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18-Jährige erfindet preisgekrönten Batterie-Ersatz

Dieses Thema im Forum "Handy - Navigation News" wurde erstellt von josef.13, 20. Mai 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Um Mobiltelefone schneller und

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    aufladbar zu machen, entwickelte die erste 18 Jahre alte Eesha Khare einen sogenannten

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    . Dafür wurde sie nun von

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    ausgezeichnet.

    Dem Chiphersteller war die Erfindung ein 50.000 Dollar schweres Stipendium wert, berichtet die US-Webzeitung

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    . Khares nur fingernagelgroßer Superkondensator mache es möglich,

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    in 20 bis 30 Sekunden aufzuladen, statt wie bisher Stunden warten zu müssen.

    Laut

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    hat Khares Entwicklung auch Einsatzpotenzial in der Autoindustrie. Denn dort suchten die Hersteller schon lange nach Möglichkeiten, bei Wagen mit Elektroantrieb die Aufladezeiten zu reduzieren. Superkondensatoren haben auch den Vorteil, bis zu 10.000 Mal aufladbar zu sein und somit über einen längeren Zeitraum als die derzeit üblichen Lithium-Ionen-Batterien einsetzbar sind.

    Die 18-Jährige aus Saratoga in Kalifornien zeigte sich derweil überrascht: "Ich kann gar nicht glauben, was passiert ist", zitiert Raw Story sie von der Preisverleihung. Khares Erfindung berufe auf Nano-Technologie. Wann und zu welchem Preis sie auf den Massenmarkt kommen könnte, blieb aber offen.

    Erst vor gut einem Monat machte die Vorstellung einer neuen

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    Schlagzeilen. Gut möglich also, dass in Zukunft durch neue Speichertechniken nicht nur neue Designs bei mobilen Anwendungen möglich werden, sondern sogar ganz neue Produkte. Khare Lösung etwa soll so biegbar sein, dass sie sich in Kleidung einnähen ließe.

    Quelle: winfuture
     
    #1
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  2. phantom

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  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Wunschtraum: Handy ultraschnell laden

    Weil ihr Handy jeden Tag stundenlang ans Ladegerät muss, kam die 18-jährige US-Amerikanerin Eesha Khare auf die Idee, sich für einen von Intel gesponserten Forschungswettbewerb mit alternativen Energiespeichern zu beschäftigen. Für Ihre

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    (PDF-Datei) zu Superkondensatoren gewann sie auf der

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    den mit 50.000 US-Dollar dotierten Young Scientist Award. Khare hat einen Superkondensator mit einem neuartigen Elektrodenmaterial gebaut: Es besteht aus Nanostäbchen mit Kernen aus hydriertem Titandioxid (H-TiO[SUB]2[/SUB]) und Hüllen aus Polyanilin.

    Superkondensatoren kommen bereits in vielen Bereichen – etwa bei energieautarken Systemen (Energy Harvesting) – zum Einsatz. Sie liefern eine sehr hohe Leistungsdichte. Khare spricht von 20,5 kW/kg. Folglich kann man Superkondensatoren mit enorm starken Strömen schnell laden.

    Auch halten sie viel mehr Ladezyklen aus als Akkumulatoren. Nach 10.000 Zyklen hatte die Zelle von Khare noch 67,5 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Die von ihr erzielte Energiedichte von 20,1 Wh/kg ist für einen Superkondensator ebenfalls beachtlich, allerdings speichern die Lithium-Ionen-Akkus aktueller Smartphones rund das sieben- bis achtfache pro Kilogramm. Deshalb ist der Ersatz von Akkus durch Superkondensatoren zurzeit nicht besonders attraktiv.

    Viele Medien berichten derzeit nun darüber, dass sich Handys mit Superkondensatoren in weniger als 20 Sekunden laden ließen. Eine Beispielrechnung zeigt jedoch, dass das ein Wunschtraum ist und vermutlich auch bleibt: Ein Smartphone wie das Galaxy S4 hat einen 9,6-Wattstunden-Akku. Um diesen in einer halben Minute zu füllen, wäre bei einer Ladespannung von 5 Volt ein Strom von 240 Ampere nötig – falls man Wandlungsverluste ignoriert. In der Praxis dürfte sogar das Doppelte nötig sein, wie das von Samsung mitgelieferte 5-Volt-Netzteil zeigt: Es braucht bei einem maximalen Ladestrom von 2 Ampere rund 2 Stunden für einen kompletten Ladezyklus. Ströme von über 300 Ampere würden dicke, schwere Kabel und Steckverbinder erfordern.

    Das schmälert die Leistung der 18-jährigen nicht, zumal sie selbst – im Unterschied zu vielen Berichterstattern – gar nicht behauptet, einen Wunderakku für Handys erfunden zu haben. Vielmehr spricht sie in einem Video ganz bescheiden davon, wie sehr sie sich gefreut hat, als ihr Kondensator eine LED zum Leuchten brachte.

    Quelle: heise
     
    #2

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