburger Klemen Lavric (6.) drehten das Spiel, in der 22. Minute erhöhte Timo Staffeldt für den KSC auf 3:1. Wolze, der vom VfL Wolfsburg zum MSV gekommen war, traf nur noch zum Anschluss (44.).

    KSC überzeugte


    Die Zebras, die sich im Vergleich zur Vorsaison auf vielen Schlüsselpositionen verändert haben, waren vor allem in der Defensive zu schwach. Vasileios Pliatsikas sah wegen wiederholten Foulspiels zudem in der 76. Minute Gelb-Rot.

    Karlsruhe, in der vergangenen Saison ein Abstiegskandidat, überzeugte mit klugem Aufbauspiel und guter Chancenverwertung. Im Spiel nach vorne konnten beide Teams überzeugen. Lediglich in der Defensivarbeit fehlte, gerade zu Beginn, die nötige Abstimmung.

    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Braunschweig startet furios
    Braunschweig - Aufsteiger Eintracht Braunschweig ist furios Heimsieg in die neue Saison der 2. Bundesliga gestartet. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht gewann durch Tore von Dennis Kruppke, Nico Zimmermann und Dominick Kumbela 3:1 (3:1) gegen 1860 München.


    Im Duell der beiden Traditionsvereine mit dem Löwen im Wappen erwischte die Eintracht einen Traumstart. Kapitän Kruppke köpfte seine Mannschaft bereits nach sechs Minuten und einem Freistoß von Zimmermann in Führung. Den zweiten Braunschweiger Treffer markierte der Neuzugang aus Saarbrücken dann selbst. Vom linken Strafraumeck drosch Zimmermann den Ball ins lange Eck (35.), 1860-Keeper Gabor Kiraly konnte bei diesem Traumtor nur hinterherschauen. Fünf Minuten später machte Stürmer Dominick Kumbela den ersten Saisonsieg perfekt, als er nach einem Konter nur einzuschieben brauchte.

    Eintracht das bissigere Team


    Dem Gästeteam von Trainer Reiner Maurer gelang nur das zwischenzeitliche 1:1. Kevin Volland drückte nach einem Freistoß den Ball im Sitzen über die Linie (23.). Die Eintracht-Spieler protestierten anschließend lautstark bei Schiedsrichter Knut Kircher, weil Torwart Marjan Petkovic beim Rauslaufen behindert worden war.

    Auch in der zweiten Hälfte waren die Braunschweiger das bissigere Team. Geschickt machten die Niedersachsen immer wieder die Räume eng und ließen kaum zwingende Torchancen zu. Als Innenverteidiger Stefan Buck in der 58. Minute die Gelb-Rote Karte sah, bekamen die Bemühungen von 1860 einen zusätzlichen Dämpfer. Die Eintracht vergab sogar einen noch höheren Sieg: Kruppke schoss einen Foulelfmeter direkt nach Wiederanpfiff über das Tor. Seine überragende Leistung schmälerte das aber kaum.

    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Hansa patzt bei Rückkehr
    Rostock - Aufsteiger Hansa Rostock hat sich mit einer Niederlage in der 2. Bundesliga zurückgemeldet. Die Mannschaft von Trainer Peter Vollmann verlor am Sonntag mit 1:2 (1:1) gegen den SC Paderborn und verspielte dabei eine Führung.


    Zwar erzielte Tino Semmer (19.) im Ostseestadion schnell das 1:0 für Hansa, doch Daniel Brückner (21.) und Nick Proschwitz (81.) drehten das Spiel noch zugunsten der Ostwestfalen.

    Paderborn spielt, Hansa trifft


    Nach einem Jahr in der 3. Liga verfehlte Rostock den ersten Zweitligasieg seit dem 23. April 2010, als die "Nordlichter" beim späteren Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern gewannen. Etwas überraschend setzte Vollmann im Hansa-Tor auf Youngster Kevin Müller. Der 20-Jährige erhielt den Vorzug vor dem bisherigen Stammkeeper Jörg Hahnel.

    Neben Müller feierte auch Paderborns Coach Roger Schmidt sein Zweitligadebüt. Der 44 Jahre alte Coach sah seine Elf in der Anfangsphase zwar durch mehrere Standardsituationen im Vorteil, doch Neuzugang Semmer brachte die Rostocker nach einer Flanke von Tobias Jänicke in Führung. Die Antwort folgte rasch, als Brückner mit einem satten Schuss aus acht Metern nur zwei Minuten später für den Ausgleich sorgte.

    Mintal mit wenigen Akzenten


    Eine gute Defensivleistung des SCP verhinderte bis zur Pause weitere Tormöglichkeiten für Hansa. Auch der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Marek Mintal, der vom 1. FC Nürnberg gekommen war, tauchte bei den nervösen Gastgebern ab und strahlte keine Gefahr aus. Paderborn hatte das "Torphantom" gut im Griff, verpasste durch Unkonzentriertheiten in der Offensive aber selbst, einen Treffer nachzulegen.

    Nach dem Seitenwechsel wurde die Begegnung durch den schleppenden Spielaufbau und fehlende Dynamik zunehmend unansehnlicher. Gefährliche Situationen vor dem Tor blieben bis zum Siegtreffer Mangelware.

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    <hr style="color: rgb(26, 26, 26); background-color: rgb(26, 26, 26);" size="1"> Düsseldorf feiert 2:0-Auftaktsieg
    Fortuna Düsseldorf hat seine Heimstärke auch zu Beginn der 2. Fußball-Bundesliga gleich wieder unter Beweis gestellt. Die Rheinländer bezwangen in ihrem Saison-Auftaktspiel am Montagabend den favorisierten VfL Bochum mit 2:0 (0:0).

    Vor 33 150 Zuschauern in der Esprit-Arena erzielten Sascha Rösler per Fallrückzieher (66. Minute) und Thomas Bröker (88.) die Treffer für die Düsseldorfer, die erstmals nach 20 Jahren einen Pflichtspielsieg gegen Bochum schafften und zudem im 15. Heimspiel in Serie unbesiegt blieben.

    "Die Mannschaft hat heute nicht das Quäntchen Glück gehabt. Hier werden noch andere Mannschaften verlieren. Wir müssen weiterarbeiten", sagte Gäste-Trainer Friedhelm Funkel. VfL-Kapitän Christoph Dabrowski meinte: "Das war einen Tick zu wenig. Wir haben nicht gradlinig nach vorn gespielt, waren zu behäbig." Die Düsseldorfer freuten sich vor allem über Röslers Traumtor. "Das macht er sicher nicht alle Tage", urteilte Coach Norbert Meier. "Wir haben zum richtigen Zeitpunkt den Treffer gemacht", sagte Mittelfeldspieler Andreas Lambertz.

    Die beste Heimmannschaft der 2.Liga in den vergangenen beiden Spielzeiten bewies auch zum Saisoneinstand ihre Stärken vor eigenem Publikum. Trainer Meier vertraute seiner eingespielten Elf und nominierte in Adriano Grimaldi nur einen Neuzugang für die Startformation. Der ehemalige Mainzer vergab gleich in der 10. Minute eine große Tormöglichkeit per Kopf, zuvor scheiterte sein Kollege Maximilian Beister aus kurzer Distanz. Fortuna-Mittelfeldspieler Adam Bodzek hatte Pech mit einem Lattentreffer (21.).

    Die Bochumer hatten 53 Tage nach dem entscheidenden Relegationsspiel gegen Borussia Mönchengladbach die defensivere Variante gewählt. Paul Freiers Linksschuss (7.) und ein Freistoß von Faton Toski an die Latte (30.) waren die besten Offensivaktionen der Gäste, die im zweiten Abschnitt zwar besser ins Spiel fanden, sich aber keine zwingenden Chancen erarbeiteten.

    Mit einem sehenswerten Fallrückzieher brachte Rösler stattdessen die Düsseldorfer in Führung. "Das war ein Weltklasse-Tor", gestand Bochums Abwehrmann Lukas Sinkiewicz, der sich allerdings vom Torschützen gefoult fühlte. Sein Teamkollege Denis Berger erhielt in der 68. Minute die Gelb-Rote Karte. Mit Brökers Tor platzten dann auch die letzten Hoffnungen der Gäste.

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Juli 2011
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