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Thema: Cccam.cfg komplett in Deutsch

  1. #1
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    Standard Cccam.cfg komplett in Deutsch

    Kopiert einfach alles und fügt es in eurer Cccam.cfg ein. Dann bearbeitet eure Zeilen die Ihr benötigt.

    Danke an das ZD für die übersetzen


    ################################################## #################################
    # CCcam.cfg deutsch v3.0 19.07.2009 #
    ################################################## #################################

    ################################################## #################################
    # #
    # Übersetzt und ergänzt von: #
    # ___ __ _____ _ __ _ #
    # / | ____ ____ ____ / /_ ___/(_) __/ /___ ______ (_)___ ___ #
    # / /| |/ __ `/ _ / __ / ____ / / |/_/ __/ / / / __ / / __ / _ #
    # / ___ / /_/ / __/ / / / /____/ / /> </ /_/ /_/ / / / / / / / / __/ #
    # /_/ |___, /___/_/ /_/__/____/_/_/|_|__/__, /_/ /_/_/_/ /_/___/ #
    # /____/ /____/ #
    # aka Borat@zebradem #
    ################################################## #################################

    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einer # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    # Alle Zeilen in dieser Config die hinter der # kein Leerzeichen haben sind
    # Beispiele für eine mögliche Einstellung.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
    # ZU VIELE KARTEN BELASTEN DEN SHARE UNNÖTIG UND FÜHREN ZU SCHLECHTEREN
    # UMSCHALTZEITEN, UNNÖTIGEM NETZWERKTRAFFIC UND HÄUFIGEN AUSFÄLLEN BIS HIN ZU
    # SYSTEMABSTÜRZEN.
    # Beachte dazu die Begrenzungen in den C: Lines. (siehe Beispiele weiter unten)
    #
    # Zur Einstellung dieser Config muss unbedingt ein Editor benutzt werden, welcher
    # das Linux-Format bei behält. Windows-Usern empfehle ich Proton32.
    # Linux-User nehmen einfach ihren Lieblings-Editor.

    ################################################## #################################
    # Freunde #
    ################################################## #################################
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung
    # gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    # F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5 bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
    # Wichtig:
    # In der F: Line lässt sich sehr einfach begrenzen wie weit unsere Karten weiter gegeben werden können.
    # Wenn viele Anfragen an unsere Karten gestellt werden, so macht dies unsere Karten natürlich langsamer
    # und es kann zu Bildaussetzern (Freezern) kommen. Dies passiert gerade bei NDS-Karten sehr schnell.
    # Damit unsere Freunde unsere Karten nicht zu weit weitergeben können, begrenzen wir den Reshare-Level.
    # Hinter jeder F: Line setzen wir die allgemeine Begrenzung in die {}. Dazu nehmen wir nullen als
    # Platzhalter für CAID und ID (0 = alle). Ein Bespiel dafür sehen wir weiter oben in der F: Line von
    # user3. Hinter seiner F: Line befindet sich in den {} "0:0:3". Das bedeutet, dass alle Karten unseres
    # Servers nur noch 3 Hops weiter gegeben werden dürfen. Der erste Hop ist user3, der zweite Hop sind
    # alle User die mit user3 verbunden sind, der dritte Hop sind alle User, die mit den Usern von user3
    # verbunden sind.
    # Man sieht leicht wie schnell sich die Anzahl der User für unsere Karten durch dieses Schneeballsystem
    # erhöhen kann. Ich empfehle den Reshare auf 2 Hops zu begrenzen. Also { 0:0:2 }.
    # Dies lässt sich auch in den "GLOBAL LIMITS" Einstellungen weiter unten in dieser Config für alle
    # F: Lines auf einmal einstellen. Somit ist dies in den F: Lines nicht mehr notwendig.
    #
    ################################################## #################################
    # Verbindungen #
    ################################################## #################################
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    # C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    # Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
    #
    # Wichtig:
    # Um nicht unnötig viele Karten zu bekommen, die unseren Share nur belasten und eh nicht richtig funktionieren,
    # begrenzen wir hinter jeder C: Line die Entfernung, aus der wir uns unsere Karten holen.
    # Das machen wir ähnlich wie in der Reshare-Level Begrenzung in der F: Line (s.o.).
    # Am Anfang, wenn wir unseren Share erst noch aufbauen müssen und erst zu ein paar Servern verbunden sind,
    # ist es noch sinnvoll Karten aus Hop 3, eventuell sogar Hop 4 zu beziehen.
    # Sobald wir aber besser sortiert sind, so sollten nur noch Karten aus Hop 2 bezogen werden.
    # Das funktioniert ganz einfach mit 0:0:2 in {} hinter jeder C: Line um auf Hop 2 zu begrenzen oder aber
    # 0:0:3 um auf Hop 3 zu begrenzen. Ein yes oder no für <Keyfile des Freundes erwünscht> vor {} darf in der
    # C: Line dann aber nicht vergessen werden!
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 no { 0:0:2 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    #
    # Wenn wir 3 Vollabo-Karten eines Providers in Hop 1 in unserem Share haben, so sind wir mit diesem Provider
    # bestens bedient und brauchen keine weiteren Karten mehr von diesem Provider. Deshalb können wir die Annahme
    # dieser Karten von weiter entfernten Hops verweigern.
    #
    # C: server2.dyndns.org 12000 user4 pass4 no { 0:0:2, d22:4:1 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    # Es werden keine Karten mehr von d22:4 angenommen, die weiter als einen Hop entfernt sind.


    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    # Das bedeutet das sich CCcam auch von diesen Cardservern Karten abholen kann. CCcam kann aber selber keine
    # Karten an diese Server geben.
    #
    # Dbox2 User müssen NewCS nutzen, um ihre Karte sharen zu können. Da CCcam nicht für Dbox2 geschrieben wurde
    # können Karten in der Dbox nicht direkt von CCcam gelesen werden und somit muss dies NewCS übernehmen und die
    # Karte dann an CCcam weiter leiten.
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    # N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    #N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic


    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    # R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    #R: 127.0.0.1 678 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    # L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    #L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080


    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    # G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren,
    # die mehr als X Hops entfernt sind) { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500
    #
    # Die Verbindung zu einem Gbox-Server mit CCcam ist auf keinen Fall zu empfehlen. Das ganze läuft auf
    # beiden Seiten extrem unstabil!

    ################################################## #################################
    # Andere Konfigurationseinstellungen #
    ################################################## #################################

    ## SERVER LISTEN PORT Einstellung ##
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    #SERVER LISTEN PORT : 12000

    ## ALLOW TELNETINFO / ALLOW WEBINFO Einstellung ##
    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no

    ## SHOW EXTENEDED CLIENT INFO Einstellung ##
    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no

    ## WEBINFO USERNAME / WEBINFO PASSWORD Einstellung ##
    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>

    ## TELNETINFO USERNAME / TELNETINFO PASSWORT Einstellung ##
    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>

    ## TELNET INFO LISTEN PORT / WEBINFO LISTEN PORT Einstellung ##
    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    # info
    # activeclients
    # clients
    # servers
    # shares
    # providers
    # entitlements
    # Beispiele zur Nutzung:
    # echo servers | telnet localhost 16000
    # Öffne mit dem Browser: [Du kannst diesen Link erst sehen, wenn du Angemeldet oder Registriert bist.Hier Registrieren]
    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001

    ## ZAP OSD TIME Einstellung ##
    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3

    ## OSD USERNAME Einstellung ##
    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root

    ## OSD PASSWORT Einstellung ##
    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox

    ## OSD PORT Einstellung ##
    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80

    ## SERIAL READER Einstellung ##
    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    # SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0

    ## SMARTCARD WRITE DELAY Einstellung ##
    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    # SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000

    ## SMARTCARD CLOCK FREQUENCY Einstellung ##
    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    # SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000

    ## SHOW TIMING Einstellung ##
    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Je schneller uns die ECM erreichen um so besser, mit dieser Einstellung können wir uns im OSD
    # anzeigen lassen, wie lange das ECM gebraucht hat, um uns zu erreichen.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes

    ## MINI OSD Einstellung ##
    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes

    ## DEBUG Einstellung ##
    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes

    ## NEWCAMD CONF Einstellung ##
    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes

    ## B: Einstellung ##
    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    # EMMs (Entitlement Management Messages) sind Updates, die an unsere Karte gesendet werden. Zum Beispiel
    # bei einem Keywechsel oder dem Zubuchen eines Pakets oder das Freischalten eines bestellten PPV Films.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    # 00 - nothing
    # 01 - SA EMM werden geblockt (SA = shared addressed)
    # 02 - UA EMM werden geblockt (UA = user addressed)
    # 04 - GA EMM werden geblockt (GA = group addressed)
    # Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    # blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01

    ## DISABLE EMM Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-Lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes

    ## EXTRA EMM LEVEL Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko,
    # da unsere Cardserial zum Updaten an den Peer übertragen wird.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes

    ## EMM THREADS Einstellung ##
    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten Kanal schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    # Allerdings ist dies nur wichtig, wenn die genutzte Karte permanent EMM
    # benötig. Aktuell ist mir keine Karte bekannt die dies braucht.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1

    ## BOXKEY Einstellung ##
    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    # Einige NDS-Videoguard Karten laufen nur in der dafür vorgesehen Box.
    # CCcam kann der Karte diesen Receiver vortäuschen. Dafür benötigt man
    # einen Boxkey.
    # Sky Deutschland und KabelBW NDS Karten besitzen diese Sperre noch nicht.
    #
    # BOXKEY: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33

    ## PIN Einstellung ##
    # Karten PIN für Cryptoworks-Karten setzen. (Jugendschutz PIN)
    # Funktioniert aber nicht bei ArenaSat
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad zum Reader> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234

    ## CAMKEY Einstellung ##
    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88

    ## CAMDATA Einstellung ##
    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad zum Reader> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff

    ## BEEF ID Einstellung ##
    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad zum Reader>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0

    ## SOFTKEY FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # In dieser Datei werden Keys für die Sender eingetragen, welche zur Zeit auch durch den
    # in CCcam integrierten Softcam-Emu entschlüsselt werden können.
    # Die Datei ist für den Betrieb von CCcam als Cardsharing-Emu nicht zwingend erforderlich,
    # sollte aber genutzt werden, um das Netz zu entlasten. Denn für Sender, welche durch die
    # Datei geöffnet werden gehen keine Anfragen ins CS-Netz.
    #
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key

    ## AUTOROLL FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # In dieser Datei werden sogenannte AU-Keys (Auto Update) eingetragen. Sofern funktionierende
    # AU-Keys vorhanden sind wird bei einem Keywechsel der neue Key automatisch aus dem Sat- bzw.
    # Kabelstream entschlüsselt und in die SoftCam.Key Datei eingetragen.
    # Diese Datei ist für den Betrieb von CCcam nicht zwingend erforderlich.
    #
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key

    ## STATIC CW FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # In dieser Datei werden sogenannte CW-Keys eingetragen. Diese Keys tauchen immer mal wieder
    # auf, halten aber normalerweise nie länger als ein paar Stunden. Normalerweise werden zum
    # entschlüsseln eines Senders ca. alle 10sek ein neues ControlWord (CW) berechnet. Durch einen
    # Fehler im System des PayTV-Providers kann es dazu kommen, dass dies nicht geschieht und ein
    # CW länger gültig bleibt. Und das so lange bis es bemerkt wird und/oder der Server beim Provider
    # neu gestartet wird.
    # Diese Datei ist für den Betrieb von CCcam nicht zwingend erforderlich.
    #
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    #
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw

    ## CAID PRIO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Seit Version 2.0.8 ist dieses File fast nicht mehr notwendig, aber es kann die Umschaltzeiten
    # bei einigen Provider enorm verkürzen. In Version 2.0.10 und 2.0.11 ist die Sharelogik noch einmal
    # deutlich verbessert worden. Allerdings deutlich zu Lasten des Netzwerk-Traffics.
    #
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    # P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    # und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    # geprüft wird nicht bekannt. In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    # Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    # Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    # I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    # wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    # P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    # verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    # Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    # von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    # Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    # Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    # diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    # gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    # und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Bemerkung 7: Eine Prio erstellt man auf die eigenen Bedürfnisse. Fertige Prios, wie sie in vielen Foren und ULCs
    # angeboten werden, können mehr schaden als das sie nutzen. Deshalb sollte jeder, der mit der Kartenauswahl
    # seiner CCcam unzufrieden ist, sich selbst mit der Erstellung seiner Prio befassen. Dabei ist zu beachten
    # das die Prio möglichst klein gehalten wird und nur wirklich notwendige Einstellungen gemacht werden.
    # Je mehr in einer Prio steht, um so mehr muss CCcam auch abarbeiten.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    # genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio

    ## PROVIDERINFO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.providers Datei?
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    #
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    #PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers

    ## CHANNELINFO FILE Einstellung ##
    # Wo befindet sich die CCcam.channelinfo Datei?
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    #
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    #CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo

    ## LOG WARNINGS Einstellung ##
    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt

    ## NEWCAMD STEALTH Einstellung ##
    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    #
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0

    ## LOADBALANCE Einstellung ##
    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    # LOADBALANCE : <Pfad zum Reader1> <Pfad zum Reader2> .. <Pfad zum ReaderX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    #LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    #LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }

    ## MINIMUM CLIENT VERSION Einstellung ##
    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0
    #
    # VORSICHT: Mit mit der Version 2.0.10 ist es zu folgendem Problem gekommen: Diese Version wird als 2.0.1 erkannt
    # und somit können sich diese Peers nicht mehr zu uns verbinden, wenn wir das Minumum auf einen Wert
    # höher als 2.0.1 stellen. Das bedeutet bei eingestellter "MINIMUM CLIENT VERSION : 2.0.2" bis
    # "MINIMUM CLIENT VERSION : 2.0.9" können sich 2.0.1x Server nicht mehr zu uns verbinden.
    # Seit CCcam 2.1.1 sind alle Probleme mit dieser Einstellung wieder behoben worden.

    ## TRY ALL CHIDS Einstellung ##
    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    # TRY ALL CHIDS : <Pfad zum Reader>
    #
    # Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    # nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0

    ## POSTINIT Einstellung ##
    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad zum Reader> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad zum Reader' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    # c134000003000000
    # c13201000a

    ## DVB API Einstellung ##
    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    # DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1

    ## GLOBAL LIMITS Einstellung ##
    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    # Hier lässt sich in einem Abwasch erledigen, was sonst hinter jede F: Line gesetzt werden müsste.
    # z.B. die Reshare-Begrenzung für unsere Karten.
    #
    # GLOBAL LIMITS: { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt
    # (siehe Beischreibung zur F: Line)

    ## MINIMUM DOWNHOPS ##
    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    # MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.

    ##################
    # ab CCcam 2.1.0 #
    ##################

    ## IGNORE NODE Einstellung ##
    # Einstellung für das Ignorieren aller Karten von bestimmten Peers,
    # welche nicht unbeding direkt mit uns verbunden sein müssen.
    # Mit dieser Eistellung lassen sich nun auch Karten von Peers ignorieren, welche unseren Share stören.
    # Dies können z.B. RSA-Karten wie die Anaconda oder Minerva sein, welche immer noch auf
    # auf Anfragen antworten und somit einen schwarzen Bildschirm bei uns verursachen, oder aber auch
    # ständig überlastete Peers oder Karten die zwar korrekt antworten, aber dauernd Bildaussetzer
    # verursachen.
    #
    # Für diese Einstellung benötigen wir die zur schlechten Karte/Peer dazugehörige NodeID.
    # Diese finden wir in der Datei "Ecm.info" im Ordner /tmp, die wir auslesen, wenn unser Share gestört wird.
    #
    # Leider ist die NodeID nicht statisch. Bei einem Neustart des Systems wird jedes mal eine neue generiert.
    # Deshalb sind erstellte IGNORE NODE Lines nicht lange gültig.
    #
    # IGNORE NODE: <NodeID>
    #
    # Beispiel für das Ignorieren zweier NodeIDs:
    #
    #IGNORE NODE: ccd536ab515767ad
    #IGNORE NODE: aad536ab515761af

    ## SECA HANDLER Einstellung ##
    # Der SECA Handler wird genutzt, um die Kartenauswahl auf Providern, welche SECA2 und SECA3 gleichzeitig
    # über die selbe Ident nutzen, zu verbessern.
    #
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das Verhalten beeinflussen, wie SECA genutzt werden sollen.
    # Diese Einstellung wird ignoriert, so lange nicht SECA2/SECA3 simulcrypt erkannt wird!!
    #
    # Wenn es abgeschatet ist, dann verhält sich CCcam wie in den Versionen vor 2.1.0.
    #
    # Wenn SECA3 vor SECA2 bevorzugt wird, dann wird versuch erst SECA3 ECM zu verwenden und dann erst SECA2.
    #
    # Wenn SECA2 vor SECA3 bevorzugt wird, dann wird versuch erst SECA2 ECM zu verwenden und dann erst SECA3.
    #
    # Wenn SECA2 ignoriert wird, dann werden keine Anfragen mehr an SECA2 Karten mehr gestellt,
    # welche nicht verarbeitet werden können.
    #
    # Wenn SECA3 ignoriert wird, dann werden keine Anfragen mehr an SECA3 Karten mehr gestellt,
    # welche nicht verarbeitet werden können.
    #
    # Folgende Einstellungen können genutzt werden:
    #
    # SECA HANDLER: <Wert>
    # <Wert> : 0 = abgeschaltet, 1 = bevorzugt SECA3 vor SECA2, 2 = bevorzugt SECA2 vor SECA3, 3 = ignoriert SECA2, 4 = ignoriert SECA3
    #
    # Standard: 1
    #
    # Beispiel 1: Erst wird SECA3 ECM, dann SECA2 versucht
    #
    #SECA HANDLER: 1
    #
    # Beispiel 2: Erst wird SECA2 ECM, dann SECA3 versucht
    #
    #SECA HANDLER: 2
    #
    # Beispiel 3: Alle SECA2 ECM werden ignoriert, so das SECA3 Karten keine SECA2 Anfragen bekommen,
    # welche sie nicht verarbeiten können.
    #
    #SECA HANDLER: 3
    #
    # Beispiel 4: Alle SECA3 ECM werden ignoriert, so das SECA2 Karten keine SECA3 Anfragen bekommen,
    # welche sie nicht verarbeiten können.
    #
    #SECA HANDLER: 4
    #
    # Beispiel 4: Seca Handler ist abgeschaltet
    #SECA HANDLER: 0

    ##################
    # ab CCcam 2.1.2 #
    ##################

    ## SMARTCARD SID ASSIGN Einstellung ##
    # Hier lässt sich nun endlich einstellen, welche SIDs unsere lokalen Karte(n) erhellen können, oder dürfen
    # sollen. Dies reduziert den Traffic zur Karte und macht somit den Share schneller und reduziert
    # Freezer, die durch überlastete Karten entstehen.
    #
    # JEDER SOLLTE SICH DIE ZEIT NEHMEN UND SEINE KARTE(N) MIT DIESER EINSTELLUNG KONFIGURIEREN!
    #
    # Wenn keine Einstellungen vorgenommen werden, werden alle SIDs zugelassen.
    # (Es kann zusammen mit der LOADBALACE Einstellung (siehe oben),
    # oder für Einzelkarten genutzt werden)
    #
    # SMARTCARD SID ASSIGN : <Pfad zum Reader> <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> { <SID1>, <SID2>, ... <SIDn> }
    #
    # <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> = begrenzt die Anzahl unterschiedlicher SIDs, für die Anfragen
    # an die Karte gesendet werden (0 = erlaubt alle SIDs aus der SID Liste)
    # { <SID1>..<SIDn> } = Diese SID Liste gibt an, für welche SIDs Anfragen an unsere Smartcard
    # zugelassen werden. Wenn die Liste weg gelassen wird, dann werden alle SIDs zugelassen, bis die
    # <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> erreicht ist.
    #
    # Wenn <Maximale Anzahl zugelassener SIDs> größer ist, als die Anzahl der SIDs in der SID Liste,
    # dann werden die weiteren SIDs automatisch gewählt, bis das Limit ereicht ist.
    #
    # Die Einstellungen könen im WebIF und der TelnetInfo von CCcam unter Entitlements eingesehen werden.
    #
    # Warnung: Wenn die SMARTCARD SID ASSIGN Einstellungen verändert wurden, ist ein Neustart von CCcam
    # erforderlich, damit die Veränderungen übernommen werden.
    #
    # Beispiel 1: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für die SIDs:
    # df3, df4, df5
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 0 { 0df3,0df4,0df5 }
    #
    # Beispiel 2: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für maximal 5 SIDs
    # gleichzeitig. Eine Anfrage für eine sechste SID wird abgewiesen. Welche SIDs dies sind wird
    # automatisch über die Reihenfolge der Anfragen ausgewählt.
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 5
    #
    # Beispiel 3: Die Smartcard im Reader /dev/ttyUSB0 bearbeitet nur Anfragen für maximal 5 SIDs
    # gleichzeitig, 3 von ihnen sind fest gesetzt (hier: df3, df4 und df5), die restlichen 2 werden
    # automatisch zugewiesen.
    #
    #SMARTCARD SID ASSIGN : /dev/ttyUSB0 5 { 0df3,0df4,0df5 }

    ################################################## #################################
    # bleibt fair, lasst die config so wie sie ist wenn ihr sie verteil #
    # © 2009 AgentSixtynine #
    ################################################## #################################
    Geändert von Phantom (28.09.2009 um 23:16 Uhr)

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  2. 3 User haben sich bedankt


  3. #2
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    Standard AW: Cccam.cfg komplett in Deutsch

    schöne anleitung wenigstens mal gut erklärt findet man selten

  4. #3
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    Standard AW: Cccam.cfg komplett in Deutsch

    Zitat Verfasst von Kuschel2007 [Du kannst diesen Link erst sehen, wenn du Angemeldet oder Registriert bist.Hier Registrieren]
    schöne anleitung wenigstens mal gut erklärt findet man selten
    @Kuschel2007

    hast ne PN

    mfg digifrick

  5. #4
    Newbie

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    Standard AW: Cccam.cfg komplett in Deutsch

    super DAS WARS #...DANKE DANKE DANKE

  6. #5
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    Standard AW: Cccam.cfg komplett in Deutsch

    Zitat Verfasst von Phantom [Du kannst diesen Link erst sehen, wenn du Angemeldet oder Registriert bist.Hier Registrieren]
    Kopiert einfach alles und fügt es in eurer Cccam.cfg ein. Dann bearbeitet eure Zeilen die Ihr benötigt.

    Ein dank an das ZD für die Übersetzung.

    Code:
    ###################################################################################
    # CCcam.cfg deutsch v1.0                                               06.08.2008 #
    ###################################################################################
     
    ###################################################################################
    #                                                                                 #
    #     Übersetzt und ergänzt von:                                                  #
    #      _____       __               ____                                          #
    #     /__  / ___  / /_  _________ _/ __ ___  ____ ___   _________  ____ ___      #
    #       / / / _ / __ / ___/ __ `/ / / / _ / __ `__  / ___/ __ / __ `__      #
    #      / /_/  __/ /_/ / /  / /_/ / /_/ /  __/ / / / / // /__/ /_/ / / / / / /     #
    #     /_______/_.___/_/   __,_/_____/___/_/ /_/ /_(_)___/____/_/ /_/ /_/      #
    #                                                    Das Board mit Freiheiten     #
    #                                                                                 #
    ###################################################################################
     
    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einem # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
     
    ###################################################################################
    # Freunde                                                                         #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    #F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5  bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
     
    ###################################################################################
    # Verbindungen                                                                    #
    ###################################################################################
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    #C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    #            Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
     
    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    #N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
     
     
    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    #R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # R: 127.0.0.1 678 0100 000080
     
     
    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    #L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops  (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080
     
     
    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    #G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    # { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    # G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500
     
    ###################################################################################
    # Andere Konfigurationseinstellungen                                              #
    ###################################################################################
    #
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    #SERVER LISTEN PORT : 12000
     
    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no
     
    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no
     
    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>
     
    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>
     
    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    #        info
    #        activeclients
    #        clients
    #        servers
    #        shares
    #        providers
    #        entitlements
    # Beispiel zur Nutzung:
    #     echo servers | telnet localhost 16000
    #     Öffne mit dem Browser: http://IP_des_CCcam-Servers:16001
    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001
     
    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3
     
    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root
     
    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox
     
    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80
     
    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    #       SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0
     
    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    #       SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000
     
    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    #        SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000
     
    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes
     
    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes
     
    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes
     
     
    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes
     
     
    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    #       00 - nothing
    #       01 - SA EMM werden geblockt
    #       02 - UA EMM werden geblockt
    #       04 - GA EMM werden geblockt
    #       Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    #       blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01
     
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes
     
    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes
     
    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1
     
    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    #
    # BOXKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33
     
    # Karten PIN setzen. (Jugendschutz PIN)
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234
     
    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88
     
    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff
     
    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0
     
    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key
     
     
    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key
     
     
    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw
     
     
    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    #              P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    #              und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    #              geprüft wird nicht bekannt.  In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    #              Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    #              Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    #              I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    #              wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    #              P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    #              verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    #              Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    #              von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    #              Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    #              Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    #              diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    #              gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    #              und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    #              der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    #              der Reihenfolge der Liste genutzt.
    #              Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    #              genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio
     
    #
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    # PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers
     
    #
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    # CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo
     
    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt
     
    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0
     
    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    #LOADBALANCE : <Pfad1> <Pfad2> .. <PfadX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }
     
    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0
     
     
     
    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    #TRY ALL CHIDS : <Pfad>
    #
    #Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    #nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0
     
    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    #c134000003000000
    #c13201000a
     
    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    #DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1
     
    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    #
    #GLOBAL LIMITS: { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt(siehe F:)
     
    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.
     
    ###################################################################################
    # Verbesserungen und Updates:                                                     #
    # http://www.zebradem.com/33191-cccam-cfg-deutsch                                 #
    ###################################################################################

    Wie funktioniert das dann bei der Kathi UFS 910? Da gibt es kein cccam!
    Gruß Brossi

  7. #6
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    Für die Kathi brauchst du das IncubusCamd. Wie und wo du das Installieren musst müsstest du in dein Receiver Bereich nachfragen. Ich habe diesen Receiver nicht und habe daher 0 Erfahrungen mit dem Emu.

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  8. #7
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    Zitat Verfasst von Phantom [Du kannst diesen Link erst sehen, wenn du Angemeldet oder Registriert bist.Hier Registrieren]
    Für die Kathi brauchst du das IncubusCamd. Wie und wo du das Installieren musst müsstest du in dein Receiver Bereich nachfragen. Ich habe diesen Receiver nicht und habe daher 0 Erfahrungen mit dem Emu.
    Das IncubusCamd habe ich schon installiert, jetzt bleibt nur die Frage wo bzw. in welche Datei ich den Text den du oben geschrieben hast reinkopieren muss?
    Gruß Brossi

  9. #8
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    Hast du eventuell eine peer.cfg oder ähnliches.

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  10. #9
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    Kann keine peer.cfg finden.
    Gruß Brossi

  11. #10
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    Da wir nicht dumm sterben wollen habe ich mich mal schlau gemacht


    incubusCamd.sh4_e2 in incubusCamd umbenennen
    incubusCamd nach /bin (rechte 755)
    incubusCamd.config und .prio nach /var/keys kopieren


    Beispiel Line für die Kahti ncubusCamd.conf

    card_server_url_0=cccam://user:pass@serverip:12000


    emu über telnet starten mit den befehl
    ./incubusCamd

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